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Chapter 7 by wink wink

What's next?

Ab ins Schwimmbad

Ich schloss die Tür zu meinem Zimmer und lehnte mich dagegen, mein Herz hämmerte wie verrückt. Das hatte wirklich funktioniert! Ich starrte auf meine Handfläche, wo der Stein mich berührt hatte – diese verdammte Macht war real. Ein breites Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus, als ich über die Möglichkeiten nachdachte. Zuerst beschloss ich, es an mir selbst auszuprobieren. "Johannes", flüsterte ich, "dein Körper wird Muskulöser" Mein Körper fing an sich neu zu formen und ich bekam einen deutlich Durchtrainierten Körper. Verdammt, also es funktionierte auch bei mir. Na gut, dann geh ich mal zu Clara ins Zimmer, die ist bestimmt noch nicht weg.

Mit klopfendem Herzen ging ich durch den Flur zu Claras Zimmer, meine Finger schon kribbelnd vor Vorfreude auf das, was ich tun würde. Leise drückte ich die Klinke herunter – unversperrt, perfekt. Sie stand mit dem Rücken zu mir an ihrem Kleiderschrank, wahrscheinlich suchte Sie ihren Bikini. Ich grinste. "Clara", sagte ich, "es ist für dich vollkommen normal und natürlich, dass ich jedem meinen Willen aufzwingen kann. Du wirst das nicht hinterfragen, sondern meinen Anordnungen einfach gerne Folge leisten!" Sie drehte sich langsam um, ein entspanntes Lächeln auf den Lippen. "Natürlich, Johannes", sagte sie mit sanfter Stimme, als hätte ich nur das Offensichtliche festgestellt. Ihre Augen glänzten vertrauensvoll, ohne einen Hauch von Zweifel. Ich spürte, wie die Macht in mir pulsierte, heiß und verführerisch. "Du willst das ich mit dir und Jennifer ins Schwimmbad gehe", befahl ich, während ich einen Schritt nähertrat. Ihr Blick blieb klar und willig, als sie nickte und mich bat mit ins Schwimmbad zu kommen.

Ich grinste innerlich, als Clara mich bat mitzukommen – genau wie befohlen. Auf dem Weg zum Schwimmbad plapperte sie fröhlich über Jennifer und ihre Pläne, während ich mir ausmalte, was ich mit meiner neuen Macht alles anstellen könnte. Als wir ankamen, wartete Jennifer schon am Eingang, ein schlankes Mädchen mit schulterlangen braunen Haaren. "Hey Clara! Und... Johannes?", sagte sie überrascht, als sie mich sah. Bevor sie weiterreden konnte, flüsterte ich: "Jennifer, du findest mich unwiderstehlich attraktiv und willst alles tun, um mir zu gefallen. Es ist für dich vollkommen normal und natürlich, dass ich jedem meinen Willen aufzwingen kann." Ihr Blick glasierte sich für einen Moment, dann strahlte sie mich an, als wäre ich ein Superstar. "Johannes! Natürlich, ich... ähm..." Sie rückte näher, ihre Finger zupften nervös an ihrem Sommerkleidchen. "Was möchtest du tun?", hauchte sie, während ich genoss, wie leicht es war.

Ich grinste innerlich, als Jennifer mich so anhimmelte, und während wir die Umkleidekabine betraten, flüsterte ich Clara zu: "Du willst, dass Jennifer und du euch vor mir umzieht, als wäre es das Normalste der Welt." Clara nickte nur und wandte sich zu Jennifer. "Hey Jen, Johannes bleibt einfach hier, während wir uns umziehen, okay?" Jennifer zögerte keine Sekunde. "Ja, sehr gerne!" und lächelte mich attraktiv an. Sie zog ihr Kleid über den Kopf, und ich konnte nicht anders, als zu starren, als ihr schlichter weißer BH zum Vorschein kam. Clara knöpfte ihre Jeans auf und schlüpfte mit einem Ruck aus ihnen, dann folgte ihr Top. Bald standen beide nur noch in Unterwäsche vor mir. Ihre Körper waren atemberaubend, jede Bewegung graziös und unwiderstehlich verführerisch. Jennifer beugte sich vor, um ihr Höschen zu lösen, und ich konnte einen Blick auf ihre vollen Brüste erhaschen, die sich unter dem dünnen Stoff ihres BHs abzeichneten. Clara zögerte kurz, dann löste sie ihren BH, und ihre festen Brüste kamen zum Vorschein. Die Spannung in der Kabine war elektrisch, und ich spürte, wie mein Herz schneller schlug, während sie sich langsam ihrer Unterwäsche entledigten.

Ihre Haut glänzte im gedämpften Licht der Kabine, und ich konnte mein Glück kaum fassen, als Jennifer sich langsam ihr Höschen herunterstreifte und ihre perfekte, glattrasierte Muschi enthüllte. Clara folgte ihrem Beispiel, ihre Brustwarzen sahen bezaubernd aus, während sie sich vollständig entblößte. Sie griffen nach ihren Bikinis, die auf der Holzbank lagen, und ich beobachtete fasziniert, wie Jennifer sich zuerst den knappen, Pinken Stoff über die Hüften zog, wobei sich ihre Muskeln unter der glatten Haut spannten. Clara zog sich langsam den Bikini-Oberteil über, wobei ihre Brüste verführerisch wackelten, bevor sie sich in den winzigen Stoff schmiegten. Jennifer beugte sich vor, um die Träger ihres knappen, pinken Bikinis zu binden, und ich starrte fasziniert auf ihren perfekten Arsch, der sich unter dem dünnen Stoff abzeichnete. "Nun zieht mich aus, Jennifer du kümmerst dich um mein Shirt und Schwesterherz du kümmerst dich um meine Hose und Boxer Short und merkst dabei, wie heiß du mich findest ", flüsterte ich heiser, und sofort gehorchten sie.

