Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 8
by
Scharmrot1
What's next?
Die Königin und ihr Altar
Jana lag zitternd auf dem Holztisch, ein benutztes, gefülltes Gefäß. Ihr Verstand war ein wirbelnder Nebel aus Lust, **** und der überwältigenden Befriedigung, die Saat von zwei potenten Männern in sich zu tragen. Leos dicker Samen und Bens brutale Flut vermischten sich in ihrem Schoß zu einem warmen, pulsierenden Cocktail der Fruchtbarkeit. Sie war so voll, dass die milchige Flüssigkeit bereits in einem dicken Rinnsal aus ihr quoll und auf das dunkle Holz des Tisches tropfte. Jeder Muskel in ihrem Körper schmerzte auf die bestmögliche Weise.
Die rohe, maskuline Energie von Ben, der sich zufrieden zurückgezogen hatte, wurde durch eine neue, völlig andere Präsenz ersetzt. Es war eine kühle, elegante Aura, die sich wie Seide um sie legte. Jana hob mühsam den Kopf und sah, wie Isabelle sich ihr näherte. Die blonde Frau bewegte sich mit der anmutigen Sicherheit einer Raubkatze, ihre Augen funkelten im Laternenlicht. Sie hatte das passive Zuschauen satt. Es war ihr unverkennbares Ego, das sie nun ****, die Bühne für sich zu beanspruchen und allen zu zeigen, wer hier die wahre Königin war.
Isabelle kniete sich nicht einfach hin. Sie glitt anmutig neben den Tisch, ihr Blick taxierte Janas dargebotenen, von Samen überlaufenden Schoß mit einer Mischung aus klinischem Interesse und lodernder Gier. Sie war nicht hier, um Jana Trost zu spenden. Sie war hier, um sich zu nehmen, was sie wollte.
„Seht sie euch an“, sagte Isabelle mit klarer, lauter Stimme, die sich an alle richtete, aber besonders an ihren Mann Markus. „Vollgestopft bis zum Rand. Ein perfektes Brutobjekt. Aber noch nicht ganz fertig.“
Ohne eine weitere Vorwarnung beugte sie sich vor. Jana erwartete einen Kuss, eine Berührung, doch Isabelle tat etwas weitaus Schockierenderes. Sie fuhr mit ihrer Zunge direkt durch das Rinnsal aus Samen, das an Janas Innenschenkel hinabfloss. Jana keuchte auf, ihr ganzer Körper zuckte bei der unerwarteten, intimen Berührung. Isabelles Zunge war heiß und geschickt. Sie leckte die klebrige Flüssigkeit auf, als wäre es der süßeste Nektar. Dann bewegte sie sich höher, direkt zu Janas geschwollenen, weit geöffneten Schamlippen.
Mit einer fast schon andächtigen Langsamkeit begann Isabelle, Janas Fotze zu lecken. Sie reinigte sie nicht. Sie schmeckte sie. Sie kostete die Potenz der Männer, die vor ihr da gewesen waren, sog an Janas wundgeleckter Klitoris und ließ ihre Zunge tief in die von Schwänzen gedehnte Öffnung gleiten. Für Jana war es eine surreale, überwältigende Empfindung. Nach der brutalen Penetration war diese weibliche, züngelnde Aufmerksamkeit eine völlig neue Form der Stimulation, die Wellen reiner, elektrischer Lust durch ihren erschöpften Körper schickte. Ihr Kinderwunsch schrie in ihr auf: *Ja, mach mich sauber für den Nächsten! Bereite den Boden für noch mehr Saat!*
Isabelle stöhnte leise, berauscht von der Macht und dem Geschmack. Dann hob sie den Kopf, ihre Lippen glänzten von der potenten Mischung. Sie sah direkt zu ihrem Mann. „Markus, mein Schatz“, schnurrte sie. „Sieh sie dir an. Ich habe sie für dich gekostet. Sie ist perfekt. Jetzt nimm sie dir. Füll sie mit *deinem* Samen. Zeig diesen Stieren, was ein wahrer Züchter ist.“
Markus, dessen Erregung durch das Zuschauen ins Unermessliche gestiegen war, trat vor. Sein Gesicht war eine Maske aus Stolz und unbändiger Lust. Sein Schwanz den Isabelle scchon angelutscht hatte stand immer noch – überdurchschnittlich lang, ästhetisch geformt, mit einer Aderung, die von seiner extremen Erregung zeugte. Er war nicht so brutal dick wie der von Ben, aber seine Länge versprach, Stellen zu erreichen, die die anderen nicht berührt hatten.
