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Chapter 3 by Affe1904 Affe1904

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Die Bruchzahnwacht

Die Bruchzahnwacht

Am nächsten Morgen wachte Edward auf als es bei ihm an der Haustür klopfte.

Mit schweren Schritten weil noch halb im Schlaf ging er zur Tür und öffnete sie.

Er stellte fest das Carter an der Tür war und ihn begrüßte.

‘’ Hey Edward. Du hast verschlafen Beil dich wir müssen los zur Arbeit.’’ sagte Carter ganz aus der Puste. Es schien so, als ob Carter von sich zur Edward Apartment gelaufen sei

‘’ Oh Danke Carter so was passiert mir sonst nie. Warte ich ziehe mich schnell um.’’

Antwortete Edward Halb benommen noch darauf.

Nach 3. Minuten war Edward umgezogen und beide machten sich auf den Weg zum Dock.

Carter fragte in im Spaß: ‘’ Na wieder von einer Wiese nur mit rothaarigen Frauen geträumt?

Die noch deinem Namen rufen und dein Kopf explodiert weil er mit so vielen Hübschen Frauen nicht klarkommt?’’

Im Lachen antwortete Edward: ‘’ Haha dies ist irgendwie Lustig. Du weißt doch wenn es eines Tages so was Passieren würde. Könnte ich im Frieden Streben! Habe aber nichts Besonderes geträumt.

Kann mich sogar ehrlich gemeint, nicht mehr daran erinnern, was ich heute Nacht geträumt habe.’’

Mit schnellen Schritten ging es weiter zum Dock, es war ungefähr noch 15. Minuten zu gehen und beide hatten noch ca. 20. Minuten bis zum Beginnen der Schicht.

Die letzten 5. Minuten rannten beide zum Dock sodass man 10. vor Arbeitsbeginn dort war.

Es waren schon alle Kollegen und Edwards Vater Edgar am Dock.

Die Benötigen Materialien wurden auch schon angeliefert um die Brigg Sanctae Helenae.

Sodass sich das Team an den Reparaturen an der Brigg anfangen konnte.

Edward sprach wieder zum Team: ‘’ Hey Männer last uns anfangen die Brigg. Die für unseren König, Gewürze, Kaffee und Tabak brachte zu reparieren. Hoffen wir auf eine reibungsloses arbeiten.’’

Das Team stimmte den wie immer zu und fingen an die Materialien zu den Stellen zur Tragen, wo sie benötigt werden. Nach 5. Minuten fing das Gehämmer an.

Die Sonne strahlte vom Himmel ein guter Tag zum Arbeiten

Nach guten 3. Stunden war man mit guten 35 % bereits fertig von den Reparaturen an der Brigg.

Der Kapitän der Brigg Sanctae Helenae kam zum Dock: ‘’ ich wollte mich nach dem Status der Reparaturen erkundigen. Wie ich sehe, sind sie schon alles fleißig am Arbeiten.’’

Edward ging ihn und wischte sich paar Schweißperlen vom Gesicht: _‘’ Guten Tag Sir ihr Schiff ist auf einem guten Weg Morgen wieder zur See zu stechen. Wir werden noch manche Sachen verstärken. Damit diese Sachen dass Nächste mal Stärkeren Stürmen übersteht. Manche Sachen waren schon sehr mitgenommen und hätten keinen weiteren Sturm überstanden.’’ _sagte Edward

Der Kapitän fing an zu Schlucken und sagte dann: ‘’ Der König William IV. hatte euch schon empfohlen ihr wärt das beste Team aus ganz London und er hatte recht. Vielen Dank für die Auskunft werde erst mal zu meinen, Team zurückgehen und heute Abend noch mal vorbeischauen.’’

Edward bedankte sich und der Kapitän war wieder weg.

‘’ Hey Team habt ihr gehört. Wir sind laut König William IV. das beste Dock Team in ganz London.

Darauf können wir heute Abend ein ****. Ich bin mega Stolz auf dieses Team. Was immer alles gibt damit die Kundschaft zu 100 % zufrieden ist.’’

Das Team stimmte den so laut zu, dass es richtig schalte um Edwards Ohren.

Er glaubte, dass es bestimmt ganz London bekommen hat.

