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Chapter 67
by
gha93
What's next?
Eine Show für die Nachbarn
Jennifer:
"Nein, nein, nein, nein, nein!", hallte es schrill durch meinen Kopf.
Ohne darauf zu reagieren, setzten meine Beine ihre Bewegung unermüdlich fort.
Tom beobachtete mich vom Bett aus. Von ihm war keine Hilfe zu erwarten.
Oh Gott! Ich würde das wirklich tun, oder?
Am Fenster angekommen, raste mein Herz wie verrückt. Dann begann ich im Takt einer lautlosen Melodie zu tanzen. Meine Hüften wippten hin und her, meine Hände strichen über meinen Körper, und in der Spiegelung der Scheibe sah ich, dass mein Gesichtsausdruck eine verführerische Note angenommen hatte.
Toll!
Ich bewegte mich nicht nur wie eine notgeile Schlampe, ich sah auch noch so aus, als hätte ich Spaß dabei.
Immer weiter erniedrigte ich mich vor dem Fenster.
Als ich dachte, es sei vorbei, drehte ich mich um und ... Verdammt! Ich twerkte.
Es war doch noch nicht vorbei!
So etwas hatte ich noch nie gemacht. Sogar Tom sah mich überrascht an, lachte dann aber nach einem Moment herzhaft.
Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken.
Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte ich, wie ich nun wirklich die Kontrolle über meinen Körper zurückerhielt.
Erleichtert atmete ich auf.
"Was? Schon vorbei?", fragte Tom enttäuscht. "Du sahst so heiß aus."
Ich verdrehte die Augen.
"Kannst ja gerne selbst mal nackt vor den Nachbarn tanzen ..."
"Nee. Ich glaube nicht, dass die das sehen wollen."
"Ich hab auf jeden Fall genug. Lass uns mit den Klamotten weitermachen."
"Nein. Mach's nochmal."
"Tom!", rief ich entsetzt. "Bitte nicht!"
Aber Tom grinste nur und sah zu, wie ich zum dritten Mal damit begann vor dem Fenster zu tanzen und mich zu räkeln.
Was sollte ich nur tun? Wenn das so weiterging, würde mich früher oder später wirklich jemand sehen.
"Komm schon, Tom", flehte ich deshalb, während ich meine Brüste in den Händen hielt und dem Fenster entgegenstreckte. "Lass uns bitte aufhören, bevor mich noch jemand sieht."
Tom seufzte.
"Stopp!"
Gott sei Dank!
"Stell dich hin und beweg dich nicht mehr!"
Oh nein. Er wollte nicht, dass ich aufhörte. Er hatte etwas anderes vor.
Wie befohlen richtete ich mich auf und bewegte keinen Muskel. Meine Brüste hielt ich noch immer in der Hand.
Tom kam auf mich zu und blieb direkt vor mir stehen.
Nervös wanderte mein Blick an ihm vorbei zum Nachbarhaus.
"Bitte, Tom ... Es ist noch so hell ... jeder kann mich sehen ...", flehte noch einmal.
"Na und? Stört dich das?"
"... ja."
Ohne etwas dazu zu sagen, schob Tom seine Hand in meine Hotpants und begann mich zu massieren.
"Ah!"
Er kam ganz nah an mich heran und flüsterte dann leise.
"Und warum bist du dann so feucht?"
Ich wusste nicht, was ich darauf erwidern sollte.
"I.. ich..."
"Sag mir die Wahrheit: Bist du gerade geil?"
"Jah!", stöhnte ich Tom an.
Natürlich war ich feucht.
"Findest du es geil, wenn dich jemand nackt sieht?"
Ich biss mir auf die Unterlippe und nickte.
Es hatte keinen Sinn mehr es zu leugnen.
"Aber du willst nicht, dass sie dich sehen?"
"... Ja"
Tom schob seinen Mittelfinger in meine feuchte Fotze und bewegte ihn auf und ab.
"Ahh!"
"Warum?"
Ich konnte nicht mehr denken. Die Erregung war so überwältigend.
"W... weil ... weil ... Ah! ... Weil sie dann wüssten, was ich bin ..."
Er kam noch etwas näher an mich heran. Unsere Wangen berührten sich und sein Mund war direkt neben meinem Ohr.
Ich bekam eine Gänsehaut.
Dann flüsterte er.
"Und was bist du?"
Toms Bewegungen beschleunigten sich.
Ich schloss die Augen. Teils aus Scham, teils aus Erregung.
"Ah! ... Eine kleine ... dreckige ... Ah! ... Schlampe."
"Und das sollen sie nicht wissen?"
"Nein ... ich ... ich will nicht, ... ah! ... dass sie auf mich ... herabsehen ..."
"Aber bist du das nicht?"
"Doch ..."
"Eine kleine dreckige Schlampe?"
"Ah! Ja."
"Eine Schlampe, die jeden Schwanz lutschen würde, den ich ihr präsentiere?"
"Jah!"
