Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 8 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Ein gemütlicher Fernsehabend zuhause

Wieder ein paar Tage später. Die Abenddämmerung war hereingebrochen. Fridolin, der Ehemann von Ariane und Vater von Mia kam spät von der Arbeit heim. Aber er war gutgelaunt. Er hatte das Haus für sich allein. Frau und Tochter waren die letzte Zeit etwas arg durch den Wind, daher hatte er beide zu einem verlängerten Wellness-Wochenende geschickt, jetzt wo auch die Schulferien begonnen hatten. Perfekt – Strohwitwer halt, endlich mal seine Ruhe haben ohne die nervigen Weibsbilder.

Kurze Zeit später saß er bequem im Bademantel auf dem cognacfarbenen Sofa und zappte durch die Online-Angebote seines riesigen SMART-TV´s. Er war völlig alleine. Sah sich nochmal verschwörerisch nach allen Seiten um – und öffnete dann die verschlüsselten Pornokanäle. Fridolin strahlte übers ganze Gesicht. Neues Material war eingetroffen, heiss und frisch aus seinem Lieblings-Filmstudio:

ORGIENSCHWEINEREIEN IM ALTEN ROM

TEIL 7: BLUTJUNGE GERMANISCHE LIEBESSKLAVINNEN

IHR DEBÜT GIBT HEUTE: - LIA – 18 JAHRE ****

Der Schwanz des Mannes zuckte schon in Vorfreude. Mann o Mann, das ist ja genau nach seinem Geschmack, hoffentlich wird das junge Ding auch ordentlich rangenommen!

Der Film startete sofort, nachdem er dafür bezahlt hatte:

Die für die schon bekannte Filmreihe typischen Requisiten eines römischen Tempels, in dem in jeder Folge schön viel versauter Unfug getrieben wurde. Eine Art Atrium, umrahmt von Marmorsäulen und der Boden ausgelegt mit Mosaikböden. Geschmückte Wände mit Fresken, schwere Holzmöbel mit Bronzeverzierungen. Ganz schön viel investiert, in einen möglichst authentischen Look, fand Fridolin bewundernd. Umso geiler die Szenen. Und im Zentrum ein kleines Badebecken mit „Eselsmilch“.

In der ersten Szene lagen der römische Hausherr und seine Gemahlin in ihren feinen weißen Togen auf ihren Liegen und naschten von Obstschalen. Zwei grobschlächtige männliche Bedienstete in braunen Tuniken führten zwei barfüßige, zierliche Gestalten herein, die sehr verschüchtert wirkten.

Zwei junge Frauen, mit auffällig langen blonden Locken (offensichtliche Perücken, aber na gut) und bleicher Haut. Rußverschmierte Gesichter, die sie unkenntlich machten. Sie waren bekleidet nur mit armseligen Fetzen.

„Oh Gaius, ich grüße euch“ Einer der Diener verneigte sich vor dem Hausherrn. „Sehet her, was wir frisch auf dem Sklavenmarkt erworben haben. Zwei Germaninnen, **** und unschuldig.“

Der Hausherr, mit grauen Haaren und dicken Bauch ein schmieriger Fettsack, sah nur mäßig interessiert von seinem Weinkelch auf. „Hmm…. Zwei schmutzige junge Dinger. Ich hoffe du hast nicht zu viel Sesterzen ausgegeben… Wer weiß, ob wir sie nach der anstehenden Orgie noch groß gebrauchen können…“

Er wedelte ungeduldig mit seiner Hand. „Nun lass mal sehen, wie die Ware unverpackt aussieht“

Ohne große Vorwarnung rissen die beiden Angestellten die groben Fetzen von den hilflosen Mädchen. Die erste war etwas größer und kräftiger als die andere, hatte satte volle Brüste mit dunkelrosa Nippeln und einen runden Arsch. Straffe Schenkel umrahmten eine schöne rasierte Pussi. Sie zuckte zusammen, als sie so brutal entkleidet wurde, behielt aber eine sexy Pose.

Sie wurde nach ihrem Namen gefragt. „Freya“, antwortete sie mit kräftiger Stimme.

