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Chapter 9 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Die germanischen Sklavinnen müssen sich beweisen

Szenenwechsel: wieder im Atrium, die beiden Hausherrn lagen erneut auf ihren Liegen. Es schienen einige Tage vergangen zu sein…

Freya war nun übertrieben grell geschminkt und trug eine sehr knappe, rote Tunika. Sie tanzte aufreizend vor ihren Besitzern und ließ ihre langen blonden Locken fliegen, hatte als Belohnung für ihre Dienste schon einen Armreif bekommen. Ein winziger weißer Lendenschurz blitzte immer wieder, wenn sich das Röckchen hob, die hübschen Beine präsentierte, und kaum verhüllte runde Arschbacken.

Sie tanzte wirklich sehr kunstvoll, wie eine gelernte Stripperin. Tatsächlich schob sie verführerisch irgendwann den roten Stoff Stück für Stück herunter, und dann auch ganz langsam ihren Lendenschurz.

Das scheue Reh kam ebenfalls ins Bild, verklemmt und in einer kurzen grauen Tunika aus grober Wolle. Sie brachte einen tönernen Krug mit Wein und füllte die Krüge des Hausherrn und der Herrin auf. Auch sie war geschminkt, jetzt mit weißem Gesicht, einer richtig dicken Schicht, ebenfalls wieder bis zur Unkenntlichkeit.

Dann wechselte sie die Obstschalen aus – und wurde dabei nebenbei von Gaius lüstern begrabscht, der einfach zwischen ihre Beine fasste. Vor Schreck ließ sie krachend das Tablett fallen. Wenige Sekunden später waren die grobschlächtigen Bediensteten zur Stelle und ließen sie als Strafe tief niederknien vor dem Herrn. Die Kamera filmte ausführlich in Nahaufnahme von hinten in die verrutschte Tunika, dazwischen ein hauchdünner, schwarzer Lendenschurz-String, der ihre winzigen Pobäckchen und ihr süßes Arschloch so gut wie nicht verhüllte. Demütig mit gespreizten Beinen am Boden.

So ist es recht, hehe, dachte sich Fridolin und wichste sich vergnügt am Sofa beim Zusehen. Das scheue Reh gefiel ihm gut, wie sie sich sträubte. Irgendwie kam sie ihm auch bekannt vor, die grünen Augen, die süßen kleinen Lippen, die zierliche Figur – an wen nur?

Die Strafe für ihr Vergehen: sie musste dem alten Hausherrn den faltigen Sack und seinen dunklen Schwanz von oben bis unten ablecken, und ihn auch mit ihren Händchen verwöhnen. Sie würgte angewidert daran herum, obwohl sie das gute Stück nicht mal wirklich in ihrem Mund nehmen musste. Nur schön abschlecken.

Zufrieden knetete Gaius an den kleinen Tittchen herum, hart und fest, bis sie aufgewühlt ächzte. Von hinten die Hände der Bediensteten, die sich an dem gebückten Ärschlein munter vergnügten, bis es dort verdächtig schmatzte. Ein Kamerawechsel dorthin zeigte den Grund: aus der verwuschelten Pussy tropfte es heraus, während die Pranken brutal die Schamlippen kneteten und ihren Arsch auseinanderzogen. Fleissig wichste das junge Mädchen nun den Altherrenschwanz in volle Länge, wenn sie sich anfangs auch ziemlich ungeschickt anstellte, als hätte sie das noch nie gemacht.

„So, jetzt wollen wir aber mal schauen, ob du nicht auch so schön tanzen kannst wie Freya“, unterbrach die bis dato noch still zuschauende Hausherrin das muntere Treiben neben ihr.

Kurzer CUT:

Nun sah man das scheue Reh, die süße kleine und sehr stille Sklavin, nahezu splitternackt in ihrem schwarzen kleinen Lendenschurz auf dem Mosaikboden im Atrium vor der kleinen Zuschauerschar tanzen. Schüchtern räkelte sie sich umher, wand sich fast vor Unbehagen, während alle um sie herum gierig sabberten und lechzten bei ihrem unschuldigen, blütenzarten Anblick, der gleichzeitig überaus verführerisch wirkte.

Freya kniete nun an ihrer Statt vor dem Hausherrn – und lutschte ihm kräftig den pochenden Fleischkolben. Die Hausherrin kam nun hinzu, wollte auch ihren Spaß und ließ ihre weiße Toga fallen. Darunter ein reifer, prächtiger Körper mit ebenso prallen Titten und einer hübschen, gepflegten dunklen Muschi mit kleinem schwarzen Landestreifen. Sie trug ein verspieltes Goldkettchen um ihre Taille, das im Licht der versteckten Setbeleuchtung verführerisch funkelte.

Die blonde Sklavin leckte nun abwechselnd beide Herrschaften vor sich und wurde gierig befingert. Sie bemühte sich sichtlich, eine gute Dienerin zu werden. „Fein machst du das, Freya“, lobte Serena ihre willige Lecksklavin. „Du wirst dafür eine gute Belohnung bekommen.“ Diese strahlte dankend und vergrub ihre Zunge und ihren Mund tief in den Schamlippen ihrer Herrin, bis diese gurgelnd direkt in sie hinein squirtete.