Die Letzte Stunde vor der Mittagspause ging recht schnell vorbei.

Edward wollte gerade zur Mittagspause rufen als er feststellte dass die Brigantine Sacrum Maya VI gar nicht mehr am Dock war.

Dadurch dass er Verschlief, hatte er gar nicht mehr daran gedacht dass gestern noch das Schiff der Bildhübschen Gräfin Veronica MacKenna am Dock ankam.

Er rief zur Pause und sagte zur Carter: ‘’ Geh heute mal alleine zur Mittagspause. Ich möchte noch was Wichtiges erledigen. Wo ich alleine sein möchte. Wir sehen uns wieder um 14 Uhr in Ordnung?’’

Edward hat wie gestern nur noch das Gemälde der Hübschen Frau im Kopf.

Carter schaute Edward und antwortete: ‘’ Ist natürlich in Ordnung. Gehe ruhig deine Aufgabe erledigen. Wahrscheinlich irgendeine rothaarige Frau hinterher Spionieren.

Wir sehen uns dann wieder um 14 Uhr hier am Dock.’’

Edward verabschiedete sich und dachte im Kopf wie recht Carter damit hatte mit der Rothaarigen Frau.

Er schnappte sich seine Malsachen, die er im Büro am Dock hatte und machte sich an die Adresse der Gräfin um dort zuschauen, ob er die Hübsche Frau sieht.

Edward schaute sich mehrmals um als er Richtung Mile End Road 4 ging.

Das ihn auch keiner Folgt dort ihn zur Gräfin, er wollte mit seinem Gedanken alleine sein.

Er bog in die Mile End Road um und sah sofort eine Prächtige Villa.

Die Villa wurde Überwacht von 3 Soldaten, wo einer am Eingang stand und die andren 2 um die Villa gingen.

Es waren nach Edwards blicken, wo er gute 300 Meter entfernt war von der Villa stand Kräftige Männer, die einem mit einem Hieb aus den Schuhen hauen wurden.

Viele der Leute vor ihm blieben vor Villa stehen an der Straße, um sich die Villa zu betrachten.

Edward an schied sich unter den Leuten zumischen, um keinen Verdacht zu erregen.

Um ein paar Details zusehen von der Villa und wohl möglich auch von der Gräfin.

Dies war nicht schwer sich Informationen zu sammeln da es recht viele Leute waren.

Die sich vor der Straße Der Villa schlichen, um irgendwas zu sehen.

Er schaute sich die Große Eingangstür ein die Wirklich Königlich rüberkam.

Rechts und Links von der Tür waren zwei Goldene Löwen Staturen.

Wo einer noch eine Goldene 4 trug mit der rechten Pfote.

Spätestens jetzt wüsste Edward dass die Villa der Hübschen Gräfin Veronica MacKenna ist.

Die Villa war zusätzlich in denselben Farben gestrichen wie ihr Schiff, rot, weiß und schwarz.

An Villa stand noch über der Eingangstür die Worte Palace of the Friendly Bat.

Edward überlegte erst mal warum man die Villa Palast der Freundliche Fledermaus hieß.

Da Fledermäuse nicht gerade dafür bekannt waren, beliebt zu sein.

Im Gegenteil eigentlich haben Fledermäuse einen eher schlechten Ruf.

Da es in Legenden heißt das Fledermäuse das Blut von Menschen ****.

Er schaute weiter sich die Villa an und sah das alle Fenster mit Vorhängen Verhängt worden.

Edward konnte sich vorstellen dass man dies gemacht habe um Privatsphäre zuhaben.

Dies konnte er ziemlich gut verstehen. Wenn immer jeder hereinschauen wurde, konnte nicht so Leben.

Für ihn ist Privatsphäre bedeutungsvoll, um auch mal den Kopf freizumachen.

Er hatte genug gesehen, leider hatte er die Hübsche Gräfin nicht gesehen.

Aber das Gemälde, was er von ihr gesehen hat, reichte für ihn um von ihr Gemälde zu malen.

Edward setzte sich 400 Meter entfernt von der Villa auf eine Wiese.

Eine leichte Brise Wind streichelte Sanft das Gesicht von Edward.

Er ging ein paar Minuten ihn sich bevor er das Malen begann.