"Eine Schlampe, die ihre beste Freundin zu meiner Sexsklavin gemacht hat?"
"Ah! Jah!"
Oh Gott. Er hatte so recht.
Tom kam um mich herum und stand nun direkt hinter mir. Seine Hand steckte noch immer in meiner Hose, die andere umklammerte jetzt meinen Hals.
"Eine Schlampe, die darauf steht, wenn man sie beim Sex sieht?"
"Jah, Tom! Ah!"
Oh, verdammt! Ich war so geil.
"Ein Vorschlag: Wenn du freiwillig aufhörst, dich vor den Fenstern zu verstecken, entferne ich diesen lächerlichen Trigger wieder."
"Ah! Was ... was meinst ... ah! ... du?"
"Ich meine, dass du dazu stehen solltest, eine Schlampe zu sein. Ich weiß, dass es dich anmacht, wenn andere dich nackt sehen. Wenn du hier also nackt herumlaufen willst, dann tu das und hör auf, dich zu verstecken. Wenn du dich dazu bereit erklärst, nehme ich den Befehl mit dem Posieren zurück."
Das Denken fiel mir schwer.
"I... ich ... ah! ... Ich weiß nicht ... Ah!"
Toms Griff um meinen Hals wurde fester, was ich mit einem Stöhnen quittierte.
"Willst du meine kleine Schlampe sein und deinen Nachbarn freiwillig deine Titten zeigen oder nicht?"
Ich konnte nicht mehr klar denken. Ich war so unglaublich geil.
Was sollte ich tun?
Toms Hand fühlte sich so gut in meiner Hose an. Genauso wie die an meinem Hals.
Konnte ich tun, was er verlangte?
Dann wusste ich es.
Es gab nur eine Antwort, die Sinn mache und die rief ich ihm entgegen:
"Oh Gott, Tom! I... ich ... Jah! ... Ja , verdammt! ... Ich will deine kleine ... ah! ... Schlampe sein ..."
Und wie ich seine Schlampe sein wollte! Und noch so viel mehr.
Ich wollte alles für ihn tun. Seine kleine Sexsklavin sein. Ihm jeden Wunsch erfüllen und alles mit mir machen lassen, was er wollte.
Ich spürte, wie sich ein Orgasmus in mir aufbaute. Mein Atem wurde schneller. Tom fühlte sich so gut an.
Er packte mich noch fester.
Dann flüsterte er mir von hinten in mein Ohr.
"Gut, Schlampe. Der Trigger wirkt ab jetzt nicht mehr und du kannst dich wieder frei bewegen. Jetzt öffne die Augen und steh zu deinem Wort."
Als ich die Augen öffnete, sah ich, dass die Dämmerung hereingebrochen war. Lange Schatten zogen sich über die Häuser der Nachbarschaft und tauchten sie langsam, aber sicher in Dunkelheit.
Auch das Haus gegenüber war von Schatten bedeckt und trotzdem erkannte ich etwas, als ich den Blick über die Fenster schweifen ließ.
In einem der Fenster stand jemand und schaute zu uns herüber.
"Oh Gott!"
Zwar konnte ich nur die Umrisse erkennen, aber trotzdem war es klar, dass ich einen Beobachter hatte.
Ich atmete tief ein.
"Hast du ihn entdeckt?", flüsterte Tom in mein Ohr.
"J.. jah!", stieß ich hervor. "Wie lange ...?"
"Lange genug."
"Ah!"
Da ich mich wieder bewegen konnte, begann ich meine Fotze gegen Toms Hand zu drücken.
"Was glaubst du, was er macht?", fragte Tom mich.
"I... ich weiß eehhs nicht ..."
"Denkst du, er hat seinen Schwanz in der Hand und holt sich einen runter?"
"Ah! ... Ich ... vielleicht ..."
"Massier deine Titten!"
Begleitet von einem Stöhnen befolgte ich seinen Befehl.
Mit bebender Stimme fragte ich: "K... kannst du erkennen ... wer das ist?"
"Nein, aber ich bin mir sicher, dass er dich ganz genau sehen kann. Sehen kann, wie du deine Titten für ihn knetest. Dich in die Brustwarzen kneifst ..."
"Ah!"
"Vielleicht macht er sogar ein Video davon. Wer weiß ..."
Ich sog erregt die Luft ein.
"De... denkst ... ah! ... du das wirklich?"
"Keine Ahnung, aber niemand kann ihn davon abhalten ... Nicht einmal ich."
Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
"Aahhh! Ich ... ich komme!"
Ich warf den Kopf in den Nacken und drückte die Hüfte nach vorne.
Toms Finger drangen immer schneller in mich ein. Ich war sein Instrument und er wusste genau, wie er mich zu spielen hatte.
Einen wunderschönen Moment später lehnte ich erschöpft am Fenster.
Die neuen Hotpants waren völlig durchnässt. Egal. Ich wollte sie sowieso waschen.
Ich sah noch einmal aus dem Fenster, aber die Person war weg.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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