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Chapter 7 by Rosenkavalier Rosenkavalier

What's next?

Ein Freier Abend I

Was für ein prächtiger Hintern! Die kleine Blonde in dem engen Rock und der weißen Bluse hat sich doch bestimmt verlaufen, denke ich mir, als ich langsam den Autostrich hinunterfahre und aus den Augenwinkeln die Damen taxiere. Ihre Körperhaltung verriet Unsicherheit. Die Kleidung war viel zu brav für diese Gegend. Das erregte sofort mein Interesse. Diese schüchterne Blondine ist keine professionelle Nutte, soviel steht fest. Als ich auf gleicher Höher mit ihr bin, schaut sie starr geradeaus. Wäre sie auf Kundenfang, würde sie sich anders verhalten. Sie ist hübsch, die Kleine. Ihr Profil verrät eine knackige Figur mit schöner Oberweite. Ich bremse, auch sie bleibt stehen und schaut mich aus ratlosen braunen Augen an.

"Na? Kann ich helfen?" Verunsichert tritt sie ans Auto heran. Ich bemerke ihre verklebte Bluse. Als sie sich vornüber ins zu mir beugt, fällt mein Blick direkt in ihren tiefen Ausschnitt. Sie trägt keinen Büstenhalter und offenbart zwei sehr wohlgeformte Brüste. Wow, denke ich, das sind aber mal süße Glocken! Die Kleine wirkte etwas derangiert: "Für 40 Euro mache ich es Dir mit dem Mund. Du kannst auch auf meine Titten... "

Jesses! Da ist aber jemand am Rande des Nervenzusammenbruchs. So eine süße kleine Stute mit einem derartigen Knackarsch und so feinen Titten: "Hör zu", sage ich bestimmt: "so benutzt wie Du aussiehst, kriegst Du heute Abend keinen Euro mehr zusammen. Ich gebe Dir 50 für eine halbe Stunde im Motel. Da kannst Du auch erst mal duschen. Wie heißt Du übrigens?"

Völlig verdattert kuckt die Kleine mich an wie eine Kuh: "Tessa, Tessa Winkler... 50 Euro?!"

Wie durcheinander muss man sein, einem Freier seinen vollen Namen zu nennen? "Ja, 50 Euro - und wenn Du brav bist, gibt's anschließend nochmal 50. Ich setze Dich danach wieder hier ab!" Sie zögert. Aber als ich ihr einen Fünfziger direkt vor die Nase halte, gibt sie auf. Sie hat es wohl echt nötig! Dabei sieht sie gar nicht aus wie eine Süchtige, eher wie ein Büromäuschen auf Abwegen. Sie nimmt das Geld und setzt sich zu mir ins Auto. Während der Fahrt schaue ich ihr immer wieder auf die Titten, die unter der dünnen Bluse wippen. Geiles Bild!

Das Motel ist ein schäbiger Bau, genutzt von zwielichtigen Handelsvertretern auf der Durchreise und Fernfahrern. An der Rezeption begrüßt mich Uschi, sie kennt mich. Ich bekomme Zimmer 31.

Tessa steht vor mir. Sie ist kleiner als erwartet. Ihre Bluse ist verschmutzt mit eingetrocknetem Sperma:

"Wie viele hattest du heute schon?"

"Zwei... einmal oral und ein Tittenfick!"

"Dann wird es ja Zeit, dass sich jemand mal um Deine kleine Fotze kümmert! Wie lange machst du den Job schon?"

"Ich mache das nicht als Job. Erst war es ein Rollenspiel, und jetzt werde ich erpresst."

"Na, das klingt ja spannend. Los! Zieh Dich aus!"

Ich setzte mich in den Sessel in der Ecke. Tessa schaut wieder fassungslos und nestelt an ihrer Bluse.

"Mein Gott, Mädchen! Wenn das so weitergeht, wird das nichts mit dem zweiten Fünfziger!" Verlockend lasse ich den Geldschein zwischen den Fingern knistern, als Tessa sich der Bluse entledigt. Ihre Brüste sind voll, rund und fest. Die Knospen ragen etwas nach oben, genau mein Typ! Sie schiebt sich den Rock über die runden Hüften und offenbart einen süßen prallen Hintern und schöne sportliche Schenkel. Als sie im Höschen vor mir steht, zögert sie noch einen Moment, dann streift sie auch das ab und ich sehe einen süßen blonden Streifen.

"Na also, geht doch! Was für eine hübsche kleine Nutte Du bist!" Sie wird doch tatsächlich rot. Ich schicke sie ins Bad. Uschi klopft und bringt mir meinen Whisky. Ich gebe ihr die Bluse zum reinigen und genieße den ersten Schluck. Für wen die Kleine wohl anschaffen geht? Bei dem Body könnte sie weit mehr rausholen. Und sie sollte sich besser kleiden. Na, wenigstens kriegt sie gleich eine saubere Bluse zurück.

Ein paar Minuten später kommt Tessa aus dem Bad. Frisch geduscht sieht sie schon deutlich besser aus: "Na, Du kleine Fotze, wollen wir jetzt spielen? Sie schaut erschrocken. Ich erhebe mich und trete auf sie zu. Sie wird klein und hilflos, als ich um sie herumgehe. Ich begutachte sie, trete hinter sie, hebe ihre Titten an. Schön schwer und voll! Mein Schwanz ist steinhart beim Gedanken an ihre gewiss noch ziemlich unerfahrene Möse. Als ich ihre Brustwarzen berühre, zuckt sie leicht. Ihre Knospen ziehen sich hart zusammen: "Ich werde Dich jetzt gleich ficken, Tessa. So eine kleine geile Stute wie Du braucht einfach einen schönen harten Schwanz!" Ich spüre eine Gänsehaut unter meinen Händen. Die kleine Nutte presst ihre Schenkel zusammen und beißt sich auf die Lippen. Ich befreie meinen Schwanz aus der Anzughose und fasse von hinten ihre runden Hüften. Wie zierlich sie wirkt trotz des prachtvollen Hinterns. Als mein steinharter Schwanz ihren Rücken berührt, zuckt sie: "Was... was soll ich tun?"

Ganz leise raune ich in ihr Ohr: "Knie Dich auf's Bett. Ich will Dich von hinten!" Sie befolgt meinen Befehl. Auf allen Vieren reckt sie mir ihren wundervollen Hintern entgegen. Ich genieße den Anblick. Ihre schönen Titten hängen wie pralle Euter und wirken nun deutlich größer. Ich greife ihr zwischen die Beine. Unbeholfen spreizt sie ihre Schenkel und offenbart mir ihren Schoß. Sie atmet ängstlich aufgeregt. Ist das tatsächlich Nässe, die da zwischen ihren Schenkeln schimmert? Ich werde es gleich herausfinden. Als ich mit meiner Eichel in ihre Spalte eindringe, spüre ich, wie heiß und feucht sie ist und schmunzle.

Tessa zuckt und keucht: "Aber nur mit Kondom!" Doch ich lache nur und schiebe der kleinen Stute meinen steinharten Schwanz mit einem Ruck in ihre pochende Möse.

50 oder 100 Euro?

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