Schließlich hatte er noch über eine Stunde Zeit bis er wieder am Dock sein musste.

Er fing an mit den Um Rissen von der Gräfin, da hatte er genaue Vorstellungen.

Wie Veronica MacKenna vor im stand leicht bekleidet, bei leicht bedecktem Himmel.

Dazu scheint der Voll Mond über ihr und der Schein des Mondes leuchtet genau Sie an.

Da sie schöner ist wie jeder Sonnen Auf und Untergang, oder schöner als das größte und Luxuriöse Schiff vom König William IV.

Er wusste, wenn er mit ihr Zusammen leben wurde, wer es egal wo man Lebt.

Denn überall, wo die Gräfin ist, wer dies der schönste Ort der Welt.

Auch dann wenn es die tiefste Hölle wär auf Erden.

Er müsste nur an schlechten Tagen in ihr Gesicht schauen, um was Schönes zu sehen und wieder Gute Laune zu bekommen.

Edward hatte nach 20. Minuten schon die ganzen Umrisse Vom Kopf bis Fuß gemacht.

Nun fing er an die ganzen Tattoos die er sehen konnte an den richtigen Stellen zu zeichnen.

Er hatte zwar nur 5. Minuten das Gemälde der Gräfin Veronica MacKenna auf ihrem Schiff gesehen.

Es kam ihm aber wie eine Stunde vor. Er konnte genau sagen, was Sie tätowiert hatte und wo genau es war.

Edward hatte so was noch nie gehabt, dass er sich das Gesicht oder viel mehr alles von einer Frau merken konnte.

Es fühlte sich an wie als würde er in einer Art Bahn, diesem tollem Gedanken ließ sein Herz lauter schlagen. Edward befürchtete das sein Herz so laut schlagen wurde.

Dass man dies bis zum Dock hören konnte. Als Er wieder mit seinem Gedanken bei seinem Gemälde war. Hatte er schon fast alle Tattoos von ihr auf das Gemälde übertragen.

Als er schließlich mit den Tattoo übertragen fertig war, fing er an Farbe auf das Gemälde zubringen.

Er brauchte was 10. Minuten bis er das richtige Rot der Haare von Veronica hatte.

Den Farbton von ihrer recht hellen Haut hatte recht schnell gemischt.

Nun waren die Iris der Augen dran, diese waren Braun mit einem ganz leichten hellen Ton mit drin.

Schließlich war er mit dem Kopf Fertig und fing an mit einem Sehr feinen Pinsel die stellen mit der Hautfarbe zu bemalen wo, die Tattoo waren von ihr.

Die ganze Farbpalette von Edward war jetzt gefühlt mit jeder Farbe dies gibt.

Da er anfing die Bunten Tattoos von ihr in den Entsprechen Farbe zu malen.

Als er schließlich nach weiteren 45. Minuten mit ihr fertig war.

Nun ging es weiter mit dem Hintergrund, die Wolken, Sterne und dem Mond.

Edward mischte sich ein schönes Blau als Nacht Himmel zusammen.

Er hatte jetzt nur noch 10. Minuten bevor er losmusste wieder Richtung Dock.

Er gab alles um das Bild noch fertig zustellen, damit es bis Heute Abend schön trocknen kann.

Als schließlich mit dem Gemälde fertig wurde in 12. Minuten, war er überwältigt vom Ergebnis.

Edward wollte nichts sagen, aber es war ein echter Blickfang und er war zu 120 % zufrieden.

Dafür nimmt er es ihn Kauf etwas später von der Mittagspause zu kommen.

Er packte alles zusammen und ging mit dem Gemälde an der Hand Richtung Dock.

Da er rannte Schafte Edward es fast noch Pünktlich zum Dock.

Nur 5. Minuten kam er zu Spät von der Mittags Pause.

Carter kam gleich zur Edward und fragte: ‘’ Na Edward haben wir die Zeit vergessen?

Konntest du alles erledigen, was du machen wolltest?’’

Leicht aus der Puste antwortete er:_ ‘’ Ja habe ich. Und ich habe alles erliegt, was ich machen wollte und noch etwas.’’ _Lächelte Edward Carter an und zeigte ihm das von ihm gemalte Gemälde.

Carter war sprachlos, es schien so, als wäre in Trance gefallen.

