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Chapter 11
by
MrSchmidt
Der Abend geht weiter...
Eine Erfahrung fürs Leben
10 Minuten später komme ich geduscht und in einer dünnen Shorts aus dem Bad. In Gedanken gehe ich kurz in die Küche, hole mir eine kalte Cherry Coke und blicke auf das Thermometer. Schwüle 24 Grad, und das um kurz vor acht am Abend. „Na das kann ja eine heiße Nacht werden!“, murmle ich leise und muss kurz lachen. Wie Recht ich doch haben sollte.
Das Wohnzimmer ist leer und ich greife mein iPhone auf der Kommode. Durch die bodentiefen Fenster sehe ich die Hinterköpfe von Emily und Hans, wie sie auf der Couch draußen sitzen. Ich atme tief ein und betrete die Terrasse. „Wir haben schon auf dich gewartet!“, lacht mich Hans an, während Emily in seinem Arm liegt. Sie blickt mich grinsend an und ich sehe, wie eine ihrer Hände den massiven Schaft zwischen seinen Beinen streichelt.
„Ich brauchte eine Erfrischung.“, überspiele ich meine Nervosität und halte die Dose demonstrativ hoch. Mit seiner Flasche Wasser prostet er mir zu und nimmt einen kräftigen Schluck. „Bei der Hitze, immer genug ****!“, stimmt Hans mir zu und stellt die Flasche neben dem Sofa ab. Wortlos setze ich mich au den Sessel schräg gegenüber dem Sofa und schaue die Zwei an. Sein Arm ist um Emilys Schulter gelegt und seine Hand spielt mit ihren harten Nippeln. Spielerisch lässt er ihre dunkle Brustwarze immer wieder zwischen seinem Daumen und Zeigefinger wandern, um Emily leise aufseufzen zu lassen.
Nach einem Moment lehnt er sich weiter über sie und spreizt ihre Beine mit seiner Hand. Ich sehe Emilys rasierte Pussy und das Glänzen auf ihren Schamlippen. Grinsend lässt er seinen Zeigefinger über ihre nasse Pussy fahren und dringt leicht in sie hinein. Emily schließt ihre Augen und seufzt erneut auf, während ihre Hand seinen schlaffen Schaft greift und langsam zu wichsen beginnt.
„Wir wollen unsere Kleine doch nicht ungefickt lassen!“, grinst Hans mich an und drückt zeitgleich ihren Kopf in seinen Schoß. Emily liegt mit gespreizten Beinen neben ihm und zögert nicht damit seinen Schaft wieder mit Küssen zu übersähen. Langsam zieht er seinen Mittelfinger wieder aus ihrer nassen Pussy und blickt seinen feuchten Finger an. „Wie nass sie schon wieder ist! Wie eine kleine läufige Hündin!“, lacht er und legt seine Hand auf ihre Pussy, um ihre Schamlippen vor meinen Augen mit seinen Fingern zu spreizen. Ich blicke direkt in Emilys geöffnete Fotze und sehe wie ihr Saft ihr innerstes zum Glänzen bringt. Mein Blick wandert ihren Körper hoch und ich höre ihr sanftes Stöhnen, während ihre Zunge über seinen adrigen Schaft fährt.
Mittlerweile hält sie ihn wieder mit beiden Händen und hat ihn ein wenig härter werden lassen. Bei der Eichel angekommen, zieht sie seine Vorhaut zurück und lässt gierig ihre Zunge über das pralle Stück gleiten, während ihre Augen mich anfunkeln. Leidenschaftlich küsst sie seine dicke Spitze und umschließt sie mit ihren Lippen, ohne dabei den Blick zu mir zu unterbrechen. „Sieh her!“, funkeln ihre Augen, „Siehst du, wie ich seinen alten Schwanz anbete?!“.
Ich schlucke und sehe wie Emily stöhnend ihre Augen schließt und gleichzeitig mehr von seinem härter werden Schwanz in ihren süßen Mund nimmt. „So ist es gut! Mach ihn hart für deine Fotze, du kleine Schlampe! Zeig ihm wie sehr du meinen Schwanz willst!“, grunzt Hans zufrieden und lässt Emily sanft aufstöhnen. Erst jetzt bemerke ich, dass er bereits seinen Zeige- und Mittelfinge tief in ihrer nassen Fotze hat und ihr enges Arschloch mit seinem kleinen Finger massiert. Gleichzeitig reibt sein Daumen über ihren geschwollenen Kitzler. Hielt er seine Finger zuerst nur tief in ihr, beginnt er jetzt sie mit kurzen und schnellen Stößen in ihre enge Fotze zu ficken. Seine zweite Hand wandert zu Emilys Hinterkopf, um sie an Ort und Stelle zu halten, während er beginnt seinen halbsteifen Schwanz in Emilys Hals zu bohren.
