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Chapter 66
by
gha93
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Anderswo
Währenddessen in einem anderen Zimmer des Hauses:
Anja:
Mit einem erschöpften Seufzer ließ sich Markus neben mich aufs Bett fallen.
"Schatz, das war unglaublich", sagte er zu mir auf dem Rücken liegend.
Ich war nicht ganz seiner Meinung. Noch immer lag ich mit in die Höhe gestrecktem Hinterteil da und versuchte zu verstehen, was gerade passiert war.
Wir hatten Sex gehabt. Wobei man wohl eher sagen konnte, dass Markus mich gefickt hatte. Ich war nicht besonders in Stimmung gewesen, aber irgendwie konnte ich es ihm nicht abschlagen.
Das Problem war, dass ich einfach nicht feucht geworden bin. Es ging einfach nicht.
Markus wollte die Sache schon abblasen - Was für eine schreckliche Idee. Ich musste ihn doch glücklich machen. - als mir der verrückte, aber irgendwie doch funktionierende Einfall kam.
Es war mir ein bisschen peinlich, aber ich hatte an Markus' Vater gedacht.
Klaus.
Das Bild von seinem Schwanz hatte ich mir seit gestern dutzende Male angesehen.
Wahrscheinlich genauso oft, wie er sich die Bilder von mir angesehen hatte.
Der Gedanke hatte geholfen. Fast augenblicklich wurde ich feucht.
Ich wagte es nicht, Markus anzusehen, deshalb schlug ich ihm vor es mir von hinten zu machen.
Er war begeistert. Ich beruhigt. So musste ich ihn dabei nicht ansehen. Nicht sehen, wie er mich mit seinem langweiligen, muskulösen Körper nahm.
Stattdessen stellte ich mir lieber vor, wie sein Vater mich packte und sich an mir verging. Mit diesem wunderschönen Penis.
Als Markus in mich eindrang, war es für einen Moment fast tatsächlich so, als wäre es Klaus.
Leider fing er dann mit Dirty Talk an und zerstörte den Gedanken.
"Oh ja, gefällt dir das? Wie ich dich wie eine kleine Schlampe von hinten nehme? "
Etwas in mir drängte mich, ihn zu bestätigen. Ich musste einfach dafür sorgen, dass er alles bekam, was er brauchte.
"Oh ja, Markus!", stöhnte ich also gespielt, "Besorg's deiner kleinen Schlampe!"
Leider stachelte ihn das nur noch mehr an. Er packte meinen Hintern fest mit beiden Händen und stieß noch härter zu.
**** presste ich meinen Kopf in mein Kissen.
Um mich abzulenken, fragte ich mich, ob Klaus' Brusthaare wohl schon einen sexy Grauton hatten. Wie gern würde ich meine Finger dadurch gleiten lassen, während er mich nahm, wie ein richtiger Mann.
Nicht wie sein Sohn, der nur ein erbärmlicher Abklatsch seines Vaters war.
Jetzt, wo er ausgelaugt neben mir lag, wurde mir das besonders bewusst. Natürlich war er gekommen. Das Ergebnis davon tropfte aus meiner Muschi. Aber für mich hatte es nicht gereicht.
Sein Vater hätte bestimmt ...
"Tut mir leid, dass du nicht gekommen bist", unterbrach plötzlich Markus' müde Stimme meinen Gedankengang. "Morgen kümmern wir uns erstmal um dich. Wenn du willst, lecke ich dich so lange, bis du dreimal gekommen bist."
"N... nicht nötig", stammelte ich schnell. "Wichtig ist nur, dass es dir gut geht."
"Wow ... äh ... Bist du sicher?", fragte er und sah mich skeptisch an. "Das klingt irgendwie so gar nicht nach dir."
Für einen Moment schien er meinen Zorn zu fürchten, aber ich blieb ruhig und antwortete nur:
"Ja, ich bin sicher. Ich finde ... ich sollte mich etwas besser um dich kümmern. Ich liebe dich!"
Ja, das war gut. Wenn ich das durchhielt, würde er immer bei mir bleiben, und niemand würde je von meinen neuen ... Gelüsten ... erfahren.
"I... ich dich auch. Danke. Ich ... Das fühlt sich alles wie ein Traum an. Der ganze Abend war wunderschön und der Sex unglaublich. So ... animalisch ... Jetzt noch ein kleiner Blowjob zum Einschlafen und es wäre perfekt."
"Wenn du möchtest."
Markus riss erschrocken die Augen auf.
"Das war doch nur ein Scherz ... Ich wollte nicht ..."
"Ist schon gut, Schatz", beruhigte ich ihn. "Wenn du dir das wünscht, blas ich dir gerne einen."
Hoffentlich sagte er nein. Ich war wirklich überhaupt nicht in Stimmung ...
"Gut, wenn du darauf bestehst."
Verdammt!
Markus verschränkte die Arme hinter dem Kopf.
Wie hatte mich dieser haarlose jugendliche Körper je erregen können? Es ging mir einfach nicht in den Kopf.
Es half nichts.
Mit einem verführerischen Lächeln raffte ich mich auf und glitt an Markus' Körper hinab.
Wenn er einen Blowjob wollte, sollte er einen bekommen.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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