What's next?
Die Behandlung 1
Der Wagen rollte in eine gepflegte Seitenstraße unweit des Kurfürstendamms und glitt in die Einfahrt eines prachtvollen Charlottenburger Altbaus. Das Messingschild neben der breiten Glastür glänzte makellos: *Maison Beauté & Laser Lounge – Esthétique Médicale*. Kein kühles Wartezimmer, keine steril-weiße Arztpraxis, sondern ein hochfrequentiertes Luxus-Institut für ganzheitliche Schönheitspflege, apparative Epilation und Spa-Arrangements.
Beim Aussteigen schnitt der schwere, fugenlose Chirurgenstahl unnachgiebig in meine Scham. Jeder Schritt über das Pflaster ließ den asymmetrischen Basisring gegen die Dammnaht prallen; die fünfunddreißig Millimeter hielten mein Fleisch in absoluter Starre gefangen. In meiner Brust zog sich alles zusammen. Ein lähmendes Schamgefühl schnürte mir die Kehle zu, vermischt mit der nackten Panik vor der bevorstehenden Entblößung. Gleichzeitig jedoch brodelte tief unter dieser Angst eine finstere, brennende Erregung: Der Gedanke, mein eigenes Geld von Loona abgenommen zu bekommen, um mich vollständig ihren Launen auszuliefern, erzeugte ein schwindelerregendes Gefühl der Hilflosigkeit, nach dem sich mein gehorsamer Körper insgeheim fast sehnte. Loona griff nach ihrer Designer-Handtasche, hakte sich mit einer beiläufigen, besitzergreifenden Eleganz bei mir unter und führte mich durch die Schiebetür.
Schon beim Eintreten fühlte ich mich vollkommen nackt, obwohl ich noch vollständig angezogen war.
Der vordere Empfangs- und Wartebereich war voll besetzt. Gedämpfte Chill-out-Beats schwebten durch die Luft, vermischt mit dem schweren, süßlichen Duft von Feigenmilch und teuren Essenzen. An den champagnerfarbenen Wänden spiegelte sich das indirekte Licht in raumhohen Glasvitrinen voller Designer-Seren. Auf den runden Samtsesseln saßen drei elegante Charlottenburger Damen mit Champagnerflöten, in ein angeregtes Gespräch vertieft. An einem separaten Schminktisch probierte eine Kundin Foundation aus, während zwei junge Frauen im Eingangsbereich Termine vereinbarten.
Und das gesamte Personal bestand ausnahmslos aus jungen, überaus attraktiven Frauen zwischen Anfang und Mitte zwanzig, alle makellos geschminkt, das Haar in perfekten Dutts, gekleidet in hautenge, puderrosa Kasacks und weiße Hosen.
Ich war der einzige Mann im gesamten Raum. In meiner weiten Stoffhose, den Rücken stocksteif und das Gesicht vor Scham glühend, kam ich mir vor wie ein lächerlicher Eindringling – klein, entmachtet und deplatziert.
Kaum hatten wir die Schwelle übertreten, hellten sich die Mienen am Tresen auf. Hier herrschte keine formelle Kühle – Loona war hier Stammkundin, ging seit über einem Jahr ein und aus und ließ regelmäßig beträchtliche Summen für Kosmetik und Treatments liegen.
„Loona, Liebes!“, rief Selin, eine zierliche Brünette mit feinen Gesichtszügen und geschwungenen Wimpern, die hinter dem Tresen stand. Sie kam mit offenen Armen um das Pult herum und tauschte mit Loona zwei angedeutete Küsschen links und rechts aus. „Wie schön, dass du da bist! Wir haben schon gewartet. Chiara bereitet drüben in Kabine 4 schon alles vor.“
„Hallo, Selin“, lächelte Loona vertraut. „Es hat im Verkehr etwas gedauert, aber wir sind pünktlich. Das ist John. Ich hatte dir ja am Telefon gesagt, dass ich heute jemanden mitbringe, der eine Rundumerneuerung bitter nötig hat.“
Selin musterte mich von oben bis unten mit einem offenen, neugierigen Lächeln. An den Samtsesseln drehten sich die drei Damen kurz um, nippten an ihren Flöten und musterten den verlegenen jungen Mann, der wie ein begossener Pudel hinter Loona stand. Mein Puls raste gegen meine Rippen. Mein Magen krampfte sich zusammen; ich wollte einfach nur im Erdboden versinken, unfähig, den selbstsicheren Blicken dieser Frauen standzuhalten.