„Sieh dir die kleine Schlampe an! Lässt sich von einem alten Sack wie mir bereitwillig in ihre Mundfotze ficken und abfingern! Was für eine versaute kleine Nutte deine Freundin ist!“, lacht Hans zufrieden und genießt wie Emily wieder anfängt an seinem Schwanz zu würgen. Plötzlich lässt er von ihr ab und gibt ihr einen leichten Klaps auf ihre Pussy. „Mach ihn hart, Schlampe!“, wird seine Stimme plötzlich ernster.
Emily stöhnt auf und geht neben ihm auf dem Sofa auf alle Viere. Mit ihrem ausgestreckten Arsch vor meinen Augen sehe ich, wie sie erneut beginnt seinen Schwanz mit beiden Händen zu wichsen und ihn wieder tief in ihre Kehle zu nehmen. Erneut sabbert sie auf seinem Schaft ab und verreibt alles mit ihren Händen, während Hans ihr einen festen Schlag auf ihren Arsch gibt, als sei es eine Art Belohnung. Nach einiger Zeit zieht er Emily an ihren Haaren sanft nach oben und grinst sie an.
„Bereit, Baby?“, ist sein einziger Kommentar und nickend beginnt sie sich über seinen Schoß zu hocken. Emily seufzt deutlich hörbar auf, als seine pralle Eichel gegen ihre nassen Schamlippen drückt, doch gerade als sie ihn in sich aufnehmen will schreitet Hans ein.
„Warte!“, grinst er und blickt mich an. Er deutet auf mein Handy und auf den Platz vor sich. „Vielleicht solltest du das festhalten. Dann haben wir noch länger etwas davon!“, lacht er mich an. Nickend entsperre ich mein Handy und hocke mich vor die Beiden. Wieder spüre ich meinen Schwanz und wie er eine Beule in meiner Shorts bildet. Aufgeregt halte ich das Handy in Position und nehme alles auf. Direkt vor mir sehe ich den perfekten Arsch meiner Freundin und wie sie über ihm hockt. Ihre Füße neben seiner Hüfte, berühren ihre nassen Schamlippen immer wieder seine pralle Eichel. Wie ein Baum steht sein massiver alter Schwanz zwischen ihnen, nur darauf wartend meine Emily aufzuspießen und zu spalten. Ich stöhne leise auf und kann den Anblick kaum fassen.
Seine starken Hände packen Emilys Arschbacken und lassen sie plötzlich so zierlich wirken. Leicht öffnet sich vor meinen Augen ihr kleines Arschloch und seine glänzende Schwanzspitze beginnt sich langsam zwischen ihre Schamlippen zu drücken. Stück für Stück. Zentimeter für Zentimeter dringt er tiefer in sie ein. „Oh mein Gott! Oh Gott! Gott, Baby! So dick!“, wimmert Emily in einer Mischung aus Ehrfurcht und Erregung. Er lässt sie bis zur Hälfte auf seinem Schaft nieder und stoppt, um sie einem Moment später wieder anzuheben und direkt wieder abzulassen. Ich sehe, wie ihre Schamlippen sich fest um seinen Schaft schließen, wie gedehnt sie ist und höre ihr lautes Stöhnen. Es ist eher ein ungläubiges Stöhnen, ein Wimmern vor Freude und Erregung, dass von ihren Lippen kommt. „So verdammt dick! So groß! Oh mein Gott!“, keucht sie und schlingt ihre Arme um seinen Hals. Emily lehnt sich an seinen Oberkörper und lässt ihn die Bewegungen bestimmten. Immer wieder lässt er sie wie ein Spielzeug auf seinem Schwanz auf und ab gleiten, bis sie sich langsam an seine Größe gewöhnt. „Verdammt ist deine Fotze eng!“, lacht Hans grunzend und lässt sie noch ein Stück tiefer auf seinen Schaft gleiten. Und dann ist da plötzlich dieses Quieken. Dieses spitze und lustvolle Quieken das ihre Lippen verlässt. Es ist der Moment, als er fast komplett in ihr ist und seine Spitze ihren Muttermund berührt, ihre Zervix. Dieses kleine Stücken Körper, dass ihr die Sinne nimmt und sie ihren Körper mit Dopamin flutet und anschließend mit purer Lust erfüllt. Durch die Spiegelung im Fenster sehe ich, wie Emily ihre Augen und ihren Mund weit öffnet, bevor ein Gurgeln aus ihrer Kehle kommt. Ihre Hände verkrampfen sich und greifen den Nacken von Hans. „Fick mich! Bitte, Daddy! Fick mich!“, stöhnt sie flüsternd in sein Ohr.
