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Chapter 6
by
gha93
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Der letzte Test
"Hol deine Klamotten und zieh dich hier vor mir um", befahl ich meiner Mutter.
Sie sagte nichts, sondern ging einfach weiter in ihr Zimmer. Würde sie es tun? Immerhin war ich ihr Sohn. Aber nach einem kurzen Moment kam sie mit einem Stapel Kleidung wieder ins Wohnzimmer zurück.
Sie legte ihn auf die Couch und fing sofort an sich auszuziehen. Nicht auf irgendeine besonders sexy Art, sondern einfach so, wie sie es auch in ihrem Schlafzimmer getan hätte.
Trotzdem… für mich war es etwas ganz Besonderes.
Sie zog sich das Shirt, über den Kopf und warf es auf die Couch. Darunter trug sie einen schlichten grauen BH ohne irgendwelche Verzierungen. Sie griff sich an den Rücken und machte sich am Verschluss zu schaffen.
Ich atmete tief ein. In meinem Bauch kribbelte es vor Nervosität und auch in meiner Hose tat sich langsam etwas.
Der BH fiel zu Boden. Da waren sie. Die großen voluminösen Brüste meiner Mutter. Ich war begeistert und konnte mein Glück kaum fassen. Ich trat etwas näher.
"Alles okay, Johannes?", fragte mich da zu meiner Verwunderung meine Mutter.
"Äh, ja. Alles okay."
"Gut, ich hab nämlich keine Zeit für irgendwelchen Unfug, den du oder dein Bruder anstellen. Ich muss gleich auf die Arbeit."
"J… ja, wir sind artig…"
Hatte ich gerade echt "artig" gesagt? Wie alt war ich? Fünf? Aber das war jetzt egal. Denn während ich das sagte, hob sie den zu Boden gefallenen BH auf und warf ihn hinter sich zu ihrem Oberteil. Ich schaffte es nicht meinen Blick von ihren großen runden Brustwarzen abzuwenden.
Als nächstes zog sie sich die Hose mitsamt Slip und zuletzt noch ihre Socken aus. Alles zusammen in einer flüssigen Bewegung.
Wow! Da stand sie. Meine Mutter war eine wirklich schöne Frau. Dass, sie von sich selbst dachte, dass sie zu viel auf den Rippen hatte, war einfach lächerlich. Ja, genau. Es war lächerlich.
"Mama, von jetzt an denkst du nicht mehr, dass du zu dick bist. Du erkennst, dass du wunderschön, sexy und begehrenswert bist. Genauso wie du bist."
Plötzlich fing meine Mutter an zu lächeln und sah an sich herunter. Ich erkannte sofort, dass ihr gefiel, was sie sah. Und damit war sie nicht die einzige.
Bevor ich jedoch weiter ihren Körper begaffen konnte, zog sie sich einen neuen Slip vom Stapel mit der sauberen Wäsche und begann damit sich anzuziehen.
Keine Minute später war das Schauspiel auch schon wieder vorbei.
Mit einem breiten Grinsen verabschiedete ich mich von meiner Mutter und wollte gerade aus der Wohnzimmertür gehen, als mir noch etwas einfiel.
"…und von jetzt an trägst du keine langweilige Unterwäsche mehr. Entweder ist sie sexy, süß oder du verzichtest darauf… Und rasiere dir den Intimbereich."
Ohne auf ihre Reaktion zu warten, ging ich in mein Zimmer.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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