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Chapter 21
by
SecretLab
Was verspricht der neue Tag für Johanna?
Die Geschichte des roten Stringtangas (eine Familiengeschichte)
Es war Samstagvormittag bei Johannas Eltern zuhause. Das Mädchen war aufgebrochen zu ihrer ominösen Samstags-Beschäftigung. Ihre Mutter Andrea war mit dem Hausputz beschäftigt. Missmutig betrat sie das Blümchen-Zimmer ihrer Tochter. Hier könnte auch mal wieder aufgeräumt werden. Normalerweise ist Johanna ja sehr ordentlich und ein Musterkind. Aber in letzter Zeit ließ sie es etwas schleifen.
Naja, sie hatte sich ja auch weiterentwickelt, kam viel mehr aus sich heraus. Und jobbte offenbar nebenbei, denn sie kaufte sich ihre Sachen jetzt alles selber. Da war es ja nur fair, mal auch das Zimmer der Tochter zu putzen oder? Andrea saugte und wischte also, wie es sich für eine brave Mutter gehört. Irgendwann kam ein kleines Kästchen zum Vorschein, schlampig unters Bett geschoben. Das war sicher privat. Sie schob es zurück. Was machte da wohl drin sein?
Irgendwann siegte die Neugier und mit superschlechten Gewissen holte die Frau das geheimnisvolle Ding nochmal hervor. Vielleicht schrieb sie wieder Tagebuch und das war drin? Schwitzend öffnete Andrea die kleine Kiste – und war schockiert und verwirrt gleichzeitig. Darin befand sich nur ein winziger, roter Stringtanga, eine ziemlich stark benutzter, ja verschmutzter sogar. Dass Johanna so etwas besass. Eigentlich gut, sie war ja immerhin erwachsen und durfte auch mal was anderes als brave Mädchenunterwäsche tragen, oder? Hm… der rote String war schon echt ein heißes Stück Wäsche, ein Hauch von Nichts. So was musste sie sich auch mal zulegen, dass würde Martin, ihrem Mann sicher auch gefallen.
Bestimmt schämte sich ihre Tochter dafür und wollte es deswegen nicht in die Wäsche geben. Sie beschloss also, ihr einen Gefallen zu tun, und nahm das Ding mit, warf es erstmal gedankenverloren auf ihr Ehebett, um es später mit in die Waschmaschine zu schmeißen. Dann widmete sie sich erstmal anderen Dingen. Martin war mit dem Abwasch beschäftigt und sie wollte als erstes mit dem Hausputz fertig sein, um noch etwas stricken zu können.
Etwas später kam sie zurück – und blieb wie angewurzelt noch im Türrahmen des Schlafzimmers stehen. Ihr Mann war hier und nestelte neugierig an dem Höschen herum. Dem roten String ihrer Tochter. Oje wie peinlich. Er prüfte und wendete es, betrachtete jeden Fleck und roch verzückt daran. Was sollte sie jetzt tun?
Auf jeden Fall die brave Johanna nicht in eine blöde Lage bringen. Also marschierte sie rein und schnauzte ihren Mann einfach direkt an. „Hey! Finger weg von meinem Höschen, du Schwein!“
Martin zuckte zusammen, ließ den String auf das Bett fallen. Aber er drehte sich mit zusammengekniffenen Augen zu ihr um, funkelte sie ebenso zurück. „Wusste gar nicht, dass die liebe Frau Gemahlin so was Versautes trägt – heimlich! Mir sagst du immer, ich soll so was nicht kaufen und dir schenken.“
Andrea schluckte. „Naja, schließlich hat jeder seine kleinen Geheimnisse. Ich trag sowas halt gern im Alltag, ganz für mich.“
„Soso, und zwar so intensiv, dass du sie nicht mal wäschst? Die ist ja komplett zerwichst, das sind alles Wichsflecken deiner Möse! Gib es zu!“
Andrea wurde rot. „Ist halt so und geht dich gar nichts an. Das macht mich halt geil…“ Sie verstrickte sich immer mehr in Notlügen, gleichzeitig kribbelte es wirklich geil zwischen ihren Beinen. Das Ganze hatte eine unerwartete Wendung genommen. Und es gefiel ihr.
