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Chapter 12 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Gesteht sie es?

Die geile Stute

„Ich habe mich gewehrt! Ich wollte es nicht. Ich wollte nicht von Dir gegen meinen Willen…!“

„Gegen deinen Willen?“

Sabine schließt die Augen.

„Breite deine Arme aus!“

Langsam hebt sie ihre Arme und legt sie flach an die Wand. Sie steht wie gekreuzigt. Ihr großer Busen drückt sich heraus, das Handtuch spannt sich. Ich öffne es und verschlinge atemlos diesen Anblick. Schon wieder sind Ihre Knospen dunkel, hart und empfindsam. Ohne Umschweife fasse ich die harten Knospen mit den Fingernägeln und kneife zu. Sie reißt die Augen auf und ein undefinierbarer Laut entringt sich ihrem Mund, eine Mischung aus Entsetzen, Schmerz und Lust durchzuckt ihren Blick. Sanft hebe ich die schweren Brüste an den Warzen an, ziehe sie ein wenig nach oben. Sie legt den Kopf zur Seite und beißt sich keuchend in den eigenen Oberarm.

„Ich liebe deine schönen Titten, du süße kleine Hure!“

„Hure!?“ ihre Antwort kommt undeutlich, stöhnend, wie ein dumpfer Aufschrei. Wie schwer ihre vollen Brüste sind. Unnachgiebig halte ich die Brustwarzen und zwirble die kleinen Beeren. Sabines Hüfte zuckt rhythmisch, unbewusst reibt sie die schlanken Schenkel aneinander.

Ob der Schmerz sie erregen würde, frage ich sanft. Die unartikulierte Antwort ähnelt eher einem dumpfen Grunzen.

„Komm!“ An den steinharten Knospen ziehe ich sie nach vorne. Wie in Trance lässt sie die Arme sinken und folgt mir in die Mitte des Raumes. Dann zwinge ich sie an ihren Titten in die Knie.

Ob Sie ahnt, was jetzt folgt?

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