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Chapter 40
by
Mali
Was erwartet Tanja in ihrer Wohnung?
Ein aufschlussreiches Telefonat
Etwa eine halbe Stunde später höre ich, dass endlich meine Schlampe nach hause kommt. Schnell schalte ich den Fernseher von den Überwachungskameras in das normale Programm um. Dann empfange ich meine Lehrerin welche gerade die Wohnungstür hinter sich geschlossen hat. Ohne sie zu begrüßen fordere ich sie direkt auf: "Los, zeig mir was in deiner Schlampenfotze steckt!" Durch meine harten Worte zuckt Tanja etwas zusammen.
Nachdem Tanja die Überrumpelung überwunden hat, zieht sie schnell all ihre Klamotten aus. Zwischen ihren Beinen steckt der dicke Stift bis zur Hälfte in ihrer rasierten Muschi. Jetzt stelle ich mich bis auf wenige Zentimeter vor meine Schlampe und erkläre ihr mahnend: "Wenn ich meiner Schlampe befehle etwas in ihre dreckige Fotze zu stecken, muss sie es auch ganz reinstecken, ganz egal wie groß es ist!" Gleichzeitig drücke ich meiner Lehrerin den Edding mit meiner Rechten bis zum Anschlag in ihr Fickloch. Meine Schlampe stöhnt leicht auf und verzieht ihr hübsches Gesicht vor Schmerzen.
Dann keucht Tanja entschuldigend: "Herr bitte entschuldigt meinen Fehler, es wird nicht noch einmal vorkommen!" Wissend stelle ich fest: "Solltest du diesen Fehler noch einmal begehen, wirst du es auch sehr bereuen! Heute hast du aber noch einmal Glück gehabt! Jetzt komm, ich hab noch eine kleine Überraschung für dich. Aber keine Angst, du musst nur aufmerksam zuhören, sonst nichts." Meine Schlampe ist sichtlich erleichtert, doch auch noch etwas misstrauisch. Gehorsam folgt mir meine nackte Lehrerin in ihr Wohnzimmer.
Ich setze mich auf das Sofa und deute meiner Schlampe direkt neben mir platz zu nehmen. Dann hole ich mein Handy aus der Tasche und rufe ihre kleine Schwester an. Bevor Verena abnimmt, schalte ich den Anruf auf laut. Voller Freude meldet sich Verenas stimme: "Hallo Meister, was kann ich für sie tun?" Worauf ich antworte: "Hi, meine kleine Schlampe. Deine verfickte Schwester sitzt neben mir und hört ebenfalls zu. Die Schlampe ist schon ganz gespannt darauf zu hören, wie dir das Video gefallen hat."
Mit erregter Stimme erklärt Verena: "Oh, das Video war der Hammer! Zu sehen, wie meiner notgeile Schwester die Befehle von unserem Meister ausführen muss, hat meine kleine Fotze sofort zum überlaufen gebracht. Als die Schlampe dann nackt war, konnte ich nicht anders als mich selbst zu ficken." Angewidert verzieht meine Lehrerin ihr Gesicht, während ihre kleine Schwester unaufhaltsam weiter spricht: "Als sich dann auch noch meine, ehemals so schüchterne Schwester, in einem Klassenzimmer selbst mit einem Stift fickt, ist mir endgültig klar geworden, dass sie nur noch ein Stück willenloses Fickfleisch ist! Dies zu beobachten hat auch mich nur noch geiler gemacht. Als es dann meiner Schlampen-Schwester kam, hab auch ich meinen Orgasmus erreicht."
Neugierig frage ich bei Verena nach: "Und woran hast du gedacht als es dir kam?" "Ich dachte daran, wie gut sich der geile Schwanz meines Meisters sich in meiner engen Fotze angefühlt hat und daran wie gut der Mösensaft von meiner großen Schwester geschmeckt hat. Schon allein der Gedanke, lässt mich schon wieder feucht werden!" Antwortet mir die kleine Schwester. Jetzt frage ich Verena: "Ist dir eigentlich klar, das der dicke Edding noch immer komplett in ihrer geilen Fotze steckt?" "Mhh... das ist so Geil, dass meine Finger schon wieder in mir stecken!" Stellt Verena leicht stöhnend fest.
