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Chapter 6
by
SecretLab
Was findet die Kundin noch in der Umkleidekabine?
Ein weiteres benutztes Höschen taucht auf
Die Kundin rief heiter: „Ich hab da NOCH ein benutztes Höschen gefunden. Scheint ja hier ein richtiges Nest zu sein.“
Nun war auch Madeleine sichtlich irritiert. Na, zumindest stammt es nicht von mir, dachte sich Johanna erleichtert. Die Kundin hielt nun ein sexy rotes Tangahöschen in die Luft, grinste dabei. „Also ICH weiss auch nicht, wer DIE liegen hat lassen.“ Erwartungsvoll grinst sie die zwei anderen Personen im Salon an.
Allen war zwischenzeitlich klar, dass es natürlich das getragene Höschen der Kundin selbst war. Ein kleiner Scherz wegen der anderen Sache vorhin? Etwas gemein, fand Johanna. Was würde wohl die Ladenbesitzerin tun? Hoffentlich eine Standpauke halten oder die Dame höflich hinauskomplimentieren, stimmt`s?
Die rothaarige Frau nahm den String jedoch ernst entgegen. „Oh, dann werden wir den natürlich auch fachgerecht entsorgen.“ Sie öffnete mit einer Hand kurzerhand erneut den Gummislip ihrer Aushilfe neben sich und schob ihn einfach nach, zum anderen Schlüpfer hinunter. Nun fehlten Johanna WIRKLICH die Worte. Das war ein FREMDER Slip, der jetzt feucht und noch warm an ihren Schamhaaren klebte! Wie ekelhaft und widerlich!
Aber sie wagte nicht zu widersprechen. Offiziell war sie ja nur die Aushilfsschlampe Coco, die alles mit sich machen ließ. Spiel das Spiel einfach weiter mit, dachte sie sich einfach und schluckte ihre Wut hinunter. Sah sich in Gedanken sonst als Strafe am Ende tatsächlich im Schaufenster als Werbepuppe stehen! Alles in ihr summte, als das durch ihren Kopf ging. Nach außen hin stand Johanna einfach da, als könnte sie niemand durch irgendeine abartige Situation schocken.
Die Kundin zahlte schließlich und funkelte beim Hinausgehen ein letztes Mal verschwörerisch Coco zu, die ihr die gekaufte Wäsche in ein neutrales schwarzes Tütchen einpackte. Als Madeleine zum Abschied winkte, tätschelte sie gleichzeitig liebevoll mit der anderen Hand den nun zunehmend ausgepolsterten Schritt ihrer kleinen Coco, schob die beiden klammen Höschen kreisend hin und her, so dass sie sich noch mehr an der dauerfeuchten Pussy festsaugten. Erschrocken keuchte das Mädchen kurz auf, wehrte sich aber nicht gegen die aufdringlichen Berührungen.
Ein weiterer Kunde trat ein, ehe sich beide Frauen groß unter sich unterhalten konnten. Es war nochmals der süße Blonde, der junge Mann von vorhin. Überaus schüchtern schlich er nervös und schwitzend in den Salon mit all seinen pikanten Warenauslagen.
Die Augen flatterten hektisch zwischen Waren, Madeleine und dem Mädchen in ihrer roten Gummiwäsche hin und her, als hätte er Angst, irgendwo mit seinen tugendhaften Blicken festzukleben und nicht mehr loszukommen.
„Ähem, Entschuldigung“, flüsterte er kaum wahrnehmbar. „Ich soll hier etwas abholen… für meine Tante. Jutta Dornhuber ist der Name…“
„Jaaaa, die Bestellung!“, entfuhr es Madeleine sofort und winkte den jungen Mann herein. „Nur hereinspaziert junger Mann! Ich hole es gleich aus dem Lager.“
Der Blonde trat gehorsam vor die Ladentheke und sah sich weiter nervös um. Die ältere Ladenbesitzerin verschwand nach hinten. Nun waren die beiden jungen allein. Peinlich schwiegen sie sich an, während sich die Wartezeit in die Länge zog wie ein (roter) Kaugummi.