„Das volle Paket also?“, fragte Selin amüsiert, blickte auf ihr Tablet und zwinkerte Loona zu. „Ganzkörper-Diodenlaser inklusive Intimbereich, danach Handpflege und Klarlack-Maniküre? Du machst wirklich keine halben Sachen.“
„Bei ihm ganz bestimmt nicht“, erwiderte Loona mit samtener Selbstverständlichkeit und strich mir dabei fast mütterlich über die Schulter. „Er braucht eine feste Hand. Und vor allem makellose Haut.“
„Dann komm mal mit nach hinten, John“, sagte Selin fröhlich. „Du darfst deine Sachen in der Umkleide von Kabine 4 ablegen. Bitte komplett nackt ausziehen, auch die Unterwäsche, und leg dich flach auf die Liege. Chiara und ich machen das heute zu zweit, dann geht es schneller.“
Kabine 4 war geräumig und elegant, in warmem Beige gehalten, mit einer beheizten Liege in der Mitte, großen Spiegeln und einem modernen Diodenlaser-Turm mit zwei Handstücken. Hinter dem Vorhang entkleidete ich mich mit feuchten, zitternden Fingern. Als der Stoff meiner Boxershorts über meine Beine glitt, überkam mich eine Welle blanker Hilflosigkeit.
Im grellen Licht des Spiegels wirkte der Anblick fast bizarr: Mein nackter, blasser Körper – und an meinem Schambein thronte die stählerne Festung. Der breite, asymmetrische Ring saß stramm hinter den Hoden, die winzige Hülse presste mein Fleisch auf fünfunddreißig Millimeter flach zusammen, und das M10-Gewinde starrte blind nach vorn. Direkt über dem oberen Steg glänzten die gelaserten Lettern im Scheinwerferlicht: *Loonas Eigentum*. Ich starrte auf mein Spiegelbild und spürte diesen zermürbenden inneren Zwiespalt: Ein Teil von mir schrie vor Demütigung auf, dass ich zu einem wehrlosen Objekt degradiert worden war; der andere Teil fühlte eine berauschende Erleichterung darüber, jede eigene Kontrolle und Verantwortung vollkommen an Loona verloren zu haben.
Mit wackeligen Knien trat ich hinter dem Vorhang hervor und legte mich rücklings auf die Liege. Ich versuchte instinktiv, die Hände schützend über meinen Schoss zu legen.
Die Tür glitt auf. Loona trat herein und ließ sich mit überschlagenen Beinen in den cremefarbenen Ledersessel in der Ecke der Kabine sinken, als säße sie in einer VIP-Lounge.
Direkt hinter ihr betraten Selin und Chiara die Kabine. Beide trugen transparente Schutzbrillen und schwarze Nitrilhandschuhe. Chiara – eine blonde, hochgewachsene Kosmetikerin Mitte zwanzig – schloss die Tür, grinste Loona zu und wandte sich dann schwungvoll der Liege zu.
„Na, dann wollen wir mal schauen, was Loona uns da mitgebracht hat…“, sagte Chiara gut gelaunt und griff nach einer Flasche Desinfektionsspray. „Nimm die Hände bitte ganz entspannt zur Seite, John, und öffne die Beine ein Stück—“
Ihr Satz erstarb augenblicklich.
Chiara erstarrte mitten in der Bewegung. Neben ihr blieb Selin wie angewurzelt stehen.
