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Chapter 120
by
Hentaitales
Was wird das hier?!
Absolut krass
"Scheiße!" Ich wäre fast auf den Bildschirm zugesprungen, hätte mich Erik nicht noch mit einem seiner starken Arme abfangen können. "Was soll dieser kranke Mist?"
"Erik", meldete sich Dr. Presser mit deutlich genervter Stimme zu Wort, "wenn unser Gast sich nicht beherrschen kann, dann muss er gehen. Ich brauche meine Konzentration hier am Heron."
"Hab alles unter Kontrolle", gab Erik zurück und sah zu mir, wie ich in seinem Griff hing. "Und du, hast du dich auch unter Kontrolle, Kumpel?"
Ich starrte auf den Bildschirm. "Was macht ihr da mit Bianca?" verlangte ich zu wissen.
"Siehst du doch", sagte Erik. "Der künstliche Uterus wird in sie eingeführt und dockt dann am-"
"Aber ihr verletzt sie!" Ich deutete mit dem Finger auf den Bildschirm. "Das Teil ist doch viel zu groß für sie!"
Mit etwas Kraftaufwand zog mich Erik ein Stück nach hinten. "Darum hat sie im zweiten Schritt die Injektionen bekommen", erklärte er ruhig. "Coctum ist eine Art Weichmacher für menschliches Gewebe. Die Fo- Vagina deiner Freundin ist deswegen gerade wie Gummi. Ihr kann wirklich nichts passieren dabei."
Ich wollte das angesichts dessen, was ich da vor mir sah - der Football steckte inzwischen zur Hälfte in Bianca und beulte ihren Unterbauch ganz schön aus - nicht wirklich glauben. "Dieses Chemiezeug kann nie im Leben gut für sie sein!" stieß ich hervor.
"Coctum ist ein reines Naturprodukt", meldete sich zu meiner Überraschung jetzt Dr. Presser zu Wort. "Ich hab es vor vielen Jahren bei meinen Forschungen selbst entdeckt. Und unqualifizierte Kritik daran verbitte ich mir. Erik, schaff ihn hier raus!"
"Warten sie-"
Aber Erik schüttelte den Kopf. "Sorry, du hast sie ja gehört. Komm am besten freiwillig mit, okay?"
Ich seufzte, tat aber wie mir geheißen und ließ mich von ihm ins Wartezimmer bringen. "Nimm's nicht so schwer", sagte er und klopfte mir auf die Schulter, "Ashley wird nicht gerne kritisiert. Aber wir sind fast mit deiner Freundin fertig. In Schritt vier wird euer Kind vom künstlichen Uterus umschlossen und dann wieder aus ihr herausgeholt. Und das war's dann auch schon."
"Wann kann ich zu Bianca?" verlangte ich zu wissen.
"Sobald die Operation vorbei und sie im Aufwachraum ist", beruhigte Erik mich. "In ein paar Minuten. Kannst auch dein Kind dann sehen - es sollte bis dahin stabil sein. Hab einfach noch ein bisschen Geduld."
Ich schmollte etwas, nahm es aber hin und wartete, während mir Erik Gesellschaft leistete. Etwa eine Viertelstunde verging, ehe Dr. Presser im Zimmer auftauchte. "So, das war's", sagte sie dann. "Du kannst zu Bianca."
Missmutig sah ich auf. "Geht es ihr gut?"
"Keine Komplikation", gab die Ärztin zurück, "wie immer. Eine Menge Leute haben eine Menge Arbeit reingesteckt, damit es so reibungslos klappt. Du könntest ruhig ein bisschen Dankbarkeit dafür zeigen, dass wir dir und deinen Mitschülern den ganzen Ärger vom Hals halten."
"Hmpf." Ich war immer noch eingeschnappt. "Wo ist Bianca?"
Dr. Presser führte mich in Behandlungszimmer 4, das wohl der "Aufwachraum" war, und hier lag Bianca, jetzt wieder auf dem mobilen Krankenbett. Inzwischen hatte man sie zugedeckt, und neben ihrem Bett standen ein Klappstuhl und eine metallene Schale. "Kannst hier warten, bis sie zu sich kommt", sagte Dr. Presser. "In ein paar Minuten ist sie wach. Sollte ihr danach übel sein, halt ihr die Schale hin."
Ich nickte der Ärztin zu und setzte mich. "Danke", sagte ich dann ,"und Entschuldigung wegen vorhin. Ich... war nicht darauf vorbereitet, das eben zu sehen. Hat mich ein bisschen mitgenommen. Ich wollte sie nicht so anfahren."
"Geschenkt", sagte Dr. Presser, "kann vorkommen. Ich kann bloß keine Ablenkung brauchen, wenn ich mit dem Heron eine FE durchführe. Das ist Millimeterarbeit. Reiß dich das nächste Mal zusammen. Wie ich höre, wird's bei dir ja noch einige nächste Male geben."
"Na ja..." Ich musste schmunzeln. "Ist noch etwa ein halbes Jahr hin, und ich weiß nicht, ob ich bei allen dabei sein kann."
In diesem Moment öffnete sich die Tür wieder, und Erik schob ein Gestell auf Rollen herein, auf dem der künstliche Uterus von vorhin befestigt war. Er hatte wirklich die Form eines Footballs, war allerdings doch ein gutes Stück größer, und in seinem transparenten Inneren konnte ich Flüssigkeit schwappen sehen. An einem Ende liefen Schläuche heraus und nach unten in ein großes weißes Gerät, das leise surrende Geräusche von sich gab, und da wo die Schläuche außen befestigt waren, ging es innen mit der Nabelschnur weiter, die offensichtlich "angeschlossen" war, und auf diesem Weg wurde das Kind im Inneren wohl weiterhin mit Nährstoffen versorgt, wie es im Mutterleib versorgt worden war. Soweit ich sehen konnte, war das ein Junge. Mein Junge.
Gott, er war so unfassbar winzig.
Was soll jetzt mit ihm passieren?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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