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Chapter 10 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Die römische Orgie – feuchtfröhlich und spritzig

Einige Tage später… das Atrium in der römischen Villa war nun gefüllt mit allerlei Gästen und mehreren Musikern. Es war eine gute Stimmung. Drei schwarze, ebenholzfarbene und anmutige junge Tänzerinnen waren in knappe Leopardenfelle gezwängt, die mehr Haut zeigten, als dass sie verbargen. Sie tanzten vor der johlenden Menge an römischen Bürgern ihren erotischen Tanz, zeigten ihre Ärsche und Titten, die immer wieder unter ihrer knappen Bekleidung aufblitzte.

Freya als auch das scheue Reh hatten beide superknappe rote Tuniken an und waren mit Bernsteinschmuck verziert. Sie servierten beide eifrig den Gästen Wein und kleine in Honig gebackene Naschereien. Die Kamera ist in Nahaufnahme stets dabei, wenn die Gäste sich auch einfach an der nackten Haut der beiden jungen Germaninnen bedienten, grabschten, bohrten und genüsslich schleckten. Männer wie Frauen gierten ohne Hehl nach den beiden blonden, süßen Sklavinnen.

Freya lächelte unentwegt, während die jüngere – diesmal **** bunt geschminkt, fast schon bizarr und unkenntlich – sichtlich eingeschüchtert durch die Menge schlich. Es war ihr schon sehr unangenehm, wirklich von allen so widerspruchslos betatscht werden zu können.

Für den aufmerksamen Zuschauer sah es fast so aus, als hätte man für die Orgie einfach eine Gruppe williger Passanten auf der Straße zusammengetrommelt, in billige Kostüme gesteckt und in das Filmstudio geschoben, um genügend Leute zusammenzubekommen. Sei´s drum, es funktionierte und war einfach geil, dachte sich Fridolin vergnügt.

Es dauerte nicht lange, da konnten die beiden Sklavinnen nicht mehr wirklich weiterbedienen, zu sehr waren sie von allen Seiten in die Mangel genommen.

Freya hatte den Schwanz eines alten römischen Bürgers von hinten zwischen ihren Arschbecken stecken, während sie zitternd den Weinkrug hielt und vorne anderen nachschenke, die zeitgleich an ihren Busen unter der Tunika herumzwirbelten, bis sie keuchte.

Ihre junge, schüchterne Kollegin wurde am anderen Ende des Raums durch die Finger gleich zweiter Gäste in Pussy und Poloch geknetet, so dass sie vor Entsetzen ihren Wein über eine Frau vor ihr schüttete. Das Ergebnis war, dass sich die alte Knackerin vor ihr kurzerzhand auszog und sie diese komplett ablecken musste, selbst zwischen ihren Schenkeln die alte Pussy. Dann wurde weiterer Wein über den nackten, vornübergebeugten Knackarsches des Rehs großzügig verteilt. Mehrere Münder umringten das eingesaute Hinterteil und saugten Pobacken, Hintereingang und das triefende kleine Fötzchen abwechselnd mit Inbrunst aus. Zitternd kam die junge Sklavin zum Orgasmus, schrie laut, den ersten wirklichen Ton, den sie in dem Film von sich gab. Im Trubel waren ihre Hände dann beschäftigt, mehrere nackte Schwänze zu wichsen, die unter den Gewändern der bürgerlichen Gäste zunehmend zum Vorschein kamen.

Freya war mittlerweile splitternackt ausgezogen und war umringt von mehreren Männern und Frauen, halb nackt mit ihren Schwänzen, Pussies und Titten. Sie war nur eine Sklavin, ein Objekt und von allen Seiten, oben und unten Männer auf ihr drauf, die sie gierig packten. Brav machte die junge Frau alles mit, ließ sich in alle drei Öffnungen gleichzeitig ficken. Allen voran Gaius der Hausherr, der seinen Gästen die passenden Löcher zuwies und sich selbst lutschen ließ.

SZENENWECHSEL:

Die wortkarge, jüngere Sklavin lag nun nackt aufgebahrt mit ihren kleinen Brüsten auf einem Büffett. Bedeckt mit Obst und erlesensten Speisen bis hin zu feinem Gebäck. Männer wie Frauen schlemmten an ihr begeistert und unterhielten sich zu der Musik im Hintergrund, während das scheue Reh sichtlich nervös einfach nur still liegen musste.

