Wovon soll ich jetzt erzählen?

Die Party, oder Mein Nebenjob.

Chapter 21 by 007 007

Am Samstag steigt die Party. Meine Mutter und ich fahren zu Martin. Er hat eine schicke Wohnung. Eine Art Loft. Es ist eine ganze Etage in einer alten Fabrik. Die Party ist schon in vollem Gange. Martin empfängt uns. Mich fast überschwänglich. Ich habe wie immer nur Jeans an. Unter meiner weißen Bluse kann man zwar meinen roten BH erahnen aber nichts sehen. Meine Mutter mischt sich unter die Leute. Sie kennt scheinbar einige der Gäste. Ich halte mich an Martin und Jonny. Tom ist nicht zu sehen.

Ein paar Cocktails später kommt Martin mit einem Mittvierziger auf mich zu und stellt ihn mir als Rolf vor. Ein Geschäftspartner. Ich frage mich welche Geschäfte sie machen. Wir unterhalten uns ein wenig.

Irgendwann ist Martin verschwunden um neue Getränke zu holen. Mitten im Gespräch fragt Rolf mich, ob ich ihm einen Gefallen tun könnte. "Ich bräuchte morgen Abend eine Begleitung. Ich habe ein Geschäftsessen und alleine auftauchen ist nicht so gut. Es sind noch zwei andere Pärchen. Wie wäre es? Würdest du mitkommen? Ich bezahle auch dafür." Martin hat gerade noch den Rest mitbekommen. "Nimm einen Tausender für die ganze Nacht!" flüstert er mir ins Ohr. Aber so laut, das Rolf es auch hören muss. "Wie wär's? Tausend Euro inklusive Frühstück!" Ich bin doch keine Nutte. Ich will gerade dankend ablehnen als mir klar wird, daß ich ja eine Nutte bin. Ich lasse mich ja fürs Vögeln bezahlen. Und tausend Euro sind ein guter Preis. "OK. Wo muss ich hinkommen?" "Ich hole dich um sechs hier ab. Bitte zieh dir was schickes an. Es ist ja ein Geschäftsessen."

Als ob nichts gewesen wäre unterhalten wir uns weiter. Smalltalk. Etwas später kommt meine Mutter zu uns und sagt sie wolle nach Hause. Ihr geht es nicht so gut. Martin fragt gleich Jonny ob er uns fahren kann. Er muss ja bei seinen Gästen bleiben.

Zu Hause angekommen bringt Jonny uns noch zur Wohnung. Als ich hinter mir die Tür schließen will bemerke ich seinen Fuß. Er steht in der Tür. Ohne mich umzudrehen bringe ich meine Mutter ins Bett. Sie hat zuviel getrunken. Deshalb geht es ihr nicht gut. Ich gehe ins Bad. Nach der Dusche gehe ich direkt in mein Zimmer.

Erwartungsgemäß finde ich dort Jonny vor. Er sitzt mit runter gelassener Hose auf meinem Bett. "Komm Kleine, ich habe noch was vor heute Abend." Bei ihm angekommen drückt er mich in die Hocke. Meinen Kopf stülpt er auf seinen langen Schwanz und beginnt mich in den Mund zu ficken. "Ja. Das machst du immer wieder gut. Das gefällt mir." Er feuert mich mit schnaufender Stimme an. Ich kann mich sowieso nicht wehren. Es dauert nicht lange, da spritzt er sich tief in meinem Hals aus. Sein Sperma hat keine Chance wieder raus zu laufen. "Gut gemacht." Meinen Kopf tätschelnd zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund und geht. Ich bemerke jedoch, daß die Wohnungstür nicht auf geht. Was macht Jonny? Er wird wohl im Bad sein.

Kurze Zeit später höre ich aber lautes Stöhnen und Schreien aus dem Schlafzimmer meiner Mutter. Ich fasse es nicht. Jonny vögelt doch nicht etwa meine Mutter. Auch wenn ich mir sicher bin schaue ich nach. Und tatsächlich ich habe recht. Jonny fickt meine Mutter in Doggy-Style. Sie fleht ihn an nicht so hart zu stoßen. "Mach langsam! Martin, bitte." Sie merkt noch nicht mal das es ein anderer Schwanz ist. Sie sollte nicht so viel trinken. Jetzt sehe ich das Jonny seinen langen Schwanz aus ihrer Möse zieht. Meine Mutter atmet durch. Doch Jonny ist noch nicht fertig. Er setzt seinen Schwanz jetzt etwas weiter oben an. Er drückt langsam aber erbarmungslos. Mutter schreit in ihr Kissen und Jonny lacht. Und schon schiebt er sich Stück für Stück in ihren Arsch. Er nimmt Tempo auf und fickt sie mit Stöhnen und Grunzen minutenlang. Meine Mutter beginnt zu stöhnen. Jetzt gefällt es ihr auch. "Aber bitte nicht in meinen Arsch spritzen." fleht sie unter Stöhnen. Doch Jonny macht keine Anstalten sich daran zu halten. Immer wieder bekommt sie einen Schlag auf den Hintern. Immer wieder schreit sie kurz auf. Jonny stoppt. Er beginnt zu grunzen. Mit einem lautem "Aaaah." entleert er sich in ihrem Darm. "Du Schwein. Du sollst doch nicht in meinen Arsch spritzen!" Meine Mutter klingt ziemlich entrüstet. Jonny drückt sie von sich weg. Sie landet bäuchlings auf dem Bett. Ich verschwinde schnell in Richtung meines Zimmers. Im Türrahmen bleibe ich stehen. Nackt wie ich bin.

Jonny kommt aus dem Schlafzimmer meiner Mutter und lächelt. "Ihr seid schon zwei Schlampen. Lasst euch von jedem ficken." "Und wer ist besser?" frage ich frech. Jonny lächelt nur und verschwindet.

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