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Chapter 10
by
MrSchmidt
Der Abend ist noch ?!
Eine kurze Pause...
Es ist mehr als surreal als ich im Bad stehe und Emily ansehe. Mit einem verschmitzten Lächeln begutachtet sie ihr Gesicht im Spiegel von allen Seiten. Ihr verwischtes Make-Up ist angetrocknet, vermischt mit ihrem Speichel und noch immer Reste seines Spermas. Sie summt leise die Melodie von Cardi B’s WAP und bewegt ihre Hüften im Takt, als wäre ich nicht einmal anwesend.
Aus dem Wohnzimmer dringt Hans Lachen in mein Ohr und holt mich zurück ins Jetzt. „Und wenn ich des dir doch sage, Jürgen! Eine richtig geile Teeniefotze!“, lacht er mit seiner tiefen Stimme. Sie wird leiser und es scheint, als würde er auf die Terrasse gehen.
Ich blicke zurück zu Emily, die gerade einen Rest Sperma aus ihren Haaren wischt und es triumphierend von ihrem Finger leckt. Als hätte sie nach einem harten Kampf, gerade ihre Belohnung erhalten. So kniete sie auf keine 10 Minuten zuvor auf dem Boden vor unserer Ledercouch, fingerte sich selbst zum Orgasmus und ließ sich, wie eine Art Wichsvorlage vollspritzen.
Mit einem tiefen Seufzer blicke ich an mit herunter und spüre die Sauerei in meiner Hose. „Schon wieder?!“, murmle ich und ziehe erst mein Shirt, dann die Hose aus. Gerade will ich sie unter dem Waschbecken ausspülen, da nimmt Emily mir die Hose ab und grinst. Sie blickt den Fleck an und die Ladung, die ich hinterlassen habe und leckt sie im nächsten Moment ab. Viel mehr noch, es wirkt als würde sie versuchen jeden einzelnen Tropfen aus dem Stoff zu lutschen. „Süß!“, kichert sie und schaut mich an.
„Süß?“, denke ich und weiß nicht, ob sie den Geschmack oder einfach nur die Menge meint. Verwirrt blicke ich sie an und ziehe eine Augenbraue hoch, nehme ihr die Shorts ab, werfe sie in das Waschbecken und lasse ein wenig Wasser einlaufen.
Wieder ist das Lachen von Hans zu hören.
„Als ob es dir nicht auch gefallen hätte?!“, unterbricht Emily das kurze Schweigen und deutet erst auf die Hose, dann auf meinen Schritt. Ich zucke mit den Schultern, als wäre es nicht meine Schuld gewesen. Als würde meine Mutter vor mir stehen und ich müsste mich dafür rechtfertigen, nicht den Müll ordentlich raus gebracht zu haben.
„Verdammt! Emily? Was zur Hölle war das da drin?“, schnellt es plötzlich aus mir heraus. Doch es war kein vorwurfsvoller Ton, es klang eher nach einer unglaublichen Begeisterung. Als würde ich nicht glauben, was passiert war. Und irgendwie tat ich das auch nicht. Ein Teil von mir wünschte sich, dass ich gleich aufwachen würde und alles nur ein Traum wäre. Während der Rest von mir sich fragt, warum ich keine Fotos oder Videos gemacht habe.

Emily grinst unschuldig, zieht ihre Kniestrümpfe aus und steigt unter die Dusche. „Die Frage ist eher, wer war das da drin?“, lacht sie und duscht sich kurz ab. Sie greift ihr Handtuch und trocknet sich sporadisch ab. Ich nicke und frage mich das gleiche. „Ich meine… erst ist jetzt nicht gerade der Jason Momoa, nicht einmal ein Statham, aber Baby… sein Schwanz! Er ist… wäre er eine Glaubensrichtung? Fuck! Ich würde ihn anbeten!“, lacht sie laut und gibt mir einen sanften Kuss auf die Lippen.
Ich lache ebenfalls und stelle mir Hans in einer Robe vor, vor ihm unzählige Frauen die seinen Schwanz anbeten. „Ne, ist klar Schatz! Soll das heißen, dass du jetzt für jeden Hengstschwanz auf die Knie gehst oder deine Beine spreizt?“, schaue ich sie ernst an. Schmunzelnd fährt sie mit ihren Fingern über mein Gesicht, den Hals herunter zu meiner Brust und presst ihre Lippen wieder auf meine. Zögerlich lasse ich zu, dass sie ihre feuchte Zunge in meinen Mund drückt. Ich schmecke den salzig-süßen Geschmack auf meinen Lippen, auf ihrer Zunge und gebe ihr nach. Für eine kurze Zeit spielen unsere Zungen wild miteinander, wissend das sie ihn nicht nur damit geküsst hat, sondern ebenfalls seinen Schwanz, seine Eier damit regelrecht angebetet hat.
Mit einem Grinsen unterbricht sie den Kuss. „Nur, wenn du es wirklich möchtest, Baby!“, beißt sie sich mit einem Funkeln in ihren Augen auf die Unterlippe und verlässt nackt das Bad.
„WENN ICH ES MÖCHTE?!“, schreit eine innere Stimme mich an und ich schlucke laut. Ich blicke in den Spiegel und sehe mich an. Wie konnte es nur so weit kommen. Sie war, nein ist, die Liebe meines Lebens. Meine Seelenverwandte. Die, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Und jetzt das? Ich weiß nicht, ob ich **** oder lachen soll und schüttle den Kopf. Ich hätte nein sagen können, bevor alles begann. Hätte nicht auf ihre Spielchen eingehen brauchen. Aber warum zur Hölle, machte mich das alles auch noch an?
„Weil es verdammt geil ist, Bro! Es ist wie dein eigener Porno. Nur mit ihr… und anderen Typen. Anderen Schwänzen. Anderen Situationen. Und das beste daran… Emily ist dein eigener Pornostar. Deine Liebe…“, höre ich meinen Kopf und blicke in mein grinsendes Gesicht.
Der Abend geht weiter...
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Plötzlich Cuckold
Wie ein Abend das gesamte Leben ändern kann.
Ein Gedanke & ein Abend genügte und aus einer normalen Freundin wurde eine Hotwife aus Leidenschaft.
Updated on Jan 26, 2023
by MrSchmidt
Created on Nov 11, 2021
by MrSchmidt
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