Alle knabberten und fingerten an ihr herum. Zwischen ihren nassen Schenkeln mehrere feine Knabberstangen oder wahlweise Weinträubchen zum Eintunken, wovon reichlich Gebrauch gemacht wurde. Knetende Hände an ihrer Pussy sorgten dafür, dass fortwährend genügend Flüssigkeit aus ihren leicht geöffneten Schenkeln nachquoll.

Unzählige Finger glitten über sie, fremde Münder und Zungen leckten an ihren Nippeln herum, während sie brav ausharrte. Ein sichtlich angetrunkenes Weibsbild kletterte irgendwann lachend direkt mit ihrem nackten Arsch auf das zarte Gesicht. Die Nahaufnahme zeigte detailliert, wie kräftige, behaarte Schamlippen auf die kleinen Lippen der Germanin trafen, und deren süße spitze Nase im dunklen Rektum zwischen dicken Arschbacken **** versank. Verzückt verdrehte die Reiterin ihre Augen, während sie gleichzeitig vom Büffet unter ihr naschte. Von unten prustete schmatzend die arme Sklavin und musste fleissig lecken.

Als das Büffet auf ihr leergefressen war und nur nackte Mädchenhaut mit Krümelresten übrig war, packten wie auf Kommando mehrere Männer ringsherum ihre Schwänze aus und wichsten sie ungeniert voll, nicht ohne weiter ständig an ihr herumzugrabschen. Nervös zappelte sie und musste mit ansehen, wie zig Lustkolben mit glänzenden Eicheln auf sie gerichtet waren. Die drei Tänzerinnen kamen hinzu und stachelten mit ihrer ekstatischen Akrobatik, dem einen oder anderen Zungenkuss und sonstigen Frivolitäten die Menge noch weiter an.

Es dauerte nicht lange, bis die ersten Gäste ihre Spermaladungen quer über den nackten Körper schleuderten, johlend von den anderen begleitet. Zack, zack, einer nach dem anderen spritzte fleissig ab, bis das Reh über und über mit Spermamassen bedeckt war, bis zum Gesicht hoch. Tapfer hielt sie den Mund geschlossen und ließ es über sich ergehen.

Zwischendurch Kamerawechsel zu Freya, die ebenfalls munter gebumst wurde. Und die zwei Hausangestellten, die offenbar die wichtigeren Gästedamen befriedigen mussten. Zwei alte Weiber die zufrieden auf den kräftigen Kerlen ihren Spaß hatten und sie hart ritten. Eine wilde Orgie halt, so wie man es eben erwartet.

Zurück zu dem menschlichen Büffet. Die Menge hat sich verzogen, die junge Frau traut sich mit ihrem dermaßen eingecremten Körper kaum zu bewegen. Da nähert sich die Hausherrin zufrieden, sichtlich selbst auch ordentlich durchgefickt, und betrachtet sie eindringlich. „Gut gemacht, mein kleines Reh. Dafür bekommst du als Belohnung auch noch was zum Naschen.“

Sie fuhr mit ein paar restlichen Weintrauben in die weiße Soße und tunkte diese ordentlich ein. Dann führte sie sie zum verschmierten Mund der Sklavin, deren dicke Schminke mittlerweile bizarr entstellen wirkte. Zögerlich öffnete das Mädchen den Mund – und kaute **** und schmatzend auf den vollgewichsten Weintrauben herum. Seelenruhig fütterte Serena weiter, ein Träubchen nach dem anderen, bis deren Backen vollgestopft waren.

„So, und nach der Stärkung darfst du jetzt schon anfangen, schonmal aufzuputzen.“ Die Gäste hatten sich offenbar in andere Räume verzogen, um dort munter miteinander weiterzuvögeln. Die drei schwarzen Tänzerinnen haben sie einfach mitgeschleift und schon halb ausgezogen auf dem Weg, ob diese wollten oder nicht.

