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Chapter 10 by hotciao hotciao

bedröhnt auf die Party?

Die Party wird zur Orgie

Das Feuer brannte runter, wir summten irgendwelche Lieder, betranken und bekifften uns, rückten näher zusammen, es wurde kühler. Jay kam mit Sofia händchenhaltend, sie mit freiem Oberkörper und sanft schwingenden Titten. "Ich finde mein Hemd nicht mehr …" lachte sie mit italienischem Akzent, und Mike, der Sunnyboy, an dem ebenvorhin Tina rumgefummelt hatte, sagte: "Das ist do so viel schöner …" Sie ging direkt zu ihm, mit provozierendem Hüftschwung, kniete sich neben ihn und drückte eine ihrer Titten gegen seinen Arm. "Ah sì? Ti piacciono?" Er drehte seinen Kopf zu ihr und gab ihr einen sanften Kuss auf den kleinen Nippel. "Das weißt du doch, Sofia. Alle mögen deine Titten. Du bist unsere Tittenqueen." Sofia strahlte und hielt ihre Brüste mit beiden Händen, sie stand lachend auf und drehte sich vor der Runde. "Sofia, eure Kaiserin. Eure Herrscherin. Hahaha, ja das gefällt mir, eure Herrscherin bin ich. Los, Untertanen, es ist spät, ab in die Villa jetzt!"

Die Villa war ein Traum in shabby chic, alles mehr als heruntergekommen, ein paar der riesigen Fenster zerschmettert, Türen, die nur noch in einer der Angeln hingen, hohe Decken, alte, abgewetzte und verstaubte Möbel, ein riesiger Garten. Anscheinend schienen sie alle normalerweise im riesigen Wohnzimmer zu schlafen, jedenfalls lagen ein paar Matratzen ungeordnet auf dem Boden vor dem Kamin. Überall warmes Kerzenlicht. Strom hatten sie keinen, aber das machte nichts, im Garten röhrte ein klappriger Generator, der eben so gerade die Energie für die Musikanlage produzieren konnte. Als wir ankamen, war bereits Party. Soul und EDM wechselten sich ab, Leute tanzten, tranken, kifften. Auf einem wackligen Tischchen in einer Ecke lag ein Haufen bunter Pillen, ein paar Tüten mit Schnee, Joints wurden herumgereicht, alles zur freien Verfügung von allen.

Zusammen mit den anderen stürzten Tina und ich uns rein, tranken billigen, lauwarmen **** aus uns angebotenen Flaschen, schluckten ein paar bunte Pillen und zogen an den an uns vorbei wandernden Joints. Bald fühlte ich mich leicht, geil, die Welt pulsierte um mich herum.

Wir waren nur ganz kurz draußen auf der Terrasse gewesen, um uns eng umschlungen den Sternenhimmel anzusehen. Tinas kleine Hände an meinem Arsch, an meiner Fotze, ihre nasse gierige Zunge an einem Bauch. Hand in Hand kamen wir wieder zurück ins Wohnzimmer. Alles hatte sich verändert: Die Villa war ein Hexenkessel aus purer, schmutziger Lust. Tina und ich grinsten uns an. Jajaja, genau das. Alles wie damals. Besoffen, bekifft, zugeknallt. Und geil. Geil auf Fingerfotzenschwänzeärschezähnehände. Wir warfen uns in die dampfende Masse aus nackten, schweißtriefenden Leibern. Die Luft war geschwängert von Gras, billigem Fusel, salzigem Schweiß und dem rohen, geilen Duft von Fotzen und Schwänzen, die sich überall ineinander rammten. Kerzen flackerten wild, warfen zuckende Schatten auf die dreckigen Wände und die fleckigen Matratzen, die den Boden pflasterten. Der Bass der Musik hämmerte durch meine Eingeweide, ließ meine Titten vibrieren und meine Möse vor Gier pulsieren. Die Pillen und der Joint hatten mich aufgeheizt – meine Haut kribbelte, als würde Strom durch mich jagen, meine Klit pochte wie verrückt, und zwischen meinen Beinen brannte ein Feuer, das nach Schwänzen und Zungen lechzte.

machen die beiden mit?

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