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Chapter 41
by
Mali
Was bringt der nächste Tag?
Morgenstund hat Gold im Mund oder doch eher Sperma?
Am nächsten morgen erwache ich an dem schrillen Piepen von Tanjas Wecker, den meine Schlampe mit einem unausgeschlafenem Knurren ausschaltet. Ich hingegen bin schon gut ausgeschlafen und rolle mich daher an den warmen, nackten Körper meiner Lehrerin. Die prächtige Morgenlatte zwischen meinen Beinen berührt nun den festen Arsch meiner Schlampe, während ich meinen Arm um sie schlinge und nach ihren kleinen Titten suche. Als ich diese gefunden habe, nehme ich eine ihrer Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger und drucke Tanjas Knospe fest dazwischen zusammen.
Sofort entfährt meiner Lehrerin ein jämmerlicher Laut, woraufhin ich ihr erkläre: "In Zukunft solltest du lieber vor mir wach sein und dich um meinen harten Schwanz kümmern, ansonsten werde ich dich immer unsanfter wecken! Jetzt steh schon auf! Du darfst dich heute im Bad um meine Morgenlatte kümmern." Schnell löst sich meine Schlampe von mir und ist erleichtert darüber, ihre Nippel vor mir in Sicherheit bringen zu können.
Wie Gott uns schuf, gehen wir gemeinsam ins Badezimmer. Dort angekommen stelle ich gleich die Dusche an und befehle meiner Schlampe: "Putz dir schon mal die Zähne, bis das Wasser warm ist." Gehorsam befolgt Tanja meine Anweisung und ich nutze die Zeit um sie noch etwas zu fingern und mein hartes Teil an ihrer zarten Haut zu reiben. Als meine Lehrerin fertig ist, sage ich zu ihr: "Dann wollen wir mal unter die Dusche springen."
Kurz darauf stehen wir gemeinsam in der kleinen Kabine und das angenehm warme Wasser läuft über unsere Haut. Fragend schaut mich meine nackte Lehrerin nun an, worauf ich sie wortlos nach unten drücke. Als schon etwas erfahrenere Schlampe weiß sie sofort, was ich von ihr möchte. Ohne zu zögern lässt sie meinen Schwanz zwischen ihren weichen Lippen verschwinden und beginnt damit mich zu blasen. Die Kombination aus dem warmen Wasser auf meiner Haut und dem Maul meiner Schlampe, welcher mein Teil umschließt ist einfach Göttlich!
Dennoch unterbreche ich meine Lehrerin nach einiger Zeit wieder und zieh sie zurück in die Höhe. Überrascht und fragend schaut sie mich kurz an, bevor ich sie unsanft umdrehe und gegen die Glasscheibe der Duschkabine drücke. Mit einer Hand hebe ich ihr linkes Bein an, um mir mehr Platz zwischen ihren Schenkel zu verschaffen. Während das hübsche Gesicht meiner Lehrerin platt gegen die Scheibe gedrückt wird, bahnt sich mein Schwanz von hinten den Weg in ihre Fotze.
Mit langsamen aber dennoch kräftigen Stößen, welche Tanja jedes mal aufstöhnen lassen, besorge ich es ihr nun. Die kleinen Titten meiner Lehrerin werden, unter meinem Druck, gegen das kalte Glas gedrückt und quietschen leise wenn sie an der glatten Oberfläche der Scheibe auf und ab reiben. So ficke ich meine Lehrerin eine ganze Weile, bis ich spüre wie der Druck in mir immer unerträglicher wird.
Bevor es mir kommt, ziehe ich mein Teil aus meiner Schlampe und drehe sie wieder zu mir. Dann drücke ich sie erneut auf die Knie. Ich weise meine Lehrerin an: "Du bekommst jetzt deine Maulfotze gefüllt, doch du darfst es nicht schlucken! Du wirst meine Sahne solange sicher aufbewahren, bis ich etwas anderes sage." Unterwürfig antwortet meine Lehrerin darauf: "Aber sicher mein Herr." Und öffnet ihren Mund etwas, worauf ich ihr sofort meinen Schwanz zwischen die Lippen schiebe.
Nur wenige Sekunden später pumpe ich auch schon, eine ordentliche Ladung in die kleine Maulfotze meiner Schlampe. Als ich mich komplett entleert habe, ist Tanjas Mund hingegen gut gefüllt. "Du wirst mich jetzt gründlich waschen, vor allem mein Schwanz! Wenn du damit fertig bist, werde ich das gleiche mit dir machen." Erkläre ich Tanja, die auch unverzüglich damit beginnt meinen nassen Körper einzuseifen. Wie von mir befohlen, kümmert sie sich speziell um ein Teil überaus gründlich.