Hans grinst über beide Ohren und nickt, bevor er beginnt sie mit langen und tiefen Stößen zu ficken. Immer wieder hebt er ihren zierlichen Körper hoch, nur um ihn im nächsten Moment wieder von unten aufzuspießen. Beide sind wie in Trance, umschlungen, fickend in den Abendstunden auf unserer Terrasse. Mit einem Moment wird ihr Stöhnen lauter und ihr Griff um seinen Nacken wird fester. Sie bettelt ihn geradezu an nicht aufzuhören. Nicht jetzt.
Und mit einer Art Leichtigkeit steht er plötzlich auf. Vor mir ragt der alte 2 Meter Hüne in den Abendhimmel. Vor ihm aufgespießt auf seinem Schwanz, meine Freundin. Ihre Beine auf seinen Unterarmen, ihre Arme um seinen Hals gelegt, küsst sie seinen Hals und stöhnt. Mit kraftvollen Stößen beginnt er sie im Stehen zu ficken. Plötzlich ohne Gnade, als wäre sie nur dazu da.
„Komm für mich, du kleine Schlampe! Komm für Daddy! Komm für meinen Schwanz, du dreckige Nutte!“, grunzt Hans laut in den Himmel, als würde er seinen Göttern seine Opfergabe präsentieren. „OHHHH…. GOTTTT!“, stöhnt Emily laut und blickt Hans an, der sie jetzt mit kurzen schnellen Stößen vor sich fickt. Irgendetwas flüstert er grinsend, doch ich kann es kaum verstehen. „Ja. Ja. Ja! FICK MICH, DADDY! FICK DEINE KLEINE NUTTE! BI.TT.EEE. DADDYYYY!“, schreit Emily in Ektase heraus. Hier und jetzt existiere ich nicht mehr. Es sind nur noch Hans und Emily und sein Schwanz.
Ihr Körper beginnt in seinen Händen zu zittern, als sie dieser gewaltige Orgasmus überrollt. Ihre Zehen rollen sich zusammen, ihre Finger verkrampfen, aus ihrem Mund kommt nur noch ein tiefes Grunzen und Gurgeln als er endlich seine letzten Stöße in sie rammt und nach oben zieht. Sein harter Schwanz steht von seinem Körper ab, glänzend von ihrem Saft in der Abendsonne. Ihr Becken zittert vor meinen Augen. Ihr enges Arschloch zuckt und plötzlich beginnt sie aus ihrer klaffenden Fotze abzuspritzen. Mit einem kraftvollen Stöhnen spritzt sie ihre Mischung aus Pisse und Fotzensaft unkontrolliert ab. Erst auf den Tisch, dann auf mich, bevor sie in seinen Armen zusammensackt.
Unglaubwürdig blicke ich hinauf und schmecke ihren salzigen Saft auf meinen Lippen. Ich höre ihr Seufzen, wie sie sich bei ihm schwer atmend bedankt und blicke in sein grinsendes Gesicht. Im nächsten Moment dreht er sich mit ihr um und verschwindet in der Wohnung. Geschockt blicke ich in Emilys Gesicht, die Tränen in ihren Augen und wie sie seinen Hals und Schultern mit Küssen übersäht. Sie weint, aber nicht aus ****, Scham oder Angst. Es ist die Freude, die Lust und ihr abklingender Orgasmus, der ihr die Tränen in die Augen treibt. Auf einmal treffen sich unsere Blicke und sie grinst. Ihre Arme schlingen sich fester um seinen Hals und ich sehe, wie sie ihm ein einziges Wort zuflüstert, „Schlafzimmer!“.
Der letzte Akt
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Plötzlich Cuckold
Wie ein Abend das gesamte Leben ändern kann.
Ein Gedanke & ein Abend genügte und aus einer normalen Freundin wurde eine Hotwife aus Leidenschaft.
Updated on Jan 26, 2023
by MrSchmidt
Created on Nov 11, 2021
by MrSchmidt
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