Das Reh musste brav weitertanzen, während insbesondere die beiden Diener zu beiden Seiten immer geiler wurden. Freya wurde jetzt in einem schönen Dreier durch das alte Pärchen durchgefickt, der Schwanz von Gaius steckte erst in ihrer Muschi, dann bald in ihrem Arsch. Die Frau ließ aber alles brav mit sich anstellen. Fickte mit ihrer Rosette auf dem Schoß von Gaius, während Serena ihr die Faust in die Fotze steckte, und sich an dem gequälten, keuchenden Gesicht von Freya ergötzte. Die drei stöhnen inbrünstig miteinander.

Nahaufnahme auf das entsetzte Gesicht der jungen, weiter tanzenden Sklavin, als sie Freya derart gefüllt vor ihrer Bühne sah. Gleichzeitig schob einer der beiden Diener ohne Vorwarnung ihren letzten Schutz, den schwarzen String, einfach zu Boden. Nun musste sie nackt vor ihnen tanzen, wie ein unschuldiges Mädchen. Beide Diener hatten ihre Schwänze ausgepackt und wichsten unverhohlen bei dem Anblick.

Kamerawechsel zur beschäftigten Hausherrin, die den Männern durch ein lässiges Winken freie Hand gab. „Habt euren Spaß mit der Kleinen, die ist sonst ja eh nicht zu gebrauchen…“, murmelte sie wohlwollend und widmete sich wieder ganz dem Fisten ihrer anderen germanischen Sklavin, die das alles auch brav mit sich machen ließ.

Begeistert packten die Männer das verschreckte, nackte Reh und zogen es grob in den Hintergrund.

Gaius der Hausherr war irgendwann so weit, dass er seinen zuckenden Schwanz im auf ihm sitzenden, und gespreizten Arsch von Freya explodieren ließ. Er zog ihn geschickt im richtigen Moment heraus, dass die Kamera die Spermafontänen einfangen konnte, die durch die gedehnte Rosette schleuderten und heruntersprudelten.

Dann CUT – und zurück bei der anderen, süßen kleinen Sklavin.

Diese war abermals beschäftigt, Schwänze und Säcke zu lecken, zwei an der Zahl, mit ihren Händen simultan beide Diener zu wichsen und ihr williges Spielzeug zu sein. Erneut keine triefende Eichel direkt zwischen den Lippen. Aber jeden Lusttropfen, der irgendwo die Eichel verließ und an dem Schwanzfleisch herunterfloss, musste sie brav aufsaugen, sichtlich ****.

Schade, dass sie gar nicht gefickt wird, fand Fridolin, ließ sich aber auf die besondere Szene ein. Das macht die ganze Story der schüchternen Sklavin nur noch reizvoller. Geilo!

Die beiden groben Männer standen nackt vor der knieenden kleinen Sklavin und freuten sich sichtlich über ihre kleine Extrabelohnung. Das scheue Reh wurde hart angefasst und herumdirigiert, was sie alles mit sich eingeschüchtert machen ließ. Sie musste die Diener am ganzen Körper von oben bis unten ablecken. Sogar ihre Arschlöcher, was ihr sehr viel Überwindung kostete, aber herrlich anzusehen war.

Zwischendurch Zungenspiele, die das immer noch komplett in weiße Bühnenschminke verhüllte Mädchen mit sich machen ließ, während Männerfinger in ihre Pussy kneteten, dass sie selbst immer erregter keuchte. Sie ließen die junge Germanin sogar gnädigerweise selbst zwischendurch kommen und die Kamera fing das spritzfreudige Squirten gut auf.

Dann zuckten auch die beiden Dienerprügel aufgeregt – und spritzten die beiden zarten Tittchen samt Nippel über und über mit weißer Soße voll. Entsetzter, ungläubiger Blick des Rehs, als sie zusehen musste, wie das Sperma von ihren Zitzen auf ihre knieenden Schenkel heruntertropfte…

CUT:

Gaius und Serena lagen wieder angezogen und zufrieden auf ihren hölzernen, bequemen Liegen. Ebenso Freya, ausnahmsweise. Die zweite Sklavin musste ihnen jetzt demütig Wein nachschenken und sie alle drei mit Weintrauben füttern, immer noch splitternackt und mit ihren vollgewichsten Tittchen.

Die Römer besprachen die bevorstehende Orgie.

„….ich erwarte, dass alle geladenen Gäste kommen werden. Die Köche wissen Bescheid, die Lebensmittel sind bestellt, Musiker, ebenso zusätzliche Tänzerinnen…“, sprach die Herrin geschäftig.

Der Hausherr nickte bekräftigend. „Und der Star wird natürlich unsere Freya sein. Schließlich soll keiner unserer lieben Freunde unbefriedigt nach Hause gehen…!“

Freya lag etwas geschafft neben den beiden und nickte zustimmend. Sie würde alles geben…

Währenddessen steckte Gaius einen Finger gedankenverloren in die Pussy der anderen, vornübergebeugten Sklavin direkt vor seiner Nase. Diese krümmte sich und schaffte es mit allergrößter Mühe, nicht den Weinkrug zu verschütten.

„Und unser scheues Reh hier wird sich um die kulinarischen Feinschmecker kümmern, nicht wahr? So süß wie du bist, werden sich alle die Finger lecken…“

Wie geht es weiter?

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