Chapter 50
by
mu70
Wie wird Kate untersucht?
Eine gründliche Untersuchung folgt
„Ah, na John wie geht’s denn so, immer noch alles senkrecht?“ Der Doc kannte ihn offenbar schon länger. Es handelte sich im Übrigen um einen Neger im zweiten Teil seiner 50er mit weißen Haaren und Halbglatze. Der trotz allem eine halbwegs professionellen Eindruck machen konnte.
„Jo,“ lachte John und haute Kate mit seiner Pranke auf den geilen Fickarsch, „und ich hab dir auch was mitgebracht. Sei doch so nett und untersuch mal diese prächtige weiße Ficksau. Kate kicherte wie ein kleines Schulmädchen, und ging Schrift schwingend zu dem Doktor hinüber, während sie sich zeitgleich ihrer Kleidung entledigte.
"Einiger wohlerzogene kleine Schlampe hast du dir da an gelacht." Erwiderte der Doktor und rieb sich die Hände, bevor er dann hastig nach Kates prallen Eutern griff und sie ordentlich durch massierte. Der alte Doktor hatte natürlich Erfahrung, und so rieb sich Kate bald die Oberschenkel aneinander und begann leise zu stöhnen. Dann griff er an ihrer geschwollenen Zitzen wirbelte sie, zog an ihnen, drehte sie sogar und zuletzt bis er sogar leicht auf sie.
"Das Gesäuge ist einwandfrei." Stellte der Arzt fest. „Bück dich mal über die Liege." Er deutete auf das Möbel und die Neger hörige Mutterfotze tat wie ihr geheißen, sie spreizte sogar die Beine, wobei sichtbar wurde, wie sehr ihre notgeile Möse bereits geschleimt hatte, da die Innenseite ihrer Oberschenkel nass glänzte.
Die Hände des Doktors klatschten auf ihre nackten Arschbacken, und erweiterte sie ordentlich durch – ignorierte dabei aber sorgsam ihre Falte. „Mmmhmmm, ihr Hinterschinken scheint mir von guter Qualität.“ Zum Abschluss klatschte seine Hand kurz auf ihre nässende Fotze, wodurch Kate zusammenzuckte und überrascht aufjaulte. Als sie jedoch versuchte ihre geliebte Quarktasche gegen die Hand zu pressen, zog er sie auch schon wieder weg und wendete sich an John.
"Scheint mir ganz gesund zu sein die Hure, aber um sicher zu gehen, muss ich noch die Löcher betrachten. Setz dich doch schon mal auf den Stuhl, du kennst die Prozedur ja bestimmt." Das Letzte war wieder an Kate gerichtet, die lasziv lächelnd der Bitte nachkam und Arschwackelnd an John vorüberging, wobei sie leicht mit der Hand über dessen gewaltige Erektion streichelte, die sich bereits in seiner Hose gebildet hatte. Während dessen ging der Doktor in einen Nebenraum und kam kurz darauf mit einer schwarzen Schönheit zurück.
Er legte seinen Arm um sie und deutete auf seine beiden Gäste: "Darf ich vorstellen das ist Dr. Lisha Rorrington, ihr Mann und sie sind vor kurzem in die Gegend gezogen und sie möchte vielleicht meine Praxis übernehmen. Ursprünglich studierte an der Uni Lagos Medizin, dort lernte sie ihren englischen Ehemann kennen, einen Gastprofessor aus Oxford, der sich unser kleines Stück Schokokonfekt hier auch gleich in sein Bett geholt hat." An dieser Stelle kniff er Lisha kurz in den knackigen Hintern und brachte sie damit zum Kichern. "Wie man sieht hat sein zugegebenermaßen weißer Schwanz ganze Arbeit in ihrer Pussy geleistet." Der Doktor tätschelte den dicken Bauch der Ärztin. "Ich denke sie ist mehr als kompetent genug, um unserer Fickhure hier die Löcher zu prüfen." Damit führte er sie zu Kate hinüber, die ihr lächelnd entgegen sah.
"Hallo Kate," grüßte die Ärztin sie, "dann wollen wir mal sehen, was diese ganzen riesigen Negerpimmel in deinen hübschen Liebeslöchern angerichtet haben.“ Mit diesen Worten kniete sich zwischen Kates Beine, und schob diese so weit auseinander, dass sie einen guten Blick auf den weißen Schritt hatte und Sog, die Luft ein. "Dr. das sollten Sie sich ansehen."
Der alte Arzt trat hinter sie und sah über ihre Schulter. "Sehen Sie normal, wie groß diese Klitoris angeschwollen ist." Die Nigerianer legte die gewaltige Perle frei, um sie besser präsentieren zu können, was Kate ein leises Stöhnen entlockte.
