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Chapter 9 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Zum Abschluss zwei auf einmal

Jana spürte eine sanfte, ruhige Hand auf ihrer Schulter. Sie blickte auf und sah in die von Lachfalten umgebenen, wissenden Augen von Raimund. Er lächelte sie an. „Zeit für eine kurze Erholungspause, oder?“, sagte er leise.

Er half ihr, sich aufzusetzen und vom Tisch zu gleiten. Ihre Beine waren wie Wackelpudding, und sie musste sich an ihm festhalten, um nicht zu stürzen. Ihr Blick fiel auf die Tischplatte. Eine obszöne Lache aus der gemischten Saat von drei Männern glänzte auf dem dunklen Holz. Ihr eigener Schoß fühlte sich an, als würde er überlaufen. Mit zitternden Fingern griff sie nach ihrem schwarzen Spitzenstring, der achtlos auf dem Boden lag. Sie zog ihn hoch, das feine Gewebe fühlte sich rau auf ihrer geschundenen, überempfindlichen Haut an. Der Slip wurde sofort feucht, als er versuchte, die Flut in ihr aufzuhalten.

Als sie sich umsah, war die Atmosphäre kaum wiederzuerkennen. Die rohe, sexuelle Spannung war einer fast schon bizarren, geselligen Normalität gewichen. Es war wie ein Kaffeekränzchen im Vorhof der Hölle – oder des Himmels, je nach Perspektive. Gertrude, die mütterliche Matrone der Lichtung, ging mit einer Flasche Sekt umher und schenkte den Frauen in Plastikbechern ein. Nina und Isabelle hatten ihre Oberteile nicht wieder angezogen und standen nun, genau wie Gertrude und Jana, mit nackten, schweren Brüsten da und unterhielten sich lachend. Die Männer hatten sich Bierflaschen geholt und standen in kleinen Gruppen zusammen, knabberten Chips und unterhielten sich über Autos und Arbeit.

Jana nahm den Becher entgegen, den Gertrude ihr mit einem wissenden Lächeln reichte. „Du hast dich gut geschlagen, mein Kind“, sagte die ältere Frau und zwinkerte ihr zu. Jana nippte am kalten, prickelnden Sekt. Die Bläschen auf ihrer Zunge waren ein seltsamer Kontrast zu dem warmen, klebrigen Gefühl zwischen ihren Beinen. Sie fühlte sich völlig deplatziert und gleichzeitig seltsam zugehörig zu dieser barbusigen Gemeinschaft der Hemmungslosen.

Doch die Pause war nur von kurzer Dauer. Nach vielleicht zehn Minuten stellte Raimund seine Bierflasche mit einem vernehmlichen Klacken auf den Tisch. Seine Stimme schnitt durch das Geplauder wie ein scharfes Messer.

„So, meine Damen und Herren. Wir sind noch nicht ganz fertig. Unsere liebe Jana hat noch zwei Termine.“

Alle Blicke richteten sich wieder auf sie. Die entspannte Stimmung wich sofort wieder einer knisternden Erwartung. Raimunds Augen funkelten. Er war der Zeremonienmeister, und er liebte seine Rolle. Er deutete auf Erik, den erfahrenen Genießer, und dann auf Tom, den jungen, enthusiastischen Sportler.

„Erik, du legst dich bitte auf den Tisch. Tom, du machst dich bereit. Jana, mein Schatz, du bekommst jetzt den krönenden Abschluss.“

Erik grinste nur, leerte sein Bier in einem Zug und schwang sich dann mit überraschender Agilität auf den massiven Holztisch, auf dem Jana eben noch gelegen hatte. Er legte sich auf den Rücken, zog Hose und Boxerhorts herunter und präsentierte seinen erigierten, erfahrenen Schwanz, der kerzengerade in den Nachthimmel ragte.

Raimund nahm Jana bei der Hand. „Los jetzt.“

Jana zögerte. „Was... was genau soll ich tun?“, flüsterte sie.

„Du steigst auf ihn. Und dann kommt Tom dazu“, erklärte Raimund beiläufig, als würde er das Wetter besprechen.

Ein Anflug von Panik stieg in Jana auf. „Zwei? Gleichzeitig? In meiner Fotze?“, fragte sie ungläubig. „Ich... ich glaube nicht, dass das geht. Das ist... zu viel.“

Raimund lachte nur, ein kurzes, hartes Lachen, das keine Widerrede duldete. „Schatz, wenn du in neun Monaten da ein Kind rauspressen willst, sind zwei Schwänze gar nichts. Sieh es als Training. Jetzt los.“

Seine Worte trafen ihr tiefstes Verlangen. Der Gedanke an die Geburt, an das Kind, das aus dieser Nacht hervorgehen könnte, schob alle Ängste beiseite. Mit neuer Entschlossenheit nickte sie. Sie zog ihren durchnässten Slip wieder aus und warf ihn auf den Boden. Dann kletterte sie auf den Tisch und spreizte ihre Beine über Eriks Hüften.