„Du bist eine freche kleine Fotze!“ Ihr Mann fasste sich verzückt in seinen Schritt, der verdächtig schnell größer wurde. Sein Schwanz bollerte durch seine Jogginghose, die er Samstags immer zuhause trug.
„Bestraf mich halt, wenn du meinst!“ Sie funkelte ihn mit sabberndem Mund zurück und räkelte sich in ihrem geblümten, braven Hauskleidchen, das sie gerade anhatte.
„Das werde ich tun! Zieh dein Wichsstück erstmal vor meinen Augen an. Ich will wissen, wie es dir steht!“
So ein Mist! Sollte Andrea wirklich den dreckigen String ihrer Tochter anziehen, so widerlich schmutzig wie er war? Noch während ihr Kopf überlegte, übernahm ihre Muschi automatisch das Kommando über ihren Körper, ihre Hände zogen automatisch ihren weißen Schlüpfer unter dem Kleid herunter. Der war auch schon ganz eingenässt voller frischer Mösensäfte.
Schluckend streifte sie vor den Augen ihres Manns, geschützt unter ihrem Kleid, das winzige Stück roten Stoffs die Beine hoch. Es war sehr elastisch und empfing ihre Ritze bequem wie eine vertraute, versaute Freundin. Bei den Gedanken an die fremden Wichsreste und die Reste am Hintereingang kribbelte es nur noch mehr in ihr. Verzückt bewegte sie ihren drallen Arsch hin und her, zur Freude ihres Mannes. Dieser sah begeistert zu, wie sie nun fast schüchtern wie ein Schulmädchen an ihrem knielangen Blümchenkleid herumzog, immer weiter ein Stückchen nach oben rutschen ließ. „Na, gefällt dir das? Willst du mir sehen?“ Sie glaubte ihren eigenen Worten nicht. Das Höschen musste eine magische Wirkung haben. Sie fühlte sich gerade richtig versaut.
Ihr Mann sah sie ernst an… ging zum Schlafzimmerfenster. Es war mittags und das Herbstlicht schien herein. Er schloß die Vorhänge blickdicht, so dass die Nachbarn nichts mitbekamen. Zog sich splitternackt aus, so dass sein langer dunkler Schwanz zum Vorschein kam, der wie immer schön glattrasiert war. Schaltete das Deckenlicht an, um jedes Detail sehen zu können. Legte sich aufs Bett und fing langsam zu wichsen an. „Mach weiter…“ knurrte er kurz und knapp.
So kannte sie ihn ja gar nicht. Das wurde ja immer besser. Schwitzend und mit hochrotem Kopf zog sie herumtänzelnd wie eine Amateur-Striptease-Tänzerin ihr braves Kleidchen immer höher und höher, bis der String zum Vorschein kam. Zwischen ihren bleichen, breiten Schenkeln ein winziges Stück Stoff, zu dessen Seiten braunes zartes Schamhaar herausblitzte. Andrea trimmte ihre Bikinizone zwar auch regelmäßig, aber für das winzige Stück Stoff da unten war es immer noch viel zu viel an Resthärchen. Keuchend sah sie an sich selbst herunter und betrachtete, wie der durchgewichste, gedehnte Stoffstreifen immer weiter patschnass anlief.
„Du kleine Schlampe!“, knurrte ihr Mann und wichste weiter an seinem harten Prügel.
„Ich bin eine kleine Schlampe…“ seufzte Andrea zustimmend und ließ ihr Kleid komplett fallen, stand in einem weißen braven C-Körbchen-BH da und dem eingesauten String ihrer eigenen Tochter zwischen ihren Schenkeln…
Wie geht es weiter?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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