Sekundenlang herrschte absolute, drückende Stille im Raum, nur übertönt vom leisen Summen des Laserkühlers. Chiaras Mund öffnete sich leicht, ihre Augen weiteten sich hinter den Gläsern der Schutzbrille. Selin beugte sich unwillkürlich zehn Zentimeter näher an meine Scham heran, blinzelte ungläubig und starrte auf das fugenlose, matte Metall.
Ihr Blick glitt über den massiven Basisring, die winzige Hülse und blieb wie festgeklebt an der scharfen Lasergravur hängen. *Loonas Eigentum*.
Ein ersticktes Glucksen brach aus Chiaras Kehle, das sie nur mühsam hinter ihrem behandschuhten Handrücken zu unterdrücken versuchte. Sie warf Selin einen fassungslosen, hochgradig amüsierten Blick zu, deren Lippen ebenfalls unkontrolliert zu zucken begannen.
„Loona…“, brachte Chiara mit belegter, lachender Stimme hervor und drehte sich mit ungläubigem Kopfschütteln zu dem Sessel um. „Das… das meinst du jetzt nicht ernst, oder? Was zum Teufel ist das denn?“
Selin kicherte leise mit, trat näher an den Tisch und deutete mit dem Zeigefinger vorsichtig auf die Frontplatte. „Ist das… ist das echt aus massivem Stahl? Und da steht wirklich dein Name drauf! Du hast ihn… du hast ihn ernsthaft komplett eingesperrt?“
Ich presste die Augen zusammen, mein Gesicht brannte wie glühende Kohlen. Dass zwei hübsche junge Frauen, die Loona gut kannten, vor mir standen, mein auf fünfunddreißig Millimeter reduziertes Geschlecht begutachteten und über meine absolute Entmachtung kicherten, zerriss jeden letzten Rest meiner Würde. Ich fühlte mich bis auf das Mark entblößt, wie ein seelenloses Ausstellungsstück in einem Schaufenster. Doch mitten durch diesen brennenden Spott zog eine dunkle, fast wollüstige Welle: Das Wissen, dass mein Geheimnis hier im grellen Lampenlicht völlig zunichtegemacht wurde, nahm mir die Luft zum Atmen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals.
Loona lachte leise und perlend, sichtlich amüsiert über die Reaktion ihrer Bekannten.
„Chirurgenstahl, maßgefertigt aus einer Neuköllner Manufaktur“, erklärte sie mit samtener Selbstverständlichkeit und nippte an ihrer Unterlippe. „Er hat sich in letzter Zeit etwas zu viele Freiheiten herausgenommen. Wir erziehen ihn gerade ein bisschen. Fünfunddreißig Millimeter, kein Spielraum. Und vorne ein M10-Feingewinde für verschiedene Aufsätze.“
Chiara schlug die Hände vor das Gesicht, halb entsetzt, halb fasziniert. „Ein Gewinde? Du machst Witze! Loona, du bist absolut schrecklich!“
„Und der Schlüssel?“, fragte Selin mit funkelnden Augen, trat noch näher an meine Scham und musterte den zierlichen Zylinderverschluss an der Unterseite. „Den trägst du an der Kette, oder was?“
„In meiner Handtasche“, erwiderte Loona gelassen. „Und da bleibt er auch. Mindestens für die nächsten vier Wochen – wenn er brav spurt.“
„Mein Gott, John…“, gluckste Chiara, beugte sich über mich und warf mir einen mitleidlos spöttischen Blick zu. „Du tust mir ja fast leid. Aber nur fast. Bei Loona hast du dir definitiv die falsche Herrin ausgesucht, um Faxen zu machen. Wie hält man das bitteschön aus? Tut das nicht weh?“
Ich brachte keinen Ton heraus, die Kehle war wie zugeschnürt. Meine Zunge fühlte sich an wie aus Blei.
„Er gewöhnt sich daran“, schnitt Loona amüsiert ein. „Deshalb seid ihr beiden ja dran: Die Haare an den Schenkeln, am Schambein und vor allem um den Ring herum müssen dauerhaft weg. Keine Stoppeln, kein Scheuern am Damm. Es soll absolut hygienisch und glatt sein.“
In diesem Moment klopfte es zweimal kurz an der Kabinentür.