In der nächsten Szene kroch das Reh nun auf allen vieren durch die Überreste der Orgie, Abfälle, Rinnsale, leere Weinbecher und vieles mehr. Kroch hin zu der sichtlich erschöpften Freya, die am Boden lag. Deutliche Spermarinnsale haben sich aus ihrer Muschi und ihrem Arschloch gebildet. Sie wurde in dem Gang-Bang zuvor ziemlich hart rangenommen.

Die Hausherrin führte die junge, wortkarge Sklavin so auf demütigende Weise vom Büffet direkt zu ihrer Kollegin, die einfach am Boden liegen blieb, sich ausruhen durfte und fast etwas grinste. Das scheue Reh bekam nun den Auftrag, all die Rinnsale sowie alle sonstigen Überreste an Lustflüssigkeiten ausführlich auflecken und schlecken. Ungläubig und entsetzt versuchte sich das schüchterne Mädchen dagegen zu wehren, wurde jedoch eindringlich dazu verdonnert. Schließlich gab sie nach. Eine Nahaufnahme auf ihr ekelhaft verschmiertes Gesicht zeigte Wut und Ärger, aber auch Machtlosigkeit. Sie konnte nichts dagegen tun.

Ein merkwürdiger Satz entfuhr den Lippen von Serena, die siegessicher über ihrer kleinen Germanin thronte. „Denk an die Klauseln in deinem Sklavenvertrag – wir haben keine einzige bisher gebrochen…“

Fridolin verstand zwar nicht ganz den Sinn davon, aber fand es trotzdem geil.

Die Angesprochene dachte sichtlich angestrengt nach und nickte bestätigend, wenn auch voller Frust. Ihre Zunge verschwand zögerlich in der vollgespritzten Muschi, dann im Anschluß in der komplett eingetünchten Rosette. Sie schlürfte und würgte gefühlt ausführlich daran herum, die Kamera stets in Nahaufnahme dabei.

Serena stand grinsend neben ihr und knetete unentwegt von hinten in ihr Poloch, so dass sich das scheue Reh immer wieder krümmte. Gleichzeitig konnte man verfolgen, wie die kleine Pussy immer dunkler wurde, durch all die demütigenden Behandlungen offenbar sogar erregt wurde.

Das gefiel Fridolin sehr. Die kleine Schlampe soll ruhig zeigen, dass sie tief im Inneren auch völlig versaut ist und entsprechend behandelt werden muss. Ohne jegliche ****!

Ins Bild kam plötzlich irgendein nackter Unterleib ins Bild, von einem der vielen alten Säcke, die als Gäste geladen waren. Ein dunkler, von schlohweissem Schamhaar umrahmter Schwanz mit krummem Schaft, der unverhohlen hinter dem gebeugten Po der kleinen Sklavin stand, die gerade am Boden „saubermachte“.

Er stellte einfach seinen leeren Weinbecher auf dem gebückten Hinterteil ab und fingerte gierig in die so dargebotene Muschi, bis diese mehr und mehr zu tropfen begann. Das scheue Reh bemühte sich sichtlich, gleichzeitig vorne zu schlecken und hinten die Balance zu halten, damit das zerbrechliche Gefäß nicht herunterfiel.

Als wäre das noch nicht genug, bekam sie gleichzeitig noch den Auftrag, sich mit einer Hand selbst zu wichsen. Noch wackeliger noch vorne gebückt, kamen nun von unten die zarten Fingerchen ins Bild, die an ihrer Pussy herumstreichelten. Erst zurückhaltend, dann gieriger. Ein echtes, authentisches Stöhnen war nun aus den Untiefen am Boden zu hören, wo der Kopf der Blondine zwischen den Arschbacken der ausruhenden Freya lag. Die kleine Sklavin wurde nun selbst geil.

Die Hausherrin sah eine Weile amüsiert zu, schließlich packte sie den fremden Schwanz und wichste ihn kräftig, rieb dazwischen das tropfende Glied immer wieder an die zarten Schenkel. Dann ließ sie den Gast schön auf die Arschbacken abspritzen, dass das Sperma in Strömen an ihr herunterlief bis auf ihre Oberschenkel.

Mit einem zufriedenen Klapps auf den derart eingesauten, vollgewichsten Sklavenhintern nahm der Unbekannte seinen Becher und verschwand einfach wieder aus der Szenerie.

Wie geht der Film weiter?

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