Er schaute weiter das Gemälde an und fragte halb im Stottern:

‘’ Wer ist Sie? Dies ist ja mal ein Gemälde, was an Palästen hängen kann

Diese Hübsche Frau wäre in einem Raum voller Kanonen. Immer noch das schönste was dort stehen wurde. Dies hat schon was zusagen wenn ich Carter Fan von allen Waffen, Schiffen.’’

Edward lachte und war freute sich über Carters aussagen, bis er schließlich antwortete: ‘’ Carter dies ist die Gräfin Veronica MacKenna die gestern mit ihrem Schiff. Die Brigantine Sacrum Maya VI ankam. Ich hatte ein Gemälde von ihr gesehen gestern. Wo sie drauf war. Das Gemälde von ihr hatte mich komplett umgehauen. Im Positiven Sinne gemeint.’’

Carter schaute Edward an und antwortete darauf als wäre ihm ein Gedankenblitz getroffen:

‘’ Aha Edward dies habe ich vorhin von Scott erfahren. Dass die Brigantine Sacrum Maya VI

um 6 Uhr von hier weg gesegelt ist mit ihrem Navigator Pierre-Oliver. Er hatte wohl einem alten Teppich aufgeladen auf dass Schiff. Er meinte dann zu Scott das er erst mal zurück nach Irland reist.

Pierre-Oliver sollte für die Gräfin noch einige Besorgungen erledigen. Er wäre so ihn einem halben Jahr zurück. Ich finde dies schon sehr Komisch, muss ich sagen.‘’

Edward schluckte und antwortete darauf: ‘’ Sogar sehr komisch. Ich fand Pierre-Oliver schon Komisch, als er sich vorgestellt hatte gestern. Habe mich auch vorhin gewundert das ihr Schiff gar nicht mehr ihr war bei uns am Dock.’’

Edgar rief von weiter weg: ‘’Hey man, wird ihr dafür bezahlt, dass ihr euch Stunden lang Unterhalt?

Ran an die Arbeit. Schließlich repariert sich die Brigg nicht von allein!’’

Carter und Edward antworteten wie aus einem Mund: ‘’ In Ordnung Chef. Entschuldigung für das lange Unterhalten.’’

Beide machten sich an die Arbeitet die Brigg Sanctae Helenae weiter zu reparieren.

Schließlich wollte man bis zu 85 % mit der Reparatur fertig sein, damit das Schiff morgen Mittag wieder in See stechen kann.

Dies war auf jedenfalls machbar für heute noch, da alle anderen Kollegen fleißig am Machen waren.

Als es 17 Uhr war wahr man bei guten 70 % und man hatte noch 3. Stunden Zeit für heute.

Die Sonne fing an langsam zu sinken. Dies hieß bald ist Feierabend für das Dock Team.

Man hatte sogar mehr als 85 % repariert am Schiff.

Der Kapitän der Brigg Sanctae Helenae kam noch mal um zuschauen, wie weit man mit dem Aufgaben war.

Als er Schließlich vor Edward stand, fragte er ihn: ‘’ Edward wie ich sehen, sind Sie schon weiter als gedacht. Sie machen einen Guten Job.’’[/u]

Edward der leicht verlegen war antwortete: ‘’ Vielen Dank für das Kompliment. Das Team und ich versuchen immer alles damit der Kunde zu 100 % zufrieden sind. Ich gehe davon aus dass Sie ihr Schiff morgen schon vor der Mittagspause abholen können’’

Dies sind ja mal Super Neuigkeiten. Ich werde König William IV. einen Positiven Brief über euch schreiben. Damit ihr auch ordentlich Bezahlt wird. Für diese Meister Leistung.’’

Antwortete der Kapitän.

Edward war sprachlos über diese Aussagen und Antwortete: ‘’ Und noch mal Vielen Vielen Dank für diese Tollen Wörtern und den Brief zum König. Dies bedeutet unserm Team sehr viel und fühlt uns mit ganz viel Stolz und Wertschätzung für unsere Arbeit hier am Dock.

Was machen Sie und Ihre Crew noch heute Abend?’’

Der Kapitän antwortete: ‘’ Wir gehen heute schön noch in den Pub, den Sie mir empfohlen haben.

