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Chapter 17 by herrvonf

Hat sie wirklich nichts mitbekommen?

Doch, irgendwie schon

Julia wacht ihn ihrem Bett auf und fühlt sich überhaupt nicht erholt. Der Sneaker steckt noch immer in ihr, Brüste und Schamlippen tun weh und sie weiß nicht so recht was sie gestern erlebt hat und was nur ein geiler Traum war. Sie beginnt den Tag wie so häufig damit ihren Kitzler zu reiben, für sie eine bewährte Strategie sich zu entspannend

Lea betritt den Raum mit einem Teller und einer Tasse: „Frühstück,“ trällert sie mit einem Tablett in der Hand und verwirrt damit Julia. Zumindest bis sie realisiert, dass die warme Flüssigkeit definitiv kein Kaffee ist und das Toastbrot auch eher durchtränkt als geschmiert wirkt. „Bedankst du dich nicht? Und hast du schon wieder die Finger an deiner Fotze?“ fragt Lea grinsend. „Eine schöne große Tasse warmer Sekt für die junge Dame und dazu ein Brot mit dem Ertrag der letzten Nacht…“ Spätestens jetzt dämmert es Julia: Sperma. Ihr Frühstück ist ein Kaffeebecher körperwame Pisse und dazu eine Scheibe Toastbrot die gerade den Sperma-Aufstrich aufsaugt.

„Guten Appetit,“ sagt sie und beginnt Fotos und Videos auf ihrem Handy zu zeigen während Julia einen ersten Bissen nimmt. Da hört sie sich stöhnen und Lea zeigt ihr das Video: „Uff, ein älterer Kerl fickt meinen Po, schlafe ich etwa? Fuck, ich kann mich nicht erinnern … der hat ja einen echt dicken Schwanz…“ Sie will es nicht aber es macht sie geil wie er sie offenbar im Halbschlaf einfach benutzt hat. Sie nimmt einen großen Schluck aus der Tasse und noch ein paar Bissen, da läuft das zweite Video los. „Der erste war um die 50 und jetzt kommt noch n junger Kerl der in deiner ausgeleierten Kuhfotze gewichst hat.“

Gebannt schaut Julia das zweite Video an und ihr Kopf läuft auf Hochtouren. Sie kann sich nicht dran erinnern aber die wehrlose, menschliche Sexpuppe da auf den Videos ist sie. Sie ißt das Brot während des Videos auf und auch die Tasse ist mittlerweile leer. Lea hebt den Teller hoch und zwei Kondome kommen zum Vorschein, beide an der Spitze angeschnitten. „Den Inhalt hast du gerade gegessen und wer sie vollgemacht hat weißt du auch,“ lacht Lea los. „Vielleicht bist du beim nächsten Mal aktiver?“ Ihre Mitbewohnerin reibt schon wieder ihren dicken Kitzler. „Du bist eine billige Nutte. Die beiden Dates haben nur 100 Euro gebracht.“ Julia reibt sichtbar härter und stammelt „Ihr habt meine Löcher vekauft? Fuck, ich bin eine Nutte.“ „Eine billige Nutte mit ner ausgleierten Fotze die gerade ein Spermatoast gefrühstückt hat,“ korrigiert ihre Herrin sie und amüsiert sich weil sie weiß, dass Julia gleich kommen wird, wenn sie nicht abglenkt wird.

„Marcus ist heut unterwegs, wir machen einen Mädelstag. Du nimmst jetzt die Hand von deinem Loch und darfst dich für meinen Sneaker bedanken,“ sagt Lea während sie ihren Tanga unter ihrem übergroßen Schlaf-T-Shirt herunterzieht. Der weißlich glänzende Strich da drin ist nicht zu übersehen und ihre Sklavin weiß genau was erwartet wird. Julia schnüffelt erst und leckt dann den Schleim aus dem Höschen bevor sie sich flach hinlegt und Lea sich über ihren Mund kniet, eigentlich passend zur 69 aber sie hat keine Lust auf Haare. Deswegen spielt sie nur mit den Piercings und denkt laut nach, während sie mit geleckt wird: „Zwei Piercings mehr pro Schamlippe wären prima, dann können wir das Loch komplett zumachen. Dazu Ohrmarken und ein Tattoo der Ohrmarke auf deinen Schamhügel?“ Sie zieht in den Schamhaaren. „Da muss dein süßer stinkender Busch dann leider teilweise weg…“ Sie nutzt jetzt die Brüste als Griffe, so gut es geht bei den mittlerweile doch sehr prallen Eutern, zieht dann aber doch lieber hart an den Nippeln.

Lea genießt die Zunge, die immer wieder ihren Kitzler verwöhnt und durch die Schamlippen streicht. Sie macht ein Foto von der jungen Frau unter sich und schickt es Marcus: „Die Nutte hat brav alles gegessen, wie läuft es bei dir?“ „Hab die Ziegenmelkmaschine, hole jetzt noch ein paar Wandanker und die Säge.“ Auf die Säge freut sich Lea besonders, die ist nicht als Werkzeug im eigentlichen Sinn gedacht sondern bekommt einen Adapter um Dildos zu befestigen. Sie malt sich aus wie sie damit den riesigen Kugeldildo hunderte, tausende Male Julias Schamlippen durchstoßen und ihre Fotze weiten wird. Lea kneift und dreht an ihre Brustwarzen, zieht sie lang und kommt schließlich auf Julias Gesicht.

Sie fesselt Julia wieder in die bewährte Y-Stellung - Arme über den Kopf, Beine breit - und setzt ihr einen Kopfhörer auf aus dem eine Aufnahme von Julia als Dauerschleife ertönt: „Ich bin eine Kuh und gebe Milch“ unterbrochen von mehreren ihrer Orgasmen.

Lea macht die Piercings auf und entfernt den Sneaker der unglaublich schwer geworden ist durch die Nässe. Dann setzt sie wieder 2 Ringe pro Seite ein und beginnt mit einem Langhaarschneider den kompletten Busch zu trimmen bevor sie mit Kaltwachsstreifen penibel alle Haare entfernt. Sie hatte ganz vergessen, wie süß und unschuldig die lose Fotze haarlos aussieht. Julia hat ein paar Mal gezuckt aber scheint mit den Gedanken woanders zu sein. Auch als die Milchpumpe auf beide Zitzen gesetzt wird reagiert sie nicht.

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