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Chapter 18 by herrvonf
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Marcus kommt schwer beladen in die WG und wird schon von Lea erwartet. Julia liegt seit Stunden gefesselt auf ihrem Bett und hat kaum Beachtung bekommen, nur ihr Pferdedildo steckt mittlerweile in ihr - als kleine Überraschung für Marcus, der sich auch sichtlich drüber freut.
Die zwei suchen geeignete Plätze für Wandanker und haben auch in vielen Räumen welche gefunden. In Julias Zimmer in den Ecken neben dem Bett und an der Decke, im Zimmer von Lea und Marcus direkt unter dem Kopfende vom Bett und als Bonus noch im Kellerraum zentral jeweils im Boden und an der Decke. Marcus darf das Befestigen übernehmen, währnd sich Lea die neue Säge anschaut: Eine Recipro- oder auch Säbelsäge, also eine, die rund 2,5cm Hub macht. „Das sollte reichen um der Nutte die Fotze noch mehr zu ruinieren,“ freute sich Lea fast schon bosärtig. Sie hat einen Adapter für ein System von Strapon-Dildos montiert und für den Testlauf einen Faustdildo.
Vorsichtig drückt sie den Einschaltknopf, die Faust liegt direkt auf Julias Spalte. Unbarmherzig und scheinbar ohne Gegenwehr wird der große Dildo in den Körper gerammt. Lea ist neugierig und drückt den Schalter durch, 40 Hübe pro Sekunde, ihre sadistische Ader kommt sehr offen zum Vorschein. Julia kreischt förmlich auf als ihre Herrin das neue Spielzeug in ihr ausprobiert, die reagiert aber nicht auf die Reaktion und lässt die Maschine weiter unbarmherzig das Loch vor ihr ficken. Julia stöhnt **** schnell und scheint zu kommen, wieder und wieder. Aus ihrer Fotze spritzt klare Flüssigkeit. „Stooop“, „Stop“, „Biiitte“, stöhnt sie abwechselnd aber nicht ihr Safeword. Lea ist fasziniert von dem neuen Spielzeug und wie schnell ihr Nutzvieh damit kommt.
Mit einem Schmatzen zieht sie den Faustdildo raus und schiebt ihre eigene in das offenstehende Loch. „Und die war mal so stolz auf ihre so schön enge Pussy … und jetzt spricht sogar ihr Gyn sie auf ihre lose Fotze an…“ Da kommt Marcus wieder: „Alle Räume fertig, nur der hier fe… oh, die Säge funktioniert also. Wie oft ist denn unsere frischgebackene Nutte gekommen?“ „Keine Ahnung, irgendwann hat sie auch abgespritzt, denke 10x bestimmt, eher öfter.“ Marcus boxt gegen die Schamlippen, die geben sofort nach und seine Faust steckt tief in seiner Ex. Er zieht die geschlossene Faust raus und boxt erneut rein, jetzt mit einer höheren Frequenz und erlebt wie Julia erneut kommt.
„Lassen wir sie ein wenig ausruhen, ich denke bald haben sie ihr komplett das Hirn rausgefickt,“ sagt er, nimmt Lea an die Hand, zieht sie zu sich und greift ihr unter das Shirt. Seidigweiche Schamlippen und wie erwartet ein geschwollener Kitzler und eine einladend nasse Spalte. „Dir hat es gut gefallen sie so zu quälen?“ fragt er während sein Zeigefinger auf ihrem Kitzler lieg. Sie grinst nur: „Das weißt du doch!“
Sie gehen gemeinsam in den Keller und Marcus zeigt ihr wie die Melkmaschine genutzt werden kann. Das Kellerabteil ist dankenswerterweise etwas abgelegen und scheinbar lagern die Nachbarn nur beim Einzug Dinge ein und beim Auszug aus - oder holen ihren Weihnachtsschmuck. Sicherheitshalber sind die Wände und die Decke mit Akustikpanels versehen. Einen Kühlschrank, eine Kamera, Ketten und Schlösser entdeckt Lea. „Wir werden sie hier jeden Tag mindestens zwei mal melken mit der Ziegenmelkanlage. Wir können sie mit dem Nasenring an den Wandankern festmachen, oder mit einem der anderen Piercings. Sie wird sie sich nicht ausreißen wollen.“ „Dann sollten wir endlich ihre Ohrmarke auch auf den Schamhügel tätowieren lassen, wozu hab ich sie sonst enthaart?“
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Julias ungewöhnliche WG
Zwei Frauen, ein Mann und ihr Hobby
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