„Freya, du machst einen guten Eindruck“, kommentierte nun die Hausherrin wohlwollend. „Wir werden sicherlich viel Spaß mit dir haben!“ Gehorsam nickte Freya. „Ich bin euch zu Diensten, Herrin!“

Dann wurde die andere entkleidet. Ein wahrlich zierliches, schlankes Geschöpf mit zarter rosa Haut, die trotz der aufgetragenen Rußschicht glänzte. Ein winziger Po und winzige Brüste mit hellrosa Nippeln zierten den nackten Körper. Zwischen den dünnen Schenkeln ein verwuscheltes Büschel hellbrauner, zarter Schamhaar-Löckchen. Sie wand sich sichtlich, dort vor allen nackt stehen zu müssen und begafft zu werden. Ihr Gesicht war kaum zu erkennen, so schwarz und verdreckt war es.

Eine wahre Freude an Schauspielkunst, dachte Fridolin begeistert.

Auch sie wurde nach ihrem Namen genannt, doch sie senkte nur den Blick.

„Sie redet nicht, Herr“, kommentierte einer der bulligen Bediensteten knapp.

Missbilligend blickte die Hausherrin Serena mit ihrer aufwändigen Haarpracht aus schwarzen Locken und verzierten Haarnadeln und Spangen auf die zweite Sklavin und wedelte mit ihren ornamentverzierten Armreifen.

„Du verdienst keinen Namen. Wir werden dich nur Reh nennen, weil du wie ein scheues selbiges wirkst. Na, wahrscheinlich reichst du für den Küchendienst – aber glaub nicht, dass du da geschont wirst. Wir sind außergewöhnliche Feinschmecker bei unseren Orgien…!“

Die Angesprochene hielt den Blick gesenkt, nickte irgendwann nur knapp.

„Reinigt beide!“

SZENENWECHSEL:

Beide Sklavinnen befanden sich nun im Badebecken mit Eselsmilch, zusammen mit den ebenfalls nackten Bediensteten. Beide wurden von den groben Pranken der Männer gierig betatscht und abgewaschen. Das Reh zierte sich sichtlich, von fremden Händen überall befingert zu werden, hielt aber brav still und ließ es über sich ergehen, schnaufte sichtlich. Die Kamera fing gut ein, wie ihre kleinen Brüste erschauerten, steife Nippel bekamen, als einer der Männer sie dort grob dort anfasste, die andere Hand unter der Wasseroberfläche zwischen ihren Schenkeln versunken und unübersehbar bohrend.

Freya dagegen wirkte sichtlich geiler und reckte irgendwann ihren milchig-glänzenden Arsch provokant aus dem Wasser. Sofort wurde sie begrapscht, Hände zogen ihre Pobacken auseinander und betrachten ihre blitzblanken Liebeslöcher. Eine Frauenhand landete an einem nackten, rasierten Männerschwanz und wichste ihn sofort eifrig.

„Bin ich eine gute Sklavin?“, fragte sie provokant und unschuldig zugleich, während sie inzwischen sogar beide Lustkolben gleichzeitig verwöhnte. Lange und harte Prachtriemen.

Die beiden Männer grinsten sich verschwörerisch an. „Für eine Vorzugsbehandlung musst du dich aber anstrengen bei uns…“ brummten sie gierig und betatschten die Titten grob. Freya nickte eifrig.

Es folgten saftige Blowjobs, Tittenfick im Eselsbad und schließlich rammte der erste von beiden seinen langen Prügel in ihre Fotze steckte und so festhielt, dass alles schön sichtbar über der Wasseroberfläche stattfand. Der andere Schwanz steckte währenddessen in ihren Mund, während ihre üppigen Brüste von beiden Bediensteten geknetet wurden. Alle stöhnte geil und ächzten vor sich hin.

Das scheue Reh hatte sich indes ganz in die Ecke des Beckens verkrümelt und sah entsetzt mit ihrem immer noch rußverschmierten Gesicht dem Treiben zu, gleichzeitig aber auch leicht neugierig. Ab und zu grabschte einer der Männer verzückt an ihre kleinen Minititten, ließ sie verschreckt zusammenzucken.

Wirklich tolle Schauspielerin, die Kleine, dachte sich Fridolin. Da meint man, das ist gar nicht gespielt, alles echt!

Irgendwann kamen dann beide Männer zum Abschuss, spritzten ihre Spermaladungen in den weit geöffneten Mund von Freya, die alles genüsslich aufnahm und am Ende nur ihrer Mitsklavin am Beckenrand auffordernd zuzwinkerte. Das Reh wurde in dieser Szene zumindest noch einigermaßen in Ruhe gelassen.

Wie geht es weiter?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)