Chapter 119
by
Hentaitales
Wie geht es mit der "Behandlung" wohl weiter?
Der medizinische Fortschritt ist beeindruckend
Nachdem wir das Ergebnis meines Gentests hatten, führte mich Erik ein Stückchen tiefer in die Praxis. Zu normalen Zeiten mussten hier wohl mehrere Ärzte gleichzeitig arbeiten; es gab eine Menge von Behandlungs- und Besprechungszimmer und sogar zwei Operationsräume. Wir gingen in ein Nebenzimmer zum "Operationsraum 2", und dort befanden sich neben mehreren Schreibtischen auch eine Standkonsole mit einem Computer, der aber statt einer klassischen Tastatur ein Bedienfeld mit mehreren großen, farbigen Tasten, etwas kleineren mit Zahlen beschrifteten Tasten sowie links und rechts je einem Joystick. An der Wand dahinter befand sich ein sehr großer Bildschirm mit einer Diagonale von fast zwei Metern, der aktuell noch schwarz war.
"Das hier ist die Steuereinheit von unserem Operationsroboter", erklärte Erik. "Von hier aus macht Ashley gleich alles." Er drückte ein paar Knöpfe, und auf dem Monitor erschien das Bild eines großen Raumes, in dem sich eine Art Liege und direkt davor eine Art in den Boden montierter mechanischer Krake mit acht metallenen Armen befand. Als Bild-im-Bild gab es noch einmal einen Zoom auf die Liege, offenbar aus der Sicht des Operationsroboters heraus. Während ich das alles noch betrachtete, konnte ich auf dem Bildschirm sehen, wie sich eine Tür öffnete und Dr. Presser in den Raum trat und eine auf Rollen befindliches mobiles Bett hineinschob, auf der Bianca lag. Sie war komplett entkleidet, in all ihrer nackten Üppigkeit, und offensichtlich bereits unter Narkose, denn sie schlief wohl fest.
Dr. Presser schob das Bett seitlich heran, und da löste sich auch schon die oberste Ebene des Bettes und glitt offenbar von selbst zusammen mit Bianca auf die Liege, so dass nur noch das Rollgestell bei der Ärztin blieb. Sie zog es an die hintere Wand des Raumes und verließ ihn dann durch eine andere Tür, als sie gekommen war. Nur Augenblicke später trat sie dann zu Erik und mir in den Raum. "So, und damit ist alles vorbereitet. Dann wollen wir mal. Erik, du erklärst unserem Gast, was ich mache."
"Natürlich", sagte Erik, während er für Dr. Presser Platz an der Computerkonsole machte. "Die FE heute hat vier Schritte. Den ersten-"
"Entschuldigung", unterbrach ich ihn, "aber was ist denn eine FE? Sie sagen das Wort dauernd-"
Erik nickte. "Natürlich, für dich ist das ja noch neu. FE bedeutet Fötenextraktion. Das heißt, wir holen euer Baby schon in einem sehr frühen Zustand aus deiner Freundin heraus."
Okay, das wusste ich schon. "Und es ist echt ungefährlich?"
"Vollkommen." Erik lächelte. "Deine Freundin wird davon nicht mal was merken - Schritt eins ist nämlich die Narkose. Die hat sie jetzt schon bekommen. Unser Heron - also der Operationsroboter - überwacht über die Liege ständig ihren Kreislauf. Quasi wie ein Anästhesist. Wenn irgend was Ungewöhnliches passiert, kümmert er sich selbständig darum."
"Na gut..." Ich sah auf dem Bildschirm, dass der Roboter - er sah wirklich wie ein Krake aus - drei seiner Tentakel nach Bianca ausgestreckt hatte, und auf dem kleineren Bildschirm konnte ich erkennen, dass einer dieser Tentakel vor ihr verharrte, während die anderen beiden sich um ihre Schenkel wickelten. "Oh, was ist denn jetzt? Ist schon was passiert?"
Erik schüttelte den Kopf. "Nein, das ist Schritt zwei. Deiner Freundin wird Coctum injiziert. Keine Sorge, das ist völlig harmlos und verbleibt nahe der Injektionsstelle."
Ich sah mit einigem Unbehagen, wie die beiden Metalltentakel Biancas Beine spreizten, während sich der dritte Tentakel auf ihre Spalte zubewegte. Ein weiteres Bild-im-Bild öffnete sich, das wohl das "Auge" dieses dritten Tentakels darstellte, und ich sah, dass er eine Art Spritze ausfuhr. Mit dieser Spritze setzte er eine Injektion in die linke äußere Schamlippe, eine zweite in die rechte, dann fuhr er sie wieder ein - und glitt schließlich in Biancas Pussy! "Hey!" stieß ich empört hervor.
"Keine Sorge", sagte Erik, "das Coctum muss auch in die Vagina und den Cervix gespritzt werden. Das geschieht jetzt gerade - schau ruhig hin!"
"Hrm." Ich sag dem Tentakel misstrauisch dabei zu, wie er seine Arbeit tat - wenn es nach mir ging, dann gehörte in Biancas Pussy nur eine Sache gespritzt, und ganz bestimmt nicht von einem verdammten Krakenroboter. Aber ich beherrschte mich; immerhin schien ja alles normal zu verlaufen.
Schließlich war dieser Teil der Behandlung beendet, und der Tentakel fuhr zurück, wenn auch die beiden anderen weiterhin Biancas Schenkel in Position hielten. Dafür erhob sich nun ein anderer Arm des Operationsroboters, und zu meiner Überraschung hielt dieser etwas in seinem Griff, das aussah wie ein ziemlich großer, transparenter... "Football?!" sagte ich erstaunt.
Erik lachte kurz auf. "Das war auch meine Reaktion, als ich zum ersten Mal einen künstlichen Uterus der vierten Generation gesehen habe. Aber er ist wirklich sehr viel besser als seine Vorgänger. Viel schonender für Mutter und Kind."
"Na ja..." Er sah trotzdem aus wie ein verdammter Football, und dieser Krakenroboter führte ihn mit ziemlicher Zielsicherheit auf Biancas Spalte zu. "Und wie kommt unser Baby jetzt da rein?"
"Das ist Schritt drei", sagte Erik. "Schau einfach hin!"
Und zu meinem Entsetzen sah ich, wie der Tentakelarm den Football völlig selbstverständlich in Biancas Pussy schob, die von dem unförmigen Ding heftigst geweitet wurde.
Was wird das hier?!
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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