Um ein letztes Mal noch was Schönes zu ****.’’

Dort geh ich heute auch hin mit meinem Team nach der Arbeit.’’

Antwortete Edward zum Kapitän.

Der Kapitän meinte noch: ‘’ Sie und Ihr Team können ruhig zu uns mit am Tisch wir laden Sie ihn.

Die **** gehen auf uns oder viel mehr auf den König.’’

Edward war begeistert und antwortete: ‘’ Sehr gerne Sir dies wird meine Team sehr freuen.

Dann treffen wir und um 20:30 vor den Pub in Ordnung?’’

Der Kapitän antwortete: ‘’ Ist in Ordnung. Dann sehen wir uns Später vor den Pub. Bis Später’’

Edward sagte: ‘’ Bis Später Wird ein toller Abend.’’

Der Kapitän war wieder weg und Edward sagte zum Team: ‘’ Hey Männer. Wir sind vom Kapitän und deren Team zum **** eingeladen. Es ist für uns alles Kostenlos. Lasst uns gleich zum Feierabend alle zum Pub unseres Vertrauens hingehen. Dort werden wir dann erwartet von dem Kapitän und seinem Team!‘’

Das Team war Begeistert und Stimmte mit Gesängen zum Feierabend.

‘’ Wenn mir heute zum Pub gehen. Dann **** wir bis zur Abendstunde. Egal ob Rum, Bier oder Met. Der Erste, der dann umfällt. Muss dann eine Woche dann Woche unser Klo Putzen, und zwar so lange bis er dann erbricht. Die Zweite und der Dritte werden dann die Kronen der Schande anziehen.

Der letzte der dann noch steht, wird dann unser Pub König.’’ Sang das ganze Dock Team aus einem Chor.

Es wurde ruhiger und Edward rief zum Feierabend um 20 Uhr.

Edward brachte noch sein Gemälde der Gräfin in Sicherheit im Dock Büro damit es gut Trocknen kann über Nacht.

Das Team mit Carter und ihm machte sich auf zum Pub.

Edgar wünschte noch viel Spaß und sagte: ‘’Wir sehen uns morgen Männer. Der Erste der Morgen Kotzen muss, während der Arbeit durch seinem Kater am Morgen. Wird einen Monat die Deppen Kappe tragen müssen. Viel Spaß!’’ Dabei Lachte er so laut, dass er sich verschluckt hatte.

Edgar ging und alle anderen gingen zum Pub.

Carter sprach fast den ganzen Weg zum Pub, über die falsche Handhabung von Schwarzpulver und ihrem Folgen.

Das Team hörte gespannt zu, Edward fiel auf das recht viele Kutschen auf den Straßen Londons Unterwegs waren. Die Sonne war inzwischen ganz Versunken und die Grillen fingen an zu zischen.

Ein Paar 100. Meter vom Pub für eine schwarz, weiße, rote Kutsche die Straße entlang.

Edward kam sofort eine Art Kribbeln zu spüren am Körper.

Irgendwas war in der Kutsche, die jetzt gerade an ihnen vorbei Fuhr.

Das Herz fing auf einen Schlag schneller zu schlagen, wie nie zu vor.

Er hatte das Gefühl, in der Kutsche wäre die Gräfin drin.

Sein Herz und jede andere Pore des Körpers machte Signale.

Edward versuchte irgendwas zusehen, wer dort drin war.

Aber leider konnte er nichts sehen da alle Fenster verdunkelt waren.

Die Kutsche war Mittlerweile nicht mehr in Sehweite von ihm.

Es fiel Edward noch nicht mal auf, dass man schon direkt vor den Pub stand.

Sein Verstand hatte nicht gescheckt, dass seine Füße weitere Schritte gemacht hatten.

Er wollte schon weiter Denken über die Kutsche, wo er sicher war dass das die Gräfin-Kutsche war.

Als schon der Kapitän der Brigg ihm und das Team begrüßte: ‘’ Da sind Sie ja und ihr Team. Lasst uns hereingehen. Wir werden schon erwartet.’’ sagte der Kapitän

‘’ Nochmal vielen Dank von meinem Team und mir zur Einladung zum Heutigen Abend.’’

Antwortete Edward leicht in den Gedanken versunken.