Die Tür glitt auf, und eine dritte Angestellte – eine hochgewachsene Blondine namens Sophie, die vorne am Empfang gearbeitet hatte – trat mit einem kleinen Silbertablett herein. Darauf stand eine weiße Porzellantasse.
„Entschuldigt die Störung, Mädels“, sagte Sophie mit geschäftsmäßigem Lächeln. „Loona, ich habe dir noch einen frischen Cappuccino mit Hafermilch gebracht, wie du ihn am liebsten—“
Sophie verstummte mitten im Schritt.
Ihr Blick war automatisch zur Liege gewandert. Sie blieb wie vom Donner gerührt stehen. Das Tablett in ihren Händen zitterte leicht, als ihre Augen auf mein nacktes Becken fielen: der glänzende Chirurgenstahl, die Lasergravur, die winzige Hülse, während Chiara und Selin mit Handschuhen links und rechts danebenstanden.
Sophie starrte ungläubig auf das Konstrukt, ihre Kinnlade klappte herunter. Ihre Augen wanderten von meinem Gesicht zu Loona, dann wieder zu dem stählernen Käfig. Ihre Wangen röteten sich schlagartig, und sie musste sich sichtbar auf die Unterlippe beißen, um nicht schallend loszulachen. Ihre Schultern bebten vor unterdrückter Erheiterung.
Sie stellte das Tablett mit klirrender Tasse hastig auf dem Beistelltisch neben Loona ab.
„D-danke… also… bitte sehr, Loona“, stammelte Sophie mit zittriger, vor Lachen erstickter Stimme. „Lass es dir schmecken… ich… ich bin draußen.“
Sie drehte sich auf dem Absatz um und hastete zur Tür. Als die schwere Holztür langsam ins Schloss glitt, fing der Dämpfer den Schwung ab, sodass ein schmaler Spalt für zwei Sekunden offen blieb. Durch die Öffnung drang Sophies heisere, aufgeregte Flüsterstimme glasklar herein:
„*…Jana, du glaubst im Leben nicht, was da drin liegt! Loona hat ihren Typen komplett in Metall eingesperrt! Ein Miniatur-Käfig mit Gravur! Er liegt splitterfasernackt auf der Liege…*“
Ein schrilles, unterdrücktes Kichern einer anderen Kollegin hallte kurz durch den Flur, ehe die Tür mit einem satten *Klick* endgültig einrastete.
Mein ganzer Körper brannte wie im Fieber. Eine eiskalte Welle der Ausweglosigkeit überrollte mich: Nun wusste die gesamte Belegschaft Bescheid. Jede dieser hübschen Frauen dort draußen wusste, dass ich ein gebrandmarkter, weggesperrter Gefangener war. Ich fühlte mich bis auf das Fleisch entblößt, vollkommen entmannt und zur Lachnummer degradiert. Doch während mein Verstand vor Entsetzen taumelte, reagierte mein Körper mit einer beschämenden, perversen Euphorie – als hätte das letzte Band, das mich an mein altes Leben band, gerade nachgegeben.
Chiara und Selin konnten sich nun endgültig nicht mehr halten. Beide brachen in leises, amüsiertes Gelächter aus.
„Herrlich“, kicherte Chiara, wischte sich eine Träne aus dem Augenwinkel und schüttelte die Flasche mit dem Kontaktgel. „Also gut, John. Dann machen wir dich jetzt hübsch für deine Chefin.“
Sie drückte einen großen, eiskalten Klecks transparentes Gel direkt auf meinen Unterbauch und die Leisten. Mit geübten, kreisenden Bewegungen verteilte Chiara die kühle Masse über meiner Haut, fuhr ganz dicht an den massiven Chirurgenstahlring heran und strich mit den behandschuhten Fingern über die Dammnaht und die Ansätze meiner Hoden. Der plötzliche Kälteschock ließ mich zusammenzucken, doch das Metall fixierte mich grausam. Es war eine zutiefst intime Berührung, völlig ohne Zärtlichkeit – rein funktional und geschäftsmäßig, was mir die Tränen der Ohnmacht in die Augen trieb.