Johanna beobachtete aufmerksam, dass er sich zunehmend traute, einen Blick zu riskieren. Das heiße Mädchen in ihrer frivolen Fetischwäsche zu beglotzen. Zumindest aus den Augenwinkeln. Die deutlich sichtbaren, zusammengeknüllten Höschen in ihrem Schritt sorgten für einen überaus verwirrten, aber auch faszinierten Blick.
Seine blauen, klaren Augen blieben aber rasch bei ihren prachtvollen, ausgeformten Brüsten hängen, fast wie hypnotisiert. Dem Mädchen gefiel das. Sie fühlte sich wie eine Schlange, die ein wehrloses Kaninchen vor sich hatte. Sofort spürte sie, wie erneut warme Säfte prickelnd durch ihre Pussy rotieren. Verwegen presste sie ihren Brustkorb aufreizend nach vorne. „Na Süßer, wie heisst du denn?“ kam aus ihrem Mund, ohne dass sie es beabsichtigt hatte. Coco hatte in dem Märchen erneut die Überhand gewonnen.
„Ähm, Samuel…. Und du?“ Er glotzte weiter auf die Titten in ihrer knallengen Luftballon-Gummihülle, durch die sich harte Knospen abzeichneten.
„Coco.“
„Schön!“
„Willst du mal anfassen?“ Johanna glaubte nicht, was sie bzw. Coco gerade gesagt hatte. Das kann doch nicht sein!
Samuel wird noch röter, obwohl das kaum möglich ist. Das Mädchen sieht, wie unangenehm ihm das ist und gleichzeitig er nichts lieber machen würde. Sie weidete sich geradezu an seinem Verlangen. Wie ein schüchterner kleiner Junge kam er in winzigen Schritte näher und hob ängstlich die Hand. Seine Finger berührten vorsichtig ihre Brust, sein Mund stand offen, die Augen leuchteten geradezu, als er ihren Prachtbusen ganz schüchtern streichelte.
In der enganliegenden beigen Hose ihres Gegenübers zeichnete sich eine deutlich sichtbare Beule ab. Coco grinste siegessicher nach außen hin, innerlich wand sich Johanna vor Scham. Ihr Körper war durch die Berührungen des hübschen Jungen wie elektrisiert, ein geiler Blitz zuckte vom Busen direkt in ihre süße Vagina. Ein sehnsuchtsvolles Aufstöhnen konnte sie nur mit allergrößter Mühe unterdrücken.
„Danke!“, hauchte Samuel verzückt. „Das fühlt sich ja so fantastisch an!“ In dem Moment kam Madeleine wieder mit einem Päckchen herein, die beiden jungen Leute stoben fast schon hastig auseinander, als wären sie in flagranti bei einem Streich ertappt worden.
„So mein Lieber. Sag deiner Tante Jutta einen schönen Gruß von mir. Und bitte richte ihr ausdrücklich aus, dass ich darauf keine Garantie geben kann, dass es nicht wieder zerreißt. Nicht bei ihren ganzen Intimpiercings. Und wenn dann der zarte durchsichtige Stoff im Schritt beim Ficken einfach immer nur achtlos zur Seite geschoben wird, kann es jederzeit wieder passieren. Dein Onkel und die Herrschaften im Swingerclub sollen sich halt gefälligst etwas zusammenreißen, wenn es zur Sache geht. Hast du das verstanden? Du musst es ihr genau so sagen, verstanden!“
Samuel ist blass geworden. „Äh, Tante Jutta… hat Intimpiercings? ...Swingerclub...??“
Das soll er alles seiner Tante ausrichten? Johanna musste in sich hineingrinsen, bei dem Gedanken, wie der brave junge Mann vor seiner Verwandten steht und die Anweisungen mit dem Paket überreicht. Köstlich!
Madeleine blickte ernst auf den jungen Mann, doch auch sie schien sich an dem entsetzten Gesicht zu weiden. Sie tätschelte ihn aufmunternd über die Wange. „Das schaffst du schon! Deine Tante beißt nicht – außer vielleicht beim Sex.“ Sie lachte kurz über ihren eigenen Witz. Samuel fand das gar nicht lustig. Schnell verabschiedete er sich, warf einen letzten sehnsuchtsvollen Blick auf die verruchte Coco.
Wie geht es weiter?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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