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Chapter 10

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Die Quelle des Nektars

Mit einem lauten, frustrierten Keuchen erwachte Katharina. Irritiert stellte sie fest, dass es ihre eigene Hand war, die ihre Brüste massierte, während die Finger der anderen zwischen ihren Schenkeln steckten. Sie spürte dort Nässe und dachte, dass sie ihre Monatsblutung bekommen habe, obwohl es noch nicht an der Zeit war. Nachsehen konnte sie nicht, denn sie lag in völliger Dunkelheit. Vorsichtig hielt sie die nasse Hand vor ihre Nase, roch aber kein Blut.

Sie fröstelte in der kalten Luft. Die Wärme des Drachenkörpers war verschwunden. Hatte er die Höhle verlassen und sie war allein? Nein, sie hörte seinen zischenden Atem. Vorsichtig tastete sie mit einer Hand hinter sich und fasste sofort den schuppigen Körper, der sich jetzt aber kühler als ihr eigener anfühlte. Die Berührung weckte ihn auf. Einem schläfrigen Schmatzen folgte heftiges Schnüffeln.

„Was ist das für ein Geruch?", brummte er neugierig.

Seine Zunge betastete ihren Rücken. Katharina zitterte bei der Berührung. Ohne das Untier sehen zu müssen und mit den Traumbildern von Rogers Küssen in ihrem Kopf, war das Gefühl nicht mehr ganz so abstoßend und sie entzog sich nicht. Immer tiefer züngelte der Drache auf der Suche nach der Ursache des Geruchs. Als er durch den Graben zwischen ihren Pobacken leckte, kitzelte es und Katharina kicherte leise, nahm unwillkürlich die Beine ein wenig auseinander. Nur um unmittelbar darauf aufzukeuchen und geradezu zu erstarren.

Seine Zungenspitze hatte ihre übermäßig empfindlichen Schamlippen erreicht und legte sich darauf. Ganz wie das Glied Rogers in ihrem Traum. Sie stöhnte. Die Zunge tastete weiter und bald bedeckte das große, muskulöse Organ auf voller Länge ihre Scheide und drückte dagegen. Bewegte sich hin und her. Bemühte sich, den betörenden Geschmack aufzulecken. Es war ebenso erregend wie verwirrend.

Katharina wusste nicht genau, was in ihr vorging. Je mehr der Drache sie ableckte und dabei genüsslich schnurrte, umso mehr von der Flüssigkeit schien sie zu produzieren. Auch das Prickeln in ihrem Bauch war wieder da und wurde sogar noch stärker als jemals zuvor. Das Traumbild Rogers überlagerte in dem völlig dunklen Raum ihre Wahrnehmung. Einmal berührte die Zunge einen Punkt ganz am vorderen Ende ihrer Spalte, was geradezu elektrische Stöße durch ihren Körper schickte. Wunsch und Wirklichkeit vermischten sich.

„Roger! Ich bin dein!", flüsterte sie und verlor jegliche ****, keuchte und stöhnte immer lauter, während er sie weiter leckte. Sie drückte sich gegen ihn und spreizte die Beine soweit es in ihren Fesseln ging, damit er noch näher an sie herankäme.

Auf der Suche nach der Quelle des Nektars schob sich die flexible Zungenspitze zwischen die Schamlippen. Katharina fühlte sich, als würde ihr Traum wahr. Sie erinnerte sich, wie schön sie es sich vorgestellt hatte, dass Roger dabei ihre Brüste knetete und versuchte es selbst. Tatsächlich wurden ihre Gefühle schöner und mächtiger, je heftiger sie sich massierte und letztlich ihre Fingernägel in die empfindlichen, hart aufgerichteten Brustwarzen grub, während der Drache sie heftiger und immer tiefer ausleckte, wie einen nie versiegenden Kelch. Die Welt um sie war verschwunden und sie lebte nur noch für die Gefühle, die die tief in ihr tastende Zunge auslöste. Plötzlich berührte das warme weiche Organ eine Stelle in ihr, die jegliches Denken ausschaltete.

„Ja, ja! Genau so! Mach weiter, bitte! Uh! Oh! Mehr! Weiter! Bitte! Ja. Jaaaaaaa!!!!!"

Sie explodierte in einem nie gekannten Gefühl, das ihr bewusstes Denken davon schwemmte. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit und nur mühsam gewann sie die Kontrolle über ihre Gedanken, ihren Körper und ihre Wahrnehmung wieder. Der Drache kauerte über ihr und betrachtete sie amüsiert. Unterbewusst nahm sie ein schwaches rotes Licht wahr und spürte die Wärme, die er jetzt wieder abstrahlte, auf ihrer Haut.

„Du überrascht mich schon wieder, Menschenweibchen!"

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