_‘’ Nicht Dafür schließlich haben Sie uns gut Beraten und machen mein Schiff Wetterfester wie je zuvor. Dies ist dass mindeste, was wir machen können.’’ _gab der Kapitän wieder.

Alle gingen nun in den Pub, wo die Crew vom Kapitän schon wartete.

Alle Saßen sich hin, eine Kellnerin kam zu ihnen und nahm die Bestellungen auf.

‘’ Was hätten die Herren den gerne zum **** und zum Essen?’’

Das Team und Edward gaben ihre Bestellungen ab.

Die Kellnerin schrieb alles auf und sagte dann: ‘’ Das Essen wird so eine knappe Stunde brauchen.

Bis es fertig ist.’

Der Kapitän sagte noch: ‘’ Dies geht alles auf die Rechnung von uns oder viel mehr vom König.’’

‘’ In Ordnung dann weiß ich Bescheid Sir.’’ sagte die Kellnerin zum Kapitän

Die Bestellten **** wurden schnell serviert.

Man Unterhielt am Tisch über alles möglichen.

Die Stimmung am Pub war hervorragend. Jeder hatte gute Laune und der Met floss auch in Litern.

Der Kapitän sprach wie er Kapitän wurde und vor allem wie er schon mit 6. Jahre Seemann wurde.

Die Gerichte wurden nach guten 45. Minuten einen nach dem anderen serviert.

Alle Assen nun ihre Gerichte und Edward hatte schon den ganzen Tag nichts gegessen und merkte wie sein Bauch sich über die warme Mahlzeit freute.

Es gab ihm neue Kraft, um weiter zu ****.

Nach dem alle Auf gegessen hatten war es bereits 23:30.

Man wollte nun noch mal zusammen Anstoßen um den Abend aus klingeln lassen.

Garde wollte man zusammen Anstoßen als plötzlich 3 Männer mit einer schweren Metall Rüstung in den Pub betreten.

Es wurde mit einem Schlag komplett Ruhig im Pub und alle schauten sich die 3. Männer an.

Einer der Männer, der noch einen Ritter Helm trug, wo noch längere schwarze Haare zum Vorschein kam, rief in die Runde des Pub: ‘’ Guten Abend Wir sind die Bruchzahnwacht und Wir Jagen Vampire. Und andere Viecher wie Werwölfe. Aber Hauptsächlich Jagen wir alle Arten von Vampiren.

Uns ist es zu Ohren gekommen das vor Kurzem eine Gräfin mit den Namen Veronica MacKenna sich hier im London niedergelassen hat. Weiß jemand ob was darüber und könnte mir darüber Auskunft geben?’’

Der ganze Pub bis auf Carter und Edward fing mit einem Satz ganz laut zu lachen.

Edward schaute Carter an und sagte was zu ihm, aber so leise das nur Carter es verstehen konnte.

‘’ Wir werden nichts über Sie Preis geben diesem Leuten dort, Gib den anderen auch Bescheid.

Ich gehe davon aus dass diese Bruchzahnwacht nicht zum Plaudern gekommen sind.’’

‘’In Ordnung Edward ich gebe den anderen Bescheid, wir müssen die Gräfin schützen vor den.’’

Antwortete Carter und Edward Bedankte sich darüber.

Das Gelächter der anderen im Pub hörte nicht auf und viele der anderen meinten:

‘’ Verpisst euch aus London, Es gibt keine Vampire und Werwölfe ihr habt wohl zu tief ins Met Fass geschaut.’’

Die drei Männer verließen den Pub wieder und der mit dem Ritter Helm gab noch auf den Weg.

‘’ Ihr werdet noch sehen ihr Dummköpfe.‘’

Nach diesem Satz kam ein Glas in Richtung des Mannes geflogen, was ihn nur knapp verfehlte.

Mit einem Knall Roten Kopf ging er von Gange.

Man Verabschiedete sich vom Kapitän und seiner Crew und ging nach Hause.

Edward und Carter unterhielten sich noch über die Bruchzahnwacht auf den Weg nach Hause.

Schließlich war man bei Carters Apartment und verabschiedete sich.

Edward ging nach Hause und dann Sofort ins Bett.

Der **** ließ ihm schnell ein schlafen.

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