„Ganz ruhig, Süße“, sagte Erik mit seiner beruhigenden Stimme. Er nahm ihre Hände und führte sie. „Lass dich einfach langsam sinken.“

Jana tat, wie ihr geheißen. Sie senkte sich ab, und die Spitze seines Schwanzes drang in sie ein. Er war nicht so brutal dick wie die anderen, aber er fühlte sich unglaublich gut an. Sie spürte, wie er durch die bereits vorhandene Samenflut glitt. Langsam, Millimeter für Millimeter, ließ sie sich auf ihn sinken, bis er vollständig in ihr verschwunden war. Sie stöhnte wohlig auf.

In diesem Moment trat Tom an die Seite des Tisches. Sein junger, athletischer Körper zitterte vor Aufregung, sein Schwanz von normaler Größe war steinhart und tropfte vor Lust. Seine Augen waren riesig vor Gier und Ehrfurcht.

„Darf ich?“, flüsterte er fast schüchtern.

„Worauf wartest du, Junge?“, knurrte Raimund.

Tom kniete sich auf den Tisch, direkt vor Janas weit gespreizten Beinen. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und setzte die Eichel an ihrer bereits von Erik gefüllten Öffnung an. Jana hielt den Atem an. Sie war schon so voll, so gedehnt.

Tom begann, sich hineinzudrücken. Es war ein unglaubliches Gefühl. Ein brennender, dehnender **** mischte sich mit einer Welle unvorstellbarer Lust. Sie spürte, wie ihre Schamlippen nachgaben, wie ihre inneren Wände sich dehnten, um Platz für den zweiten Eindringling zu schaffen. Sie schrie auf, ein hoher, schriller Laut, der halb ****, halb Ekstase war.

„Weiter!“, befahl Raimund.

Tom stieß zu. Mit einem letzten, kraftvollen Ruck war er drin. Jana schrie erneut. Sie war voll. Vollgestopft bis zum Zerreißen. Das erste Mal in ihrem Leben wurde sie von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt. Die Sensation war überwältigend. Sie spürte Eriks erfahrenen, ruhigen Schwanz tief in sich, der sich an ihren Muttermund schmiegte, und gleichzeitig Toms energiegeladenen, etwas dünneren Schaft, der sich daneben drängte.

Dann begannen sie, sich zu bewegen. Zuerst unkoordiniert, ein chaotisches Stoßen und Reiben, das Jana an den Rand des Wahnsinns trieb. Dann fanden sie einen Rhythmus. Erik stieß langsam und tief, während Tom schnell und flach in sie hämmerte. Es war eine Symphonie der Penetration. Jana warf den Kopf in den Nacken und schrie ihre Lust in die Nacht hinaus. Sie war kein Mensch mehr, nur noch ein Loch, ein Gefäß, das bis zum Äußersten benutzt und gefüllt wurde.

Die doppelte Stimulation war zu viel. Tom kam zuerst. Mit einem jugendlichen Aufschrei ergoss er seine heiße, frische Saat in sie, eine weitere Schicht Potenz in dem bereits übervollen Kelch. Jana spürte seine Eruption, während Eriks Schwanz sich noch immer tief in ihr bewegte.

Diese letzte Ladung war der Auslöser. Erik stieß noch ein paar Mal tief und kräftig zu, sein Gesicht zu einer Maske der Konzentration verzogen. „Jetzt... für dich...“, keuchte er und mit einem tiefen Stöhnen ergoss auch er seine warme, reife Ladung in sie.

Eine doppelte Flut, fast gleichzeitig. Jana spürte, wie die beiden Samenergüsse sich in ihr vermischten, eine kochende, potente Welle, die sie von innen heraus zu sprengen schien. Ihr Körper explodierte in einem Orgasmus, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte. Ihr ganzer Körper krampfte sich, ihre Schreie erstarben zu einem heiseren Wimmern, während sie auf den beiden abspritzenden Schwänzen ritt.

Völlig erschöpft brach sie nach vorne zusammen, ihre nackten Brüste landeten auf Eriks verschwitzter Brust. Die beiden Männer zogen sich langsam aus ihr zurück. Ein dicker, gemischter Strom aus fünf verschiedenen Samen quoll aus ihr heraus und lief über Eriks Bauch auf den Tisch.

Jana lag da, unfähig sich zu bewegen, ihr Atem ein flaches Keuchen. Sie war leer und gleichzeitig voller als je zuvor. Die Mission war erfüllt. Sie war eine wandelnde Samenbank, ein fruchtbarer Acker, der von fünf verschiedenen Männern bestellt worden war. Und während sie in die Dunkelheit starrte, konnte sie nur an eines denken: *Bitte, lass es geklappt haben.*

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