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Chapter 51 by mu70 mu70

Was passiert als nächstes?

Sandra lutscht, Kate und Lisha tauschen Plätze

Sandra lächelte ihn entschuldigend an doch der war alles andere als böse, hier auf eine der drei notgeilen Nachwuchshuren zu treffen. Solange Kate noch beschäftigt war, musste er schließlich seine Schokostange woanders abficken. Also winkte er sie schleunigst rüber.

Aus ihrem Blick sprach alle Vorfreude der Welt, als sie schleunigst den Raum durchquerte. Natürlich hielt sie dabei die ganze Zeit über den Vibrator gegen ihre Liebesperle gepresst. Sie war schon zum Sterben geil, als sie John erreichte und vor ihm förmlich auf die Knie fiel, um der gewaltigen Prachtkuppel des schwarzen Rohres einen liebevoll schmatzenden Kuss zu geben, durch den sie auch einen guten Mund voll Precum abschlürfte.

„Hmmm,“ seufzte John, „hast du meinen Schwanz so sehr vermisst?“

Sandra nickte und lächelte verschlagen, während ihre rechte Hand dem Oberneger an die Pampelmusen griff und die Linke langsam begann den gewaltigen Schaft zu massieren. Zufrieden bemerkte sie, wie voll sein Sack schon wieder war, die Früchte waren wahrlich wieder reif und hingen tief.

Ein Blick über die Schulter zeigte ihr, das ihre Mutter noch immer völlig von Sinnen auf dem Stuhl rum bockte, während die schwarze Ärztin der Negernutte einerseits den notgeilen Fickarsch nach allen Regeln der Kunst abfistete und andererseits die Schnute tief in der nassen Triefmöse versenkt hatte. Kopf und Haare der Nigerianer waren vom Wasserfall, den die Schleckarie hervorgerufen hatte, bereits völlig durchnässt – das schien sie aber nicht wirklich zu stören.

Plötzlich spürte Sandra eine Hand auf ihren Kopf, es war John der nun seine designierte Maulhure freundlich aber bestimmt wieder in Richtung seines eigenen geradezu überragenden Schwengels zu zwingen. „Deine Mutter kommt schon klar, aber du könntest mir einen Gefallen tun." Mit diesen Worten drückte er seine fette Eichel gegen Sandras gierige und auch nachgiebige Lippen.

Schnell hatte sich die kleine Ficksau die Kuppel einverleibt und begann mit geübten Bewegungen ihren Ersatzpapa zu befriedigen, wobei sie natürlich darauf achtete ihn nicht kommen zu lassen. Schließlich wollte sie schon ja auch noch in sich selber spüren. Sie konnte noch immer herausschmecken was John im Wartezimmer abgezogen hatte und der Geschmack nach altem Fotzensaft, Sperma und geilem Fickarsch wirkte auf sie geradezu wie Extasy. Sandra liebte es, wenn die vier Neger ihre Mutter und Schwestern einen ganzen Tag durchgenommen hatten und sich dann noch mal ablutschen ließen, ohne sich vorher die Schwengel zu waschen.

Währenddessen erreichte Kate gerade soeben wieder die Grenze des Bewusstseins und wurde sich damit wie gewöhnlich sehr lustvoll ihrer Umgebung gewahr. Sie realisierte, dass der Arm, der immer noch geradezu abstoßend tief in ihrer Zweitfotze steckte, der Negerärztin gehörte. Derselben Frau nämlich, deren Oberlippe gerade annähernd zwanghaft über ihre Perle rieb und deren Zunge obszön weit in die Milf-Muschi eingedrungen war.

Ein Seitenblick zeigte eine überaus gewöhnliche Situation in Kates meinem Haushalt, Sandra kniete vor ihrem Stiefvater und lutschte an dessen prachtvollem Jagdspeer. Zweifellos hegte sie die Hoffnung, dass schon über kurz oder lang nicht widerstehen konnte und ihr das Ding in eins ihrer Löcher rammeln würde. Ihre Töchter waren so berechenbar notgeil, dass sie unwillkürlich lächeln musste, ach hätte sie doch in dem Alter dieselben Möglichkeiten gehabt.

Neben dem Stuhl stand der Doktor und wichste sich seine eigene doch ganz ansehnliche Stechpalme, bei dem Anblick wie Kates älteste Tochter seinen Freund abmolk. Kurz gesagt es war an der Zeit selbst aktiv zu werden. Daraufhin streichelte sie kurz über den Kopf zwischen ihren Beinen und packte dann fest zu.

Lisha stöhnte lustvoll, wurde sie doch für kurze Zeit in dieses wundervoll duftende und herrlich schmeckende Fotzloch gedrückt. Plötzlich wurde sich jedoch hoch gerissen und blickte in die Augen der Besitzerin dieser herrlichen Ficklöchern.

„Ich denke der unangenehme Teil der Untersuchung ist zu Ende," lächelte Kate auf ihre Gönnerin herab," es ist Zeit dass ich mich bei meinen Ärzten für ihre hervorragende Behandlung revanchiere."

Noch während sie gesprochen hatte, hatten Kates mittlerweile durch unzählige Ficks mit großen Negerpimmeln gut durchtrainierte und dadurch so gewaltigen Muskeln in ihrem Schokoladenbottich damit begonnen den ansonsten überaus willkommenen Eindringling freundlich aber bestimmt hinaus zu pressen. Die afrikanische Ärztin blickte ungläubig auf die weiße Stute und aus ihrem Gesicht sprach die riesige Anerkennung und der ebenso gewaltigen Neid, wie er nur zwischen zwei großen Analhuren bestehen konnte.

Lisha schwor sich, dass sie eines Tages in nicht allzu ferner Zukunft über eine ebenso durchtrainierte Nougatfotze verfügen würde. Vorerst aber ließ sie ihren Arm von Kate praktisch ausscheißen und bewunderte ihr verschleimtes Glied, bevor sie damit begann es genüsslich und gründlich mit der Zunge zu säubern.

Viel Zeit ließ ihr Kate dafür aber nicht, stattdessen erhob sich die Mutterhure vom Stuhl und bedeutete Lisha darauf Platz zu nehmen. Die Nigerianerin lachte nur, aber tatsächlich schien der dienstliche Teil vorrüber zu sein, also warum sich nicht ein wenig Spaß gönnen.

Also saß die schwangere Niggerschlampe bald auf dem Gynstuhl und präsentierte der Patientin die eigene nässende Möse und das zaghaft pulsierende Schokoloch darunter. Ein wenig Vorfreude nun selbst verwöhnt zu werden konnte Lisha sich nicht verkneifen, Kate schien ein erfahrenes Stück Fickfleisch zu sein, sie würde mit Sicherheit ein paar Wege kennen, um einer Frau Lust zu bereiten.

„Hmmm,“ kam es von Kate, „mich haben nun schon so viele schwarze Schwänze benutzt, doch das hier ist die erste Schokofotze, mit der ich spielen darf.“ Sie schenkte Lisha noch ein aufmunterndes Lächeln und begann dann ihr Verwöhnprogramm. Lisha kam fast zeitgleich und ein Schwall Mösenwasser ergoss sich über Kates Kinn. Die daraufhin in die Muschi hineinlachte und ihre Finger über den zarten Damm Richtung Fluttor wandern ließ, die Frage war doch wie eng die Rosette wirklich war…

Damit war die Orgie im Behandlungszimmer endgültig eingeläutet, die Frage war, was als nächstes geschah…

Kriegt Sandra endlich einen Schwanz rein?

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