Wie sehr in Stimmung ist Sie?
Eigentlich überhaupt noch nicht!
„Nein, bitte. Wirklich nicht.“ Eine gewisse Verzweiflung färbte ihre Stimme. Sie klang immer noch entfernt, aber ein Teil von ihr kämpfte um die Kontrolle gegen die Hypnose.
„Ich denke, deine Fotze ist schon bereit für meinen Schwanz. Hat dich schon mal ein Mann gefickt?“
„Nein, Sir.“
"Und was war damals im College, wo du mit dem Typen heimgegangen bist, weißt du noch? Hat er Dich damals gefickt, oder war er Gentleman genug, dich in Ruhe zu lassen."
"Er hat mich nur nach Hause gebracht und ist heimgefahren" sagte Eliza.
„Shit! Dieser Idiot, selber Schuld... also dann wär ich dein Erster?“
„Ja.“
„Fuck wirklich? Dein erster? Das würd mir gefallen, Eliza!“ flüsterte Steven in Ihr Ohr.
Sie schwieg. Er hatte keine Frage gestellt, also hatte sie nichts zu antworten. Aber er konnte die Hitze ihrer Wut spüren, die von ihrem Körper abstrahlte.
Zu wissen, dass er sie jederzeit haben konnte, reichte ihm für den Moment. Er wollte sichergehen, dass es ein Ereignis war, wenn er sie schließlich nimmt.
„Eliza, ich werde der erste Mann sein, der dich fickt. Ich will, dass du das in deinem Herzen weißt. Wenn du mich ansiehst, wirst du daran denken, mit mir zu ficken. Es wird dich anwidern, du bist schließlich lesbisch, aber die Lust meinen Schwanz reinzubekommen ...genau das wird dir in den Sinn kommen, immer wenn du mich siehst.“
„J- ja, Sir.“ stotterte Sie.
„Und wenn du daran denkst, wie ich dich ficke, wirst du erregt... feucht, unkontrollierbar nass. Was dich noch mehr anwidern wird. Und du wirst mich Meister nennen wollen, auch wenn du nicht in dieser Trance bist.“
„J... j ....ja, Meister.“ zwängten sich die Worte aus Ihrem Hals, während er ihre prallen Titten wie zwei Gewichte in seinen perversen Händen wog.
„Geil! Bist du jetzt schon nass?“
Steven beobachtete, wie Elizas Kiefer verzweifelt zusammenpresste und versuchte, nicht zu antworten, was sie beide dachten. „J..... Nei...... jjj ....ja, Meister.“
„Gutes Mädchen, Eliza." sagte Steven und ließ seine Hände vom wiegen ihrer fantastischen Euter ab.
"Nur noch eine Sache. Du kannst ab sofort nur kommen und einen Orgsamus haben, wenn ich es Dir erlaube und „komm jetzt“ sage, verstanden?“
„Ja, Meister.“
Er zog ihre das Oberteil wieder hoch, dass es die prallen Brüste halbwegs bedeckte. „ok ...hier ist, was als Nächstes passiert…“
„Du wirst dich an nichts erinnern, was gerade passiert ist. Du wirst dein Hemd zuknöpfen und dich wieder vor den Computer setzen. Wenn du merkst, dass du feucht bist, wirst du es so erklären und denken, dass die Spirale dich hypnotisiert hat und dich zum Kommen gebracht hat und du wirst peinlich berührt sein. Du wirst auf die Toilette gehen, um dich so gut wie möglich zu säubern.“
„Ja, Meister.“
Er beobachtete, wie Sie ihr Hemd wieder zuknöpfte und sich auf den Stuhl vor dem Computer setzte, der sie in Trance versetzt hatte. Er scrollte ein bisschen runter, sodass die Spirale nicht mehr zu sehen war, und wartete, bis sie bereit war. Als sie es war, sagte er ein einfaches Wort:
„Wach.“
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