„Wir fangen mit der höchsten Intensität an den Wurzeln an“, erklärte Selin, nahm das schwere Laserkopfteil von der Station und schaltete die Kühlung ein. Ein helles Fiepen erfüllte die Kabine. „Nicht erschrecken. Das ziept jetzt ein bisschen.“
Selin setzte das kalte Glasprisma des Lasers direkt an die Oberkante des Neuköllner Stahlrings, haarscharf neben den eingravierten Buchstaben *Loonas Eigentum*.
*Piep. Blitz.*
Ein stechender, glühend heißer Nadelstich zuckte durch meine Haut. Mein Becken spannte sich krampfhaft an, meine Fersen gruben sich in das Papier der Liege.
*Piep. Blitz. Piep. Blitz.*
Der Geruch von versengtem Haar stieg mir beißend in die Nase, als die energiereichen Lichtimpulse jede einzelne Wurzel verödeten. Schmerz und Hitze pulsierten im Sekundentakt durch meinen Unterleib. Selin führte das Handstück in millimetergenauen Bahnen um das Metallgehäuse herum, während Chiara parallel an meinen Oberschenkeln arbeitete und die kühle Gelschicht glattstrich. Ich keuchte rau auf, krallte die Finger in den Bezug der Liege und presste die Zähne aufeinander, um nicht laut zu wimmern. Jeder Impuls fühlte sich an wie ein feiner Peitschenhieb, der ein weiteres Stück meiner Identität ausradierte.
„Ganz ruhig, John“, ertönte Loonas Stimme sanft aus der Ecke. Sie war aufgestanden, trat an das Kopfende der Liege und legte mir eine Hand beruhigend auf die Stirn. Ihre kühlen Finger fuhren mir durch das verschwitzte Haar – eine Geste voller Geborgenheit und grausamer Fürsorge. „Du machst das wunderbar. Halt still für die Mädels. Sieh es als Reinigung. Wenn der Pelz erst weg ist, fühlt sich deine Haut wie Seide an.“
Ihre Berührung schlug ein wie eine Droge. Inmitten des brennenden Laserschmerzes und des Hohns der beiden Kosmetikerinnen suchte mein Verstand verzweifelt nach ihrem Zuspruch. Ihre milde, mütterliche Stimme schenkte mir Trost in genau dem Moment, in dem sie mich vernichtete. Mein versiegeltes Fleisch versuchte instinktiv anzuschwellen, doch die fünfunddreißig Millimeter Chirurgenstahl erstickten jeden Impuls augenblicklich in schneidender Enge. Ich hasste die Schmerzen, ich verfluchte die Situation – und doch genoss ich die perverse Geborgenheit, die von Loonas streichelnder Hand ausging.
Nach zwanzig qualvollen Minuten nahm Selin das Handstück von meiner Scham. Die Haut um das Metall war feuerrot und brannte wie ein schwerer Sonnenbrand, doch sie war vollkommen frei von Stoppeln. Chiara wischte das klebrige Gel mit einem feuchten Tuch sorgfältig ab und strich mit den behandschuhten Fingerspitzen prüfend über den nackten Bereich.
„Absolut sauber“, urteilte Chiara und warf Loona ein breites Grinsen zu. „Kein einziges Haar mehr im Weg. Der Ring sitzt jetzt auf samtglatter Haut. Nun drehen wir die Frequenz hoch und machen die Beine und die Brust, damit das Gesamtkunstwerk fertig wird.“
Selin nickte zustimmend, schaltete das zweite Handstück zu und setzte an meinem Schienbein an. Und während die nächsten heißen Lichtblitze durch meine Beine jagten, lag ich schutzlos da, zitternd vor Erschöpfung, brennend vor Scham und zugleich gefangen in der dunklen Faszination, wie mein Körper unter den Händen von drei amüsierten Frauen unwiderruflich neu geformt wurde.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.