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Chapter 22 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Nuttenfick

„Dreh dich um, du Schlampe!“

Gehorsam drehte sich Andrea in ihrer Unterwäsche um die eigene Achse, so dass ihr lieber Gatte eine gute Sicht auf ihren runden, bleichen Arsch hatte, der eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem ihrer Tochter hatte. Der rote String verschwand fast komplett zwischen den dicken Pobacken.

„Ich seh ja kaum was von dem guten Stück!“, brummte ihr Mann und stöhnte geil dabei.

Andrea nahm all ihren Mut zusammen, drehte sich wieder um und kam näher, krabbelte aufs Bett vor ihm, gab ihm einen Kuß auf die Wange, drehte sich um ihre eigene Achse und…

…spreizte ihren Weiberarsch breit und tief vor seiner Nase herunter, so dass er den roten String in voller Länge zwischen ihren Schenkeln bewundern konnte. Ihr dunkles Poloch und ihre Pussy waren nur wie ein dünner Hauch bedeckt und offenbarten alles.

„Du Miststück!“, hauchte er seufzend, als er mit seinen Fingern den String betatschte, in fast schon grob ohne großen Widerstand in ihre Fickritze rieb und in die beiden Löchern hineinbohrte, trotz all der Flecken drauf. Es schmatzte in der triefenden Fotze, Andrea stöhnte geil vor sich hin und wehrte sich nicht. Ihr Mann zog ihr grob die Arschbacken auseinander, um noch mehr sehen zu können.

„So ein geiler Anblick!“, lechzte Martin plötzlich sabbernd von hinten. „Am liebsten würde ich davon ein Foto machen. Darf ich?“ Er war anständig und fragte vorher, bevor er Bilder seiner Frau machte.

„Für 200 EUR können Sie mir mit machen, was Sie wollen…“ stöhnte Andrea nur und glaubte ihren eigenen Worten nicht. Sie fühlte sich wie eine dreckige kleine Fickstute, mit der man alles machen konnte… Was war nur geschehen? Die unausgesprochene, geheimnisvolle Macht des Tangas hatte sie vollends überwältigt…

Schweigen von hinten. Dann ein gehauchtes „Abgemacht, Kohle kommt später. Beine breit!“ Sie spreizte ihre Schenkel, soweit es ging. Es klickte von hinten. Na zum Glück war ihr Kopf nicht mit drauf, sie war anonym. Jedes Klicken machte sie etwas geiler. Die Finger wühlten unentwegt am Stoff herum und bohrten in Pussy und Poloch. Sie dachte nicht mehr daran, dass es schon vorher schmutzig war und gab sich ganz hin… Es klatschte hart von hinten auf ihren Arsch. Sie stöhnte nur. Für 200 EUR darf ihr Freier das mit ihr machen. Bedien dich, fremder Mann, dachte sie innerlich und zuckte nur aufreizend mit ihrem Arsch vor seiner Nase umher. Plötzlich steckten Nase und Zunge in ihrer Ritze, rochen und leckten an ihr inbrünstig. Sie konnte nur noch stöhnen und tropfte unablässig.

Der BH wurde plötzlich aufgeknöpft, eher heruntergerissen. Grobe Hände, gierig und schmutzig an ihrem ganzen Körper. Sie stellte sich vor, eine Nutte zu sein, die ihren ersten Freier hatte. Und der nicht gerade sanft mit ihr umging. Geil… Sie trieb es auf die Spitze. „Mein Name ist übrigens Schantall und ich ficke nur mit Kondom, damit das klar ist.“

„Für 200 EUR? Kannst du vergessen!“ Martins harte Stimme machte ihr fast Angst. Er war aufgestanden und plötzlich hinter ihr, zog den Stoff in ihrer Fotze mühelos zur Seite und rammte seinen Schwanz in sie, dass sie erschrocken aufjaulte.

Etwa zwei Stunden später… Andrea war wieder korrekt angezogen und saß einträchtig mit ihrem Mann in der Küche, tranken gemeinsam Kaffee, als wäre nie etwas gewesen. Sie zählte das Geld nochmal durch, die 200 EUR + 10 EUR Trinkgeld. Ihr Mann hatte Wort gehalten und bezahlt. Das war es auch Wert gewesen, dachte sie sich insgeheim. 200 EUR sind fast zu wenig dafür, was ihr Mann mit ihr alles Unaussprechliches mit ihr angestellt hat! Hoffentlich half der Kaffee jetzt, den brackigen Spermageschmack in ihrem Mund herunter zu spülen.