Von ihrem erfahrenen Kollegen erntete sie jedoch nur ein ernstes nicken. "Das ist ganz normal bei diesen weißen Bräuten, nach vermutlich wochenlanger Benutzung durch schwarze Schwänze giert ihr Körper nun nach den dabei aufgenommenen und freigesetzten Pheromonen. Sehen Sie, wie nicht nur ihre Perle angewachsen ist, auch ihre Lippen sind vergrößert und von der gesteigerten Flüssigkeitsproduktion ganz zu schweigen. Ähnliches dürften sie aber auch bei sich selbst festgestellt haben, offenbar harmonieren schwarz und weiß beim Geschlechtsakt ungeahnt besser als im Leben."
Die Ärztin wurde tatsächlich rot, als sie daran dachte, wie ihr Ehemann sie neulich auf ihren eigenen Wunsch hin in der Restauranttoilette um den Verstand gevögelt hatte – sogar zwischen Primär- und sekundärfotze wechselte. Das Peinliche daran war nicht unbedingt, dass sie sich dabei völlig hemmungslos literweise ausgespritzt hatte, sondern dass sie nicht mehr bis eine Kabine gekommen waren, sondern den Wickeltisch genommen hatten und natürlich wie stolz sie hinterher für den Rest des Abends seine Sauce im Gesicht getragen hatte.
"Dann testen Sie doch mal den Hintereingang," schlug der Arzt vor, "ich denke wenn sie ihre Finger ein zweimal durch die Hauptöffnung ziehen, sollte die andere kein Problem mehr darstellen.“
Gesagt getan, sie vorstellte ihre unbehandelten Finger an Kates zarter Rose vor und ließ dann ihren Zeigefinger langsam hinab wandern, bis er gegen die doch überraschend muskulöse Rosette drückte — und ohne den geringsten Widerstand von dieser verschluckt wurde. Beide Frauen stünden kurz auf die eine vor Geilheit, die andere vor Überraschung. Doch schon bald hatte sich die Ärztin wieder gefangen und versenkte lächelnd den Mittelfinger.
"Herr Doktor ich glaube, dass diese Schlampe ihren Enddarm ganz hervorragend trainiert hat.“ Lisha schien ganz begeistert und machte erstmal weiter mit ihren Bewegungen. „Ich glaube sogar, sie könnte dadurch einen Orgasmus bekommen.“
„Oh, ich denke da haben Sie Recht. Was aber auch kein Wunder ist, aus der Forschung ist seit Jahren bekannt, dass durch intensive Befickung des Arschkanals die Schlampe ihr Gehirn so ummodeln, dass sie daraus intensive Freuden ziehen können. Ich denke sie und ihr Ehemann sollten das auch weiter probieren und nun führen Sie bitte weiter Finger ein."
Im Gedenken daran, wie sehr ihr Mann immer darum bettelte seinen Fickbolzen in ihrem eigenen Schokoloch zu versenken, bohrte sie den dritten und vierten Finger in Kates Darm, die ebenso einfach darin verschwanden, wie die ersten zwei. Nur das Kate jetzt kaum noch ihre Lust in Bahnen halten konnte und nahezu unkontrolliert stöhnte und zuckte.
John konnte nicht anders und befreite seine mächtige Palme aus der zu eng gewordenen Hose und wichste sie ordentlich hart. Während dessen konnte Lisha nicht widerstehen und drückte auch noch ihren Daumen hinein, was Kate in den Abgrund schickte.
Eine gewaltige Fontäne Mösenwassers spritzte aus der Mutterfotze und klatschte der nigerianischen Ärztin voll ins Gesicht. Mit durchnässten Haaren und Kittel blieb ihr nicht viel anderes übrig, als den Orgasmus der weißen Stute hinzunehmen. Hier bewies sie jedoch formvollendete Professionalität, indem sie statt zurück zu zucken ihre Faust noch tiefer hinein drückte und mit einem fiesen Lächeln im Gesicht Kate tiefer in den Wahnsinn trieb.
Plötzlich spürte Lisha eine Hand auf ihrem Hinterkopf, die sie freundlich aber bestimmt, in Kates Richtung drückte. Die junge Ärztin ließ es geschehen und atmete noch einmal tief ein, bevor ihre Lippen die brodelnde Möse küssten. Ihre Nase stieß gegen die glühende Perle und schickte Kate ein weiteres Mal über die Klippe. Zu guter Letzt fuhr dann auch noch die vorwitzige Zunge der Ärztin in sie ein, während der schwarze Arm bis über den Ellbogen in ihrem Zweitfickloch vordrang und sie damit handlungsunfähig machte.
Der alte Doc lächelte nur, auch bei dem Anblick, wie John sich mühevoll einen ab wedelte und ging wieder nach nebenan. Kurz darauf kam er zurück – mit Sandra im Schlepptau.
Was passiert als nächstes?
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Urlaub in den Rocky Mountains
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