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Ein ganz normaler Morgen
25.5.K15 Bei Sonnenaufgang
James hatte seltsame Schlafgewohnheiten: er war sowohl Nachtmensch als auch Frühaufsteher. Um das daraus resultierende Schlafdefizit auszugleichen, hatte er Lösungen entwickelt, so war ihm sein Verdauungsschlaf heilig und er war immer für ein kurzes Nickerchen zu haben.
Auch an diesem Tag war er bei Sonnenaufgang aufgewacht und trotz der Kühle trug er nur ein einfaches Leinenhemd ohne Schuhe, als er sein herrschaftliches Zimmer und seine atemberaubende Vögtin verließ. Er schlich leise nach unten und hörte bereits jemanden in der Küche werken. Seiner Neugier folgend traf er dort Sybia, die Köchin an, welche ihn freundlich begrüßte. Den angebotenen Tee lehnte er dankend ab, er ging in den Park, um dort meditierend Praios [die Sonne] und den Tag zu begrüßen.
Nach diesem morgendlichen Ritual suchte er sich einen passenden Teich aus, in den er dann nackt sprang, um sich zu waschen. Das Wasser war der Jahreszeit entsprechend angenehm, aber er verzichtete darauf, ausgiebig zu schwimmen. Er trocknete sich rudimentär ab und rannte dann, nur mit dem Leinenhemd um die Hüften, an seinen erstaunt grüßenden Untergebenen vorbei, auf sein Zimmer.
Dort schlief dieses schwarze Prachtstück, halb seitlich, halb auf dem Rücken liegend in einer sehr einladenden Pose. Als er näherkam, sah er, dass ihre Fingerspitzen auf ihrem Kitzler lagen und sich langsam bewegten. Aus ihrer Spalte tropfte ein Gemisch ihrer Säfte, dies erschien ihm wie eine Einladung und selbst das Holzteil in ihrem Hintern schreckte ihn nicht ab. Zu allem Überfluss wurden auch noch die ersten Sonnenstrahlen durch einen Spiegel so reflektiert, dass ihr rosafarbenes Inneres übernatürlich leuchtete. Es war ihm egal, ob sie schon wach war und aus welchem Grund auch immer masturbierte oder sich nur im Schlaf streichelte, er schlich sich an sie an, legte sich hinter sie und drang ganz langsam in sie ein. Zuerst tat sich nichts, aber mit jedem Millimeter kam mehr Bewegung in die aufwachende Vicky. Anfangs war es nur ein leichtes Stöhnen, dann ging ein Zucken durch ihren Körper, ihre linke Hand griff nach seinem Hintern und forderte ihn auf, endlich zu zustoßen, während sich ihre Rechte ihrem Wonnepfropfen widmete. Da sich James aber nicht motivieren ließ, öffnete Vicky die Augen, drehte sich zu ihm um, begrüßte ihn mit einem;
„Du Schuft“ und drängte sich eng an ihn.
„Einen wunderschönen guten Morgen, mein Schatz“, hauchte ihr James entgegen, als er endlich ganz in sie eingedrungen war und harrte auf ihre Reaktion.
„Werde ich jetzt jeden Morgen so aufgeweckt, mein Schatz?“, antwortete die, durch das Wort ‘Schatz’, erstaunlich wache Vicky.
„Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen“, der Satz wurde durch einen Kuss beendet.
James begab sich in die Position, die ihm Felizitas gezeigt hatte, um eine Frau beim Verkehr möglichst stark zu erregen. Mit Erfolg, denn nur Minuten später waren beide gekommen und sie hatten sich nicht einmal getrennt, als sie wieder einschliefen.
Vicky wurde als erste wieder wach und stellte erfreut fest, dass sie nicht nur nicht geträumt hatte, sondern auch, dass der Freudenspender sich noch immer in ihr befand und auch schon bedingt einsatzfähig war.
Sie besann sich einer Technik, der sie sich selten bediente: sie setzte ihre Beckenmuskulatur ein, massierte so den Schwanz und der Erfolg stellte sich alsbald ein. Ohne nachzudenken, begann er sie zu ficken und gleichzeitig zu küssen, bevor er auch nur die Augen offen hatte. Da er aber keinerlei Anstalten machte, vom Kuschel- in den leidenschaftlichen Modus überzugehen, setzte sie einen Stellungswechsel durch. Sie ritt, ihm zugewandt, auf seinem Speer, spielte wild mit ihrem Kitzler und bettelte: „Ich brauche meinen morgendlichen Orgasmus und dann deinen Saft hier.“ Und streckte ihm lasziv ihre Zunge entgegen.
„Aber du bist doch gerade erst gekommen?“
„Ich bin mir nicht sicher, ob ich das nicht nur geträumt habe!”
“Na dann, sicher ist sicher!” James wollte ihr diesen Wunsch sowieso erfüllen und so endete auch dieses Erwachen in einer Vögelei. Dabei hatte er zum ersten Mal ihren Stöpsel in sein Spiel miteinbezogen, bevor er ihr die geforderte Ladung verabreichte, was der zufriedenen Vögtin in die Karten spielte.
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