Er positionierte sich hinter Jana, die immer noch auf allen Vieren auf dem Tisch lag. Während er seine lange, feuchte Eichel ansetzte, tat Isabelle den nächsten, entscheidenden Schritt in ihrem Machtspiel. Sie bewegte sich vor Janas Gesicht, das immer noch dem dunklen Wald zugewandt war. Mit einer schnellen, fließenden Bewegung zog sie ihre enge, weiße Jeans und den darunterliegenden Spitzen-String nach unten und entblößte ihren eigenen perfekten Schoß. Ihre Hüften waren schlank, ihr Bauch flach und straff, und ihre Scham war zu einem makellosen, schmalen Streifen getrimmt.
In dem Moment, als Markus mit einem einzigen, langen Stoß in Jana eindrang und sie mit seiner beeindruckenden Länge bis zum Anschlag füllte, drückte Isabelle ihre nasse, erregte Fotze direkt gegen Janas Lippen.
„Leck mich, Schlampe“, zischte Isabelle, ihre Stimme war ein heiseres Flüstern voller Dominanz. „Schmeck, wie geil du mich machst, während mein Mann dich füllt.“
Janas Welt explodierte. Die Empfindungen waren zu viel, um sie zu verarbeiten, und doch sog sie alles gierig in sich auf. Hinter ihr hämmerte Markus' langer Schwanz in sie hinein, ein tiefer, dehnender Rhythmus, der ihren Muttermund bei jedem Stoß massierte. Vor ihr war der salzige, moschusartige Duft und Geschmack von Isabelles Erregung. Gehorsam, fast instinktiv, begann Janas Zunge zu arbeiten. Sie leckte über Isabelles geschwollene Schamlippen, fand ihre harte, erbsengroße Klitoris und begann, sie mit einer verzweifelten Hingabe zu bearbeiten, die aus ihrer eigenen, totalen Unterwerfung geboren wurde.
Sie war in der Mitte gefangen, ein menschliches Verbindungsstück. Sie spürte die Vibrationen von Markus' Stößen durch ihren ganzen Körper, während sie gleichzeitig Isabelles Lust direkt an der Quelle schmeckte. Es war die ultimative Demütigung und die höchste Form der Erregung.
Isabelle stöhnte laut auf, ihre Finger krallten sich in Janas Haare. „Ja, genau so!“, keuchte sie. „Spürst du ihn in dir? Spürst du, wie er dich für mich fickt?“
Jana konnte nur wimmern, ihre Antwort war das unermüdliche Arbeiten ihrer Zunge. Die Kombination war zu viel für Isabelle. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie drückte ihr Becken fest gegen Janas Gesicht und schrie laut auf, als ein heftiger Orgasmus sie durchzuckte. Eine Welle ihrer klaren, süßlichen Säfte ergoss sich in Janas Mund.
Der Anblick und das Geräusch seiner Frau, die auf dem Gesicht einer anderen Frau kam, während er selbst tief in ihr steckte, war der letzte Auslöser für Markus. Mit einem tiefen, animalischen Grunzen stieß er ein letztes Mal bis zum Anschlag in Jana hinein. „Für dich, Isabelle!“, brüllte er und ergoss seine eigene, heiße Ladung in Janas bereits überfüllten Schoß. Es war eine andere Konsistenz, dünnflüssiger, aber nicht weniger voluminös. Es fühlte sich an, als würde er die bereits vorhandene Saat durchspülen und mit seiner eigenen vermischen.
Jana erlebte keinen schreienden Orgasmus, sondern ein tiefes, inneres Beben. Ihr Körper kapitulierte einfach vor der schieren Menge an Flüssigkeit, vor der totalen sensorischen Überlastung. Sie war ein Ozean aus Samen, ein Tempel, in dem drei verschiedene Götter ihre Opfer dargebracht hatten.
Markus zog sich langsam zurück, sein langer Schwanz glänzte. Isabelle trat einen Schritt zurück, richtete ihre Kleidung mit einem triumphierenden Lächeln und strich sich eine verirrte blonde Strähne aus dem Gesicht. Sie hatte bekommen, was sie wollte. Sie hatte die Szene nicht nur betreten, sie hatte sie besessen.
Jana brach zitternd auf dem Tisch zusammen, ihr Gesicht klebte von Isabelles Säften, ihr Schoß quoll über von der gemischten Saat dreier Männer. Sie war erschöpft, wund und so unendlich glücklich.
Und dann spürte sie eine sanfte, ruhige Hand auf ihrer Schulter. Sie blickte auf und sah in die von Lachfalten umgebenen, wissenden Augen von Raimund. Er lächelte sie an, „Zeit für eine kurze erholungspause, oder?“, sagte er leise.
What's next?
Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments