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Chapter 7
by
Scharmrot1
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Die Saat des Stiers
Ben zog seinen gewaltigen Schwanz mit einem nassen, schmatzenden Geräusch aus Janas Mund. Sie keuchte nach Luft, ihr Rachen schmerzte, und der salzige Geschmack seines Vorgeils vermischte sich mit dem metallischen Hauch ihrer eigenen, überwältigten Tränen. Leo war gerade aus ihr herausgeglitten, und sie spürte, wie sein heißer Samen in ihrem Inneren pulsierte, ein warmes, klebriges Versprechen. Doch es gab keine Atempause.
„Gut gemacht“, knurrte Ben, sein Atem roch nach purer, animalischer Erregung. „Jetzt bin ich dran.“
Seine Stimme war ein Befehl, kein Angebot. Mit einer rohen, ungeduldigen Bewegung packte er Janas Hüften und drehte sie auf dem Holztisch herum, als wäre sie eine Puppe. Sie landete auf Händen und Knien, ihr Gesicht dem dunklen Wald zugewandt, ihr praller, runder Arsch ihm und dem Rest der Gruppe dargeboten. Die kühle Nachtluft strich über ihre verschwitzte Haut und ließ sie erzittern.
Aus dieser Position konnte sie sehen, wie Leos Samen, vermischt mit ihrer eigenen Feuchtigkeit, bereits begann, aus ihr herauszulaufen und in einem milchigen Rinnsal ihre Innenschenkel hinabzufließen. Der Anblick war unendlich demütigend und gleichzeitig das Geilste, was sie je gesehen hatte. Sie war so voll, dass sie überlief.
Ben trat hinter sie, und ein lautes, anerkennendes Grunzen entfuhr ihm. Dann spürte sie einen harten, stechenden Schlag auf ihrer linken Arschbacke. Der Klang peitschte durch die Stille der Lichtung, und ein Schauer aus **** und Lust durchzuckte Jana. Ihre Haut kribbelte, und sie drückte ihren Hintern instinktiv noch weiter nach hinten, bot ihn ihm noch mehr an.
„Perfekt“, grollte er. „Eine richtige Zuchtstute, die darum bettelt, gedeckt zu werden.“
Während Ben sich hinter ihr positionierte, wanderte Janas Blick wieder zu den anderen. Die Szenerie hatte sich verändert, war noch dichter, noch aufgeladener geworden. Raimund war näher an den Tisch herangetreten. Er stand jetzt neben ihrem Kopf und strich ihr sanft über den Rücken, während seine Augen gierig an ihrem dargebotenen Hintern und dem überlaufenden Schoß klebten. „So eine geile Sau bist du, mein Schatz“, flüsterte er, und seine Worte waren Öl in ihrem Feuer.
Nina war inzwischen zu Janas Beinen gekrochen. Mit einer faszinierten, fast andächtigen Miene beobachtete sie das Rinnsal aus Samen. Dann beugte sie sich vor, und Jana spürte eine heiße, weiche Zunge auf ihrem Oberschenkel. Nina leckte die Mischung aus Samen und Saft von ihrer Haut, ihre roten Locken kitzelten an Janas Arsch. Die Vorstellung, dass eine andere Frau den Samen eines Mannes von ihrem Körper leckte, war so pervers und heiß, dass Janas Fotze sich krampfhaft zusammenzog.
Auf der anderen Seite hatte Isabelle sich von ihrem Mann gelöst. Sie lehnte nun an dem Pfosten, an dem sie zuvor gestanden hatte, eine Hand zwischen ihre eigenen Beine geschoben, ihre Finger rieben durch den Stoff ihrer weißen Jeans. Ihre Augen waren halb geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, während sie das Schauspiel beobachtete. Selbst Markus, der stoische Beobachter, atmete sichtlich schwerer, seine Erektion zeichnete sich deutlich in seiner Hose ab.
Und dann war da Tom. Der junge Enthusiast stand nur wenige Meter entfernt, sein Schwanz war längst aus seiner Hose befreit. Er war steinhart und glänzte feucht im Laternenlicht, während er ihn mit fester Hand auf und ab bewegte, seine Augen an Janas Arsch gefesselt, unfähig, den Blick abzuwenden. Er wartete.
Jana spürte, wie Bens monströse Eichel gegen ihre nasse, bereits gefüllte Öffnung drückte. Er rieb sie auf und ab, verteilte Leos Samen wie eine perverse Gleitcreme. Dann begann er, sich hineinzudrücken. Es war kein schneller Stoß wie bei Leo. Es war ein langsames, brutales Eindringen. Jana schrie auf, als seine unglaubliche Dicke sie dehnte, sie spaltete. Es fühlte sich an, als würde sie zerreißen, aber der **** war untrennbar mit einer Welle ekstatischer Lust verbunden. *Ja, größer, dicker!*, schrie es in ihr. *Zerreiß mich, füll mich, zerstöre mich!*
Zentimeter für Zentimeter schob er sich in sie, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. Sie war so vollgestopft, dass sie kaum atmen konnte. Sie spürte seinen dicken Schaft neben Leos Samen, spürte, wie er alles in ihr verdrängte, sich seinen eigenen Platz eroberte.
„Spürst du das?“, knurrte er ihr ins Ohr, während er ihre Haare packte und ihren Kopf nach hinten riss. „So fühlt sich ein echter Stier an.“
Dann begann er zu stoßen. Es waren keine schnellen, geilen Fickstöße. Es waren tiefe, machtvolle, besitzergreifende Rammschläge. Jeder Stoß schien ihren Muttermund zu treffen, schickte Schockwellen durch ihren ganzen Körper. Der massive Holztisch ächzte und stöhnte unter der Wucht seiner Bewegungen. Das Geräusch seiner Eier, die gegen ihre von Samen überzogenen Arschbacken klatschten, war ein nasser, rhythmischer Takt in der Symphonie der Lust.
„Du bist jetzt meine“, brüllte er, und seine Stimme war die eines Tieres. „Ich werde meinen Samen so tief in dich hineinpumpen, dass du ihn noch wochenlang spürst!“
Die Vorstellung ließ Jana völlig den Verstand verlieren. Sie schrie ihm bei jedem Stoß entgegen, ihr Körper war nur noch ein Instrument seiner Lust und ihres eigenen, verzweifelten Kinderwunsches. Sie wollte seine Saat. Sie wollte die Saat von ihnen allen. Sie wollte, dass sich ihre Gene in ihrem Bauch zu einem neuen Leben vermischten.
Ben wurde schneller, seine Atmung wurde zu einem heiseren Keuchen. Er rammte seinen Schwanz immer wieder gegen ihren Muttermund, als wollte er ihn aufbrechen. „Ich komme! Öffne dich für mich, du Zuchtsau! Nimm meine ganze Ladung auf!“
Sein ganzer Körper spannte sich an. Mit einem letzten, markerschütternden Brüllen stieß er so tief in sie, dass sie Sterne sah, und hielt inne. Dann begann die Eruption. Es war keine Welle, es war eine Flut. Eine unglaubliche Menge heißen, dicken Samens schoss aus ihm heraus, füllte sie bis zum Bersten. Es war so viel, dass es sich anfühlte, als würde ihr Bauch platzen. Sie spürte, wie seine Ladung sich mit der von Leo vermischte, eine potente, kochende Mischung, die ihren Schoß in einen Brutkasten verwandelte.
Ein überwältigender Orgasmus riss durch Janas Körper, stärker und tiefer als jeder, den sie je zuvor erlebt hatte. Ihre inneren Muskeln krampften sich um seinen abspritzenden Schwanz, zogen und sogten, um auch den letzten Tropfen seiner Potenz in sich aufzunehmen. Ihr Schrei verlor sich in der Nacht, ein Laut purer, animalischer Kapitulation.
Sekundenlang blieb Ben tief in ihr, zuckend, während er sich vollständig in sie entleerte. Dann zog er sich langsam zurück. Der Anblick war obszön. Sein dicker, tropfender Schwanz und Janas geschundene, weit geöffnete Fotze, aus der nun eine Mischung aus zwei verschiedenen Samen quoll und in dicken Strömen auf das Holz des Tisches tropfte.
Ben trat zurück, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und nickte zufrieden. Sein Werk war getan.
Jana zitterte unkontrolliert auf dem Tisch, unfähig, sich zu bewegen, ihr Verstand war ein Nebel aus Lust und dem überwältigenden Gefühl, doppelt gefüllt zu sein.
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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