Wie ein zufriedenes Kätzchen schnurrte Andreas, während er seine Frau umarmte. „Du warst wirklich großartig, mein Schatz! Das müssen wir öfter machen.“

Sie nickte verhalten, aber aufrichtig. „Ja Schatzi, das machen wir. Aber ähem MEIN Stringtanga kommt jetzt echt in die Wäsche. Uuuunnd….“

Andrea holte tief Luft. „Nachdem du heute ja einen schönen Bonusfick hattest, hätte ich nur eine klitzekleine Bitte im Gegenzug…“

„Was denn?“ Martin war neugierig, und unterdrückte erstmal das Gegenargument, der Bonusfick hätte ihn auch schließlich satte 200 EUR gekostet. Plus 10 EUR Trinkgeld fürs Schlucken wohlgemerkt.

„Tanja aus meiner Arbeit hat mit ihrem Mann Stefan immer einen Familiensaunaabend, von dem sie so schwärmt. Na jedenfalls hat sie mich – uns – dazu eingeladen, doch mit dazuzukommen. Soll eine lustige Runde sein und die laden jede Woche noch Gäste mit ein.“

„Sauna mit Kollegin? Bist du sicher? Die wollen uns doch bestimmt nur abchecken oder so. Ich weiss nicht.“

„Ach komm schon, wäre heute Abend schon. Und ist schließlich umsonst. Kostet keinen teuren Eintritt wie in der Therme. Wird bestimmt spaßig. Komm schon, überwinde dich, Schatzi! Ist nur harmlose Sauna, sonst nichts.“

Martin war nicht wohl dabei. Wenn er sich vorstellte, splitternackt vor anderen, einer ganzen Familiensippe in deren Sauna zu hocken. Er schluckt. Da gibt es viel nackte Haut. Es kribbelte in ihm, er kämpft mit sich. Ja, könnte wirklich interessant werden. Er nickte. Sein Schwanz nickte von unten ebenfalls bekräftigend.

„Also gut. Wenn du das willst. Aber denk daran, die können auch dich alle nackt sehen, von oben bis unten. Die ganze Zeit da drin. Tanja, Stefan und all die anderen dort.“

Andrea bekam einen roten Kopf und nickte bestätigend. „Also wir machen es!“ Sie verheimlichte allerdings, dass es nur aufgrund einer Wette zwischen Tanja und ihr war, welcher Mann den längeren Schwanz hatte. Und ob sich Martin überhaupt trauen würde, mitzukommen. Nun hatte sie die passende Gelegenheit, die Wette zu gewinnen. Sie musste gleich Tanja anrufen! Und natürlich ihre eigene Pussy besser nochmal schön ordentlich nachtrimmen vor ihrem eigenen großen Auftritt. Zu der Wette gehörte natürlich auch, sich selbst offenherzig vor dem Clan zu zeigen, insbesondere den anwesenden Männern! Dafür konnte Andrea im neuen Büro als Wettgewinn den Fensterplatz bekommen, juhu! Das war es wert, auch wenn Andrea ständig rot anlief, wenn sie an die bevorstehende Sauna dachte. Schluck. Na, man würde ihnen beiden schon nichts wegglotzen, oder?

Später im Waschkeller: sie hatte die Waschmaschine schon eingeschalten, als sie plötzlich innehielt – und sofort den Waschvorgang wieder stoppte. Hastig rieß sie den roten Stoff aus der Trommel und betrachtete ihn ernst. Noch mehr getrocknete Flecken drauf als vorher, aber es war schon vorher so ****, dass es kaum auffiel, oder?

Sie durfte diesen Schatz nicht waschen. Das wäre echt zu schade. Außerdem würde sie dann ihrer Tochter beichten müssen, dass sie den Tanga gefunden hatte, also in ihrem Zimmer herumgeschnüffelt hatte. Unmöglich!

Wie ein kostbares Juwel trug sie es in beiden Händen aus dem Keller nach oben und brachte es wieder in die Kiste zurück, schob es unter Johannas Bett, als wäre nie etwas gewesen.

Und ja, sie müsste sich so etwas selbst kaufen. Oder einfach nochmal bei Johanna heimlich ausborgen…

Martin trank seinen Kaffee in der Küche in Ruhe zu Ende und dachte wehmütig an das geile Geficke mit seiner sonst so braven, anständigen Frau. Er hatte sie zur Nutte gemacht. Dem roten String sei Dank. Als sie fertig waren und Andrea duschen ging, hatte er noch genüsslich seinen nassen Schwanz in das rote geile Stoffstück gewischt, sein Restsperma als Andenken mit hineintropfen lassen. Kommt ja eh in die Wäsche, stimmts?

Geht die Reise des versauten Strings noch weiter?

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