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Chapter 11 by leatherslave leatherslave

What's next?

Eine Anforderung wird gestellt

Tamara lächelte, aber es war kein freundliches Lächeln. Es war ein Lächeln, das selbst die abgebrühte Rothaarige eine Gänsehaut bekam.

"Ich denke, wir sollten uns unterhalten",

sagte sie langsam, während sie sich auf ihren monumentswerten thronartigen Stuhl setzte, der den mächtigen Vorstandstisch dominierte.

"Über deine Ambitionen. Über deine Fähigkeiten. Und darüber, wie viel du wirklich bereit bist zu opfern, um zu bekommen, was du willst."

Sie betrachtete die junge Frau noch einen Moment länger, bevor sie fortfuhr:

"Aber lass uns erstmal eine Sache klarstellen - in diesem Geschäft gibt es keine Halbherzigkeit. Entweder du brennst für das, was du tust, oder du verschwindest. Und ich habe keine Geduld für Versager."

Das Büro wurde in ein kühles Schweigen getaucht, als die Machtbalance zwischen den beiden Frauen langsam sichtbar wurde. Die karge Einrichtung des Raumes, die hohen Reihen der Bücherregale und die schweren Vorhänge schienen die Luft noch dicker zu machen.

Die junge rothaarige Frau spürte, wie die Last der Verantwortung auf ihren Schultern wuchs. Sie wusste, dass sie einen entscheidenden Weg beschreiten musste, den sich jede Domina zuvor bewältigen musste.

Die Frage war, ob sie den Mut und die Entschlossenheit besaß, diesen Weg zu gehen.

Tamara lehnte sich leicht zurück, ihre Finger tippelten auf der Armlehne ihres Stuhls, als ob sie ein unsichtbares Klavier spielen würde.

"Du hast Potenzial", sagte sie schließlich, ihre Stimme jetzt etwas milder, aber immer noch durchsetzt von einer eisigen Klarheit.

Die Worte hingen bedeutungsschwanger in der Luft.

Als die Rothaarige nicht anbiss fuhr die erfahrene Zuhälterin zufrieden fort:

"Aber Potenzial allein reicht nicht aus. Du musst es in die Tat umsetzen."

Ein weiteres kurzes Schweigen folgte, als ob sie der jungen Frau die Chance geben wollte, ihre Gedanken zu ordnen.

Die rothaarige Frau atmete tief ein, ihr Blick fest auf Tamaras Augen gerichtet. Sie spürte, wie die Herausforderung in der Luft lag, schwer und greifbar.

"Ich bin bereit", sagte sie schließlich, ihre Stimme fest und entschlossen. "Ich werde alles tun, was nötig ist."

Tamara lächelte erneut, dieses Mal war es ein Lächeln der Anerkennung.

"Gut", sagte sie, wobei ihre Stimme jetzt eine gewisse Wärme annahm.

"Dann lass uns beginnen."

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