Als meine Schlampe mit ihrer Arbeit fertig ist, fange ich damit an ihren sexy Körper mit Duschgel einzureiben. Natürlich reibe ich ihre festen Titten, den straffen Arsch und die haarlose Muschi ganz besonders sorgfältig ein. Immer wieder lasse ich gleich mehrere Finger zwischen ihre Schamlippen eintauchen oder versenke sie sogar in ihrem engen Arschloch. Nachdem ich den nassen Laib meiner Schlampe ausgiebig befingert habe, schalte ich das Wasser aus und wir verlassen die Duschkabine.
Als Tanja sich mit vollem Mund vor dem Spiegel fertig macht, verlasse ich das Badezimmer, um Klamotten für uns zu suchen. Meine Sachen habe ich schnell zusammen, doch ein passendes Outfit für meine Lehrerin zu finden ist gar nicht so einfach. Doch nach einer ausgiebigen Suche, werde ich doch noch fündig. Meine Wahl fällt auf einen schlichten dunkel blauen Business Minirock, einer weißen Bluse aus dünnem Stoff und einem schlichten zum Rock passenden Blazer. Dazu nehme ich noch ein Paar hochhackiger Schuhe aus dem Schrank. Mit den Sachen gehe ich zurück ins Badezimmer.
"Hier dein Heutiges Arbeitsoutfit. Den Blazer darfst du nicht in den Klassenzimmern tragen. Dieser dient nur dazu, dass ausschließlich deine Schüler sich an deinen Titten ergötzen können! Nicht dass du noch zu viel Aufmerksamkeit auf dich ziehst. Ich möchte ja noch lange etwas von meiner Schlampe haben! Zieh jetzt den Rock und die Bluse an, dann entscheide ich, wie viele Knöpfe du offen stehen lässt." Erkläre ich meiner Lehrerin. Sie zieht sich die Sachen über und knöpft sich die Bluse bis zum Kragen zu. Das Spiegelbild zeigt meiner Schlampe, dass sich ihre Titten durch den dünnen Stoff deutlich abzeichnen.
Als nächstes stelle ich mich hinter meine Schlampe und öffne den obersten Knopf. Kaum merklich entsteht ein kleiner V-Ausschnitt am Kragen der Bluse. Dann öffne ich den nächsten Knopf und erst jetzt kann man überhaupt von einem Ausschnitt sprechen. Doch das ist mir natürlich noch nicht genug, daher öffne ich auch noch den dritten Knopf. Worauf das Outfit, für eine Lehrerin, schon recht sexy ist.

Dennoch bin ich noch nicht fertig mit meinem Werk und ich löse auch noch einen weiteren Knopf. Der dünne Stoff klafft jetzt auf der gesamten Höhe ihrer kleinen Rundungen auf und wird all ihren Schülern tiefen Einblick auf ihre festen, kleinen Titten ermöglichen. Spätestens jetzt kann man meiner Lehrerin getrost als nuttig gekleidet bezeichnen! Nur dank des dunklen Blazers, welcher ich ihr überreiche, wirkt Tanja dennoch professionell gekleidet.
"Schon einmal nicht schlecht." Stelle ich fest und füge dann aber noch hinzu: "Dennoch fehlt noch etwas. Schiebe den Rock hoch und spreiz deine Beine!" Als meine Schlampe wie verlangt vor mir steht, ziehe ich den pinken Bluetooth Vibrator aus der Tasche. Geschickt ziehe ich mit einer Hand ihre haarlosen Schamlippen auseinander und lasse das dicke Ende in ihrem Lustloch verschwinden.
"Gestern hast du der Schule einen Gegenstand gestohlen, den du Heute unbemerkt wieder zurück bringen wirst." Jetzt ziehe ich den dicken Stift aus meiner Hosentasche und halte ihn meiner Lehrerin vors Gesicht und meine grinsend: "Zum Glück, kenne ich das perfekte Versteck! Ein Versteck in dem du den Stift unbemerkt zurück schmuggeln kannst." Als nächstes führe ich den Edding zu ihrer Arschfalte und führe ihn zwischen den runden Backen entlang, bis der Stift das kleine Arschloch erreicht.
Im Spiegel sehe ich, wie Tanjas Augen sich weiten, als ich den Edding langsam in ihr verschwinden lasse. Da ihr Maul immer noch mit meiner Soße gefüllt ist, höre ich nur gedämpfte Laute von meiner Schlampe. Erst als der Stift nur noch ein kurzes Stück aus ihrem Arschloch steht, stoppe ich. Zufrieden ziehe ich den Rock meiner Lehrerin wieder in die richtige Position und sage zu ihr: "Jetzt ist es Perfekt! Wir müssen jetzt auch los, sonst kommen wir noch zu spät! Den Rest erkläre ich dir auf der Fahrt."
Was habe ich noch mit meiner Lehrerin vor?
Meine Lehrerin beim Nacktbaden erwischt
Ich entdecke meine junge Lehrerin beim Nacktbaden und erpresse sie nun mit Fotos davon.
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