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Chapter 26 by leatherslave leatherslave

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Ein lesbisches Quartett

Bevor sie es sich noch einmal anders überlegen konnte, nickte Pia.

Mit klopfendem Herzen folgte sie Jo.

Sie näherten sich den umschlungenen Frauen, die zu sehr in ihr Liebesspiel vertieft waren, um es zunächst zu bemerken.

Frau Fischer hatte Sophie ihr Gesicht zwischen den Schenkeln der Oberstufenschülerin vergraben. Die Zunge der Lehrerin leckte über Sophies intimste Bereiche, während zugleich ihre Finger sie erkundeten, was das Vergnügen der Schülerin noch steigerte.

Pia spürte wie sie der Anblick, gleichermaßen eifersüchtig machte und erregte.

Jo erahnte was in Pia vorging und legte ihr eine beruhigende Hand auf den unteren Rücken.

„Ganz ruhig, Pia. Es ist genug für alle da“, schnurrte sie dem Mädchen ins Ohr.

Als ob sie ihre Anwesenheit spürte, blickte Frau Fischer auf. Ihr Blick, glasig vor Lust und ****, traf den von Pia.

„Komm zu uns“, hauchte sie mit heiserer Stimme

Schüchtern war Pias Standardeinstellung. Aber heute Nacht hatte sie diese Persönlichkeit im Jachthafen zurückgelassen. Ermutigt durch die **** und Jos Anwesenheit zog Pia blank und kletterte auf die Kissen.

Jo drückte sich nackt und warm an ihren Rücken.

Frau Fischer zog Pia auf Sophie. Sophie stöhnte und rollte mit ihren Hüften und rieb sich an Pia.

„Du bist so sexy“, flüsterte sie.

„Danach habe ich mich schon lange gesehnt.“

Die alte Pia wäre errötet, die Neue hingegen zog sich hingegen nicht zurück.

Die Hände der Lehrerin umfassten ihre Hüften und leiteten sie dazu an, sich stärker an Sophie zu reiben.

Elektrische Funken der Lust schossen durch Pias Körper.

Jo kniete hinter Pia und knetete mit starken Händen ihren Hintern.

„Sei ein braves Luder“, gurrte sie.

Ihre Finger tauchten zwischen Pias Pobacken und umkreisten die enge Falte ihres Anus. Pia war angespannt, entspannte sich dann aber und vertraute ihrer neuen Liebhaberin....

Frau Fischer schenkte jetzt Sophie viel Aufmerksamkeit, die obszönen Geräusche ihrer _Fürsorge _erfüllten die Luft.

Dann zog sie Pia für einen tiefen, schmutzigen Kuss an sich und ließ dies Sophies Möse von ihrer Zunge schmecken.

Pia ergab sich mit Begeisterung dem Kuss, jedes Zögern war verschwunden.

Jo steckte einen Finger in Pias jungfräuliches Poloch.

Die Blondine schrie, weil sie das Eindringen nicht gewohnt war. Aber als Jo langsam pumpte, verwandelte es sich in ein Stöhnen. Frau Fischer schob zwei Finger in Sophie hinein.

Die Schülering heulte fast auf, ihre Knospen verkrampften sich.

Die vier bewegten sich als Einheit, ein Gewirr aus wogenden Brüsten und aufeinanderprallenden Lippen.

Jo fügte einen weiteren Finger hinzu, der Pia streckte, während Frau Fischer Sophie fester und schneller fingerte. Pia rieb sich auf dem Gesicht von Sophie und verschmierte es dabei mit den Säften ihrer Erregung.

Die Anspannungin Pia wickelte sich einer Spule gleich immer enger.

Frau Fischer krümmte ihre Finger genau richtig und Pia brach zusammen und schrie ihre Erlösung übers Deck.

Sophie folgte mit einem kehligen Schrei der von Pias Möse gedämpft wurde und ließ ihre Fickschlei auf die Hand der Lehrerin strömen.

Sie brachen zusammen, ein keuchender, verschwitzter Haufen. Jo löste Pia von Sophie und drehte sie zu sich.

„Dafür bist du geschaffen“, sagte die Anführerin der Mädchen der 12a und sowas wie Anerkennung schwang in ihren Worten.

„Ein Naturtalent.“

„Verdammt sexy… ich wusste, dass du es in dir hast.“

Die Yacht rollte leicht auf der Dünung, als sie alle wieder zu Atem kamen.

Pia hatte heute Abend eine Schwelle überschritten, von der sie spürte, dass es kein zurück mehr gab, egal was ihre bigotte Mutter davon halten würde, egal wie ihre Cousinen sie aufziehen würden...

Sie hatte eine neue Seite an sich entdeckt. Und sie wusste, dass es erst der Anfang der Fahrt war.

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