Angeregt von der Unterhaltung stelle ich fest: "Ihr Zwei hattet ja bereits heute euren Spaß gehabt. Wie kann es also sein, dass euer Meister heute noch keine seiner Schlampen benutzt hat? Am liebsten würde ich es euch Beide so richtig besorgen, aber dies ist ja leider nicht möglich." Kurz überlege ich und frage dann: "Verena was würdest du nun an meiner Stelle tun?" Sofort antwortet die kleine Schwester: "Nun, ein einfacher Blowjob wäre mir zu langweilig. Da ihre Fotze bereits gefüllt ist, bleibt dir wohl keine andere Wahl, als dein riesigen Schwanz in ihr winziges Arschloch zu stecken und deine Schlampe wie ein wilder Stier zu ficken!"
Meine Lehrerin reißt, erschrocken über diesen Vorschlag, ihre Augen weit auf. Noch bevor Tanja etwas sagen kann meine ich begeistert: "Das ist eine sehr gut Idee!" Sofort werfe ich meine Lehrerin bäuchlings auf die Couch. Schnell entledige ich mich noch von meiner Hose und lasse mein steifer Prügel an die frische Luft. Nachdem ich die kleine Rosette meiner Schlampe mit etwas spucke vorbereitet habe, ramme ich ihr mein Teil mit einem harten Stoß in den Arsch. Laut schreit Tanja vor **** auf, worauf ihre kleine Schwester mich erregt stöhnend anfeuert: "OHH JA MEISTER, BESORG ES DEINER DUMMEN LEHRERIN SO RICHTIG!"
Von Verena angespornt ficke ich meine Schlampe, wie ein Berserker in ihren kleinen und wirklich sehr engen Arsch. Mit der Zeit habe ich sogar das Gefühl, dass sich die Laute, welche meine Lehrerin von sich gibt, nicht mehr ganz so gequält anhören. Zufrieden stelle ich fest: "Na, das gefällt meiner Schlampe sogar noch!" Unter meinen ständigen Stoßen, gelingt es Tanja nicht etwas zu sagen, stattdessen meldet sich ihre kleine Schwester zu Wort: "OHH JAAA, NATÜRLICH GEFÄLLT ES DEINER SCHLAMPE VON IHREM MEISTER BENUTZT ZU WERDEN! MHHH... GENAU SO IST ES RICHTIG!" Verena hört man an, dass auch ihre Lust sich immer weiter steigert.
Nach einiger Zeit ist es dann soweit. Gerade noch rechtzeitig ziehe ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritze ihr meine Sahne auf ihren Rücken. Die milchig weißen Schlieren auf der hellen Haut meiner Lehrerin reichen bis in ihren Nacken. "Das war genau das was ich gebraucht habe!" Erkläre ich zufrieden. Ohne mich zu verabschieden, beende ich das Telefonat mit Verena.
Voller Hohn sage ich zu meiner noch immer auf dem Bauch liegenden Schlampe: "Sogar deiner kleinen versauten Schwester ist bei deinem Video klar geworden, dass du mir willenlos gehorchst! Oh und mir gefällt es, wie die kleine es genießt es dir möglichst schwer zu machen! Ihr seit wirklich zwei perfekte Schlampen nicht wahr?" Leise antwortet meine Lehrerin darauf: "Ja Herr, das sind wir." Dies Antwort reicht mir noch nicht aus, daher hacke ich nach: "Sag mir doch noch einmal GENAU und LAUT WAS DU BIST!"
Kurz muss meine Lehrerin darüber nachdenken, welche Antwort ich hören möchte. Dann erklärt sie etwas lauter: "Herr ich bin ihre absolut willenlose Schlampe." Mit meinem Finger fahre ich durch mein Sperma auf ihrem Rücken, dann befehle ich ihr: "Mach dein Maul auf!" Gehorsam öffnet Tanja den Mund worauf ich ihr den verschmierten Finger reinstecke. Ohne weitere Anweisungen, leckt und saugt meine Schlampe meinen Finger wieder sauber.
Als nächstes stecke ich noch meinen Mittelfinger in ihr weit gedehntes Arschloch und erkläre zufrieden: "Nun da dir klar ist, dass ich dich und all deine drei Ficklöcher besitze, bin ich fertig mit dir für heute. Du darfst dich jetzt waschen und den Stift entfernen. Ich ziehe den Finger wieder aus ihrer Rosette und haue ihr zum Abschied noch mit der flachen Hand auf Tanjas feste Arschbacke.
Was bringt der nächste Tag?
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Meine Lehrerin beim Nacktbaden erwischt
Ich entdecke meine junge Lehrerin beim Nacktbaden und erpresse sie nun mit Fotos davon.
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