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Chapter 8 by Rosenkavalier Rosenkavalier

50 oder 100 Euro?

Ein Freier Abend II

Die Kleine ist unerwartet eng und unerwartet feucht. Sie zuckt, als mein Schwanz gleich beim ersten Stoß tief in sie eindringt. In einem Spiegel seitlich vom Bett sehe ich ihren emporgereckten Hintern und ihre Titten, die bei meinen ersten Fickstößen schwingen wie schöne Glocken. Was für ein geiler Anblick! Diese kleine Stute hat Potential, denke ich mir. Ich möchte die Zeit ausnutzen und den Höhepunkt hinauszögern. Als ich meinen Schwanz aus ihr ziehe, wimmert sie enttäuscht. Sollte sie tatsächlich so geil sein?

Etwas ratlos wartet sie, was passieren wird. Ich nehme langsam den Ledergürtel aus meiner Anzughose und gehe um das Bett herum:

"Was bist Du nur für eine kleine geile Nutte!"

"Ich, ich brauche das Geld! Sonst würde ich das nicht machen!"

"Lüg' mich nicht an! Deine Möse war klatschnass gerade! Du wirst doch schon feucht, wenn Dich ein Fremder gierig anschaut - und wenn man Dich etwas härter anfasst, tropfst Du wie ein Kieslaster!"

"Nein! Neiiiin! Ich bin kein Flittchen!"

Doch Tessas letzte Aussage geht in einem schrillen Schrei unter. Als der Ledergürtel klatschend den wunderbaren Hintern trifft, zuckt sie vor **** und Überraschung. Sofort richtet sie sich auf und rutscht an die Bettkante. Ihre prallen Titten sind wirklich hübsch. Klatschend trifft der Gürtel genau ihre steinharten Zitzen. Tränen treten ihr in die Augen, doch sie keucht und wehrt sich nicht:

"Bist Du ein anständiges Mädchen?" Sie schaut mich an mit flackernden Augen.

"Nein! Nein! Ich bin... " Ein weiterer Schlag trifft ihren Bauch und ihre Flanke. Mit einer Reitgerte könnte ich die Schläge präziser setzen, doch die habe ich gerade nicht zur Hand. Kurz spiele ich mit dem Gedanken, Tessa nackt zum Wagen zu schicken und sie zu holen, doch das ist vielleicht etwas zu gewagt für den ersten Abend.

"... ich bin kein anständiges Mädchen! Ich bin unanständig, sehr unanständig sogar!"

Wie geil die Kleine wird, wenn man sie ein bisschen in die Mangel nimmt. Ich winke sie zu mir herüber, scheu kriecht sie an den Rand des Bettes, wieder auf allen Vieren. Ich greife nach ihren schönen Glocken, sie stöhnt leise. Ich melke sie ein wenig und zwicke ihre Zitzen mit den Fingernägeln, Tessa stöhnt und zuckt. So ist's brav! Unsere Zeit ist fast um. Langsam befreie ich meinen harten Schwanz wieder aus der Hose und lenke ihren Kopf an den blonden Haaren in die richtige Richtung. Sie leckt sich die Lippen und stürzt sich mit großer Lust auf das dargebotene Glied. Das macht sie so gut, dass es mir fast kommt. Bin ich jetzt selbstsüchtig und spritze in ihrem Mund ab? Sie schleckt so willig und lustvoll. Ihren Bewegungen entnehme ich, wie erregt sie selber ist. Ich nehme meinen Schwanz aus ihrem Mund und sie schaut sehnsüchtig. Als der nächste Schlag direkt zwischen ihren Beinen landet und ihre empfindsame Möse trifft, quiekt sie und zuckt. Doch ich erlöse ihren **** mit einem schnellen und harten Fick. Angestachelt durch weitere Schläge, wird sie immer geiler. Als es mir kommt, packe ich sie an den Haaren und ziehe ihren Kopf nach hinten. Da erlebt auch Tessa einen geilen Orgasmus, wimmert und sinkt in sich zusammen. Ein Klopfen an der Türe holt uns in die Realität zurück. Uschi bringt die frisch gereinigte Bluse meiner kleinen Fickstute.

Kurze Zeit später stehen wir erneut an der Straße. Ich schaue Tessa an, sie lächelt verstört, beißt sich auf die Lippen: "Würden Sie eine... Nutte küssen?" Ich lächle: "Eine so süße und begabte Fickstute wie Dich?" Ich küsse sie auf den dargebotenen Mund und überlege gleichzeitig, ob ich sie nicht ihrem Zuhälter abkaufen soll. Ich schiebe ihr die zweiten 50 Euro in den Ausschnitt. Die hätte sie fast vergessen. Ich lache leise. So eine süße Hure findet man nicht alle Tage!

Wiedersehen?

Comments

      More fun
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