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Chapter 13 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Ob Sie ahnt, was jetzt folgt?

Kleine Hure.

Ich hatte ihre kleine Fotze schon zwei Mal heute. Einmal habe ich Sie besamt, beim zweiten Mal ist nur sie gekommen. Jetzt will ich ihren Mund. Es ist jede Menge Sex für einen Abend, das weiß ich. Aber Sabine macht mich so unendlich geil, dass schon beim Gedanken an sie, ihre Titten, ihren Mund, ihre Hingabe mein Schwanz steinhart wird. Ich entlasse die Brüste aus meinem Griff. Sabine kniet unsicher auf dem harten Kachelboden.

Sanft reibe ich meinen harten Schwanz an ihren Wangen, sie schließt die Augen. Ich streife mit der Eichel den sonst so trotzigen Mund. Zaghaft küsst sie den ihr dargebotenen Penis. Mir fährt eine Gänsehaut über den Körper.

Dann öffnet Sabine ihren Mund und saugt mit den Lippen zaghaft lutschend an meiner Eichel, umspielt sie vorsichtig mit ihrer Zunge und berührt den Punkt, der mich explodieren lässt. Ich fasse ihren kleinen Kopf und schiebe ihn auf meinen Schwanz. Schmatzend, schluckend, keuchend lässt sie es geschehen und ich ergieße mich tief in ihrem Mund. Sie schluckt, verschluckt sich etwas, würgt. Doch dann lutscht sie sanft und ergeben mein Glied, das langsam in ihrem Mund erschlafft.

Als ich sie erneut berühre, sie an ihren Titten wieder auf die Beine ziehe, keucht sie schon wieder. Unsicher flackert ich Blick. An ihrer Wange klebt ein Spritzer meines Spermas. Ich nehme es mit dem Finger auf und halte ihn ihr hin. Mit zitternden Augen schaut sich mich an, ganz kurz nur, und senkt dann den Blick. Scheu leckt sie den Finger ab, lutscht daran, saugt ihn sanft in ihren Mund.

„Wie viele Schwänze hast Du schon gelutscht?“ Sie errötet schlagartig. Leise und unsicher antwortet sie: „Noch… noch keinen.“ „Du willst mir erzählen, dass Du noch nie einen Schwanz in Deinem Mund hattest und dass das gerade das erste Mal war?“ Sanft nickt sie da und ich glaube ihr.

„Oh ja, Du bist in Wahrheit wirklich eine kleine geile Hure!“

Ihr scheues Lächeln erwidert diesen unglaublichen Satz. Dann schaut sie mich an, blickt mir tief in die Augen und sagt leise: „Ich wurde noch nie so genommen, so behandelt, so … .“ Sie schweigt und schaut wieder zu Boden. Ich fordere sie auf, den Satz zu Ende zu sprechen, doch sie schüttelt nur den Kopf.

Es war die richtige Entscheidung.

Wie wird die Nacht?

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