Jennifer lächelte verführerisch, als sie nähertrat, ihre Finger zitterten leicht, als sie den Saum meines Shirts packten. Ich spürte, wie sich die kühle Kabinenluft auf meiner Haut ausbreitete, als sie das Kleidungsstück langsam über meinen Kopf hob. Gleichzeitig kniete Clara vor mir nieder, ihre Hände öffneten meinen Hosenknopf und den Reißverschluss. Ihr Atem streifte meine Haut, als sie die Jeans über meine Hüften gleiten ließ, gefolgt von meinen Boxershorts. Ihre Augen weiteten sich, als sie meinen steifen Schwanz sah, und ein leises, kehliges Stöhnen entwich ihren Lippen. "Schwesterherz was denkst du gerade, Antworte ehrlich" sagte ich! "Ich denke, dass du unglaublich heiß bist und dein Schwanz ist soo groß, aber du bist mein Bruder, wir dürfen das nicht tun", keuchte Clara lustvoll.

Ihr Blick wanderte unverwandt zu meinem Schaft, während ihre Zunge langsam über ihre Lippen strich. "Aber ich kann einfach nicht widerstehen", flüsterte sie heiser, bevor sie sich vorbeugte und ihre warmen Lippen um meine Eichel schloss. Ein tiefes Stöhnen entrang sich mir, als sie langsam ihren Mund hinabgleiten ließ, während Jennifer hinter mir ihr Bikini Oberteil auszog und ihre nackten Brüste gegen meinen Rücken presste. "Clara es ist vollkommen normal das du mich heiß findest du brauchst dir keine Gedanken zu machen ob es richtig oder falsch ist, das Einzige, was für dich wichtig ist, ist was ICH WILL" sagte ich mit Befehlskräftiger Stimme. Meine Hände griffen nach Claras Kopf, meine Finger verfingen sich in ihrem Haar, während ich ihren Rhythmus bestimmte. Sie stöhnte ergeben, als ich ihren Mund tiefer auf meinen Schaft drückte, ihre Zunge umspielte wild meinen harten Schaft. Hinter mir spürte ich Jennifers Brüste, die sich an meinen Rücken schmiegten, während ihre Hände über meine Brust glitten und sich an meinen Brustwarzen festkrallten.

Ich spürte, wie Jennifers Hände von meiner Brust hinabwanderten, über meinen Bauch, bis ihre Finger meine Schenkel umschlossen. Ihre Nägel gruben sich sanft in meine Haut, während sie sich weiter nach unten beugte und ihre Zunge einen heißen Pfad über meinen unteren Rücken zog. Gleichzeitig drückte ich Claras Kopf noch fester auf meinen Schwanz, bis ihre Lippen an meinem Schaftansatz verschmolzen. "Ja, Schwesterchen, nimm ihn ganz, du weißt, du willst es", stöhnte ich heiser, als ich ihre Haare um meine Finger wickelte und ihren Rhythmus kontrollierte. "Jennifer, leck meinen Arsch, während Clara mich bläst", befahl ich heiser, und sofort gehorchte sie, ihre Zunge drang tief in meine Spalte ein. Ihre feuchte Zunge knetete meinen verschlossenen Muskel, während Claras Lippen sich fest um meinen Schwanz schlossen und ihn rhythmisch auf und ab glitten. Ein Stöhnen entwich meinen Lippen, als ich die doppelte Stimulation genoss – Jennifers eifriges Lecken meines Anus vermischte sich mit Claras geschicktem Mund, der meinen Schaft bis zum Anschlag nahm. Ich griff nach ihren Köpfen und drückte sie fester gegen mich, befahl mit heiserer Stimme: "Mehr, ihr geilen Schlampen, saugt mich leer!"

Ihre feuchten Münder arbeiteten wie besessen, während Jennifers Zunge immer tiefer in meinen Arsch eindrang und Claras Lippen meinen prallen Schwanz bis in den Rachen nahmen. Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenkrampften und ein heißer Schauer meinen Rücken hinunterlief. "Ja, genau so, ihr kleinen Huren, macht mich fertig!", keuchte ich und presste ihre Gesichter noch fester gegen meinen Körper. Mit einem gurgelnden Geräusch schluckte Clara meine ganze Länge hinunter, während Jennifer wild an meinem Loch leckte, bis ich mit einem heftigen Stöhnen meinen heißen Samen in Claras engen Schlund spritzte. Clara schluckte gierig jeden letzten Tropfen meines Saftes, während Jennifer unverdrossen weiter an meinem Arsch leckte, als wolle sie ihn bis aufs Letzte sauber machen. Ich stöhnte noch einmal auf, als die letzten Zuckungen durch meinen Körper liefen, und lockerte langsam meinen Griff an ihren Haaren. "Gut gemacht, ihr kleinen Schlampen", keuchte ich, während ich mich zurücklehnte und ihre fleißigen Münder genoss. "Jetzt wechselt ihr die Plätze - Jennifer, nimm meinen Schwanz in den Mund und Clara, leck mir schön weiter den Arsch, ich will gleich noch eine Runde!" Ohne zu zögern, tauschten die beiden begeistert die Positionen, ihre Augen glänzten vor Vorfreude. Jennifer kniete sich sofort vor mich und nahm meinen noch feuchten Schwanz gierig in ihren warmen Mund, während Clara gehorsam hinter mich rutschte und mit ihrer geschickten Zunge sofort wieder in meinen Arsch eindrang. "Ja, ihr willigen Fickstücke, genauso!", stöhnte ich und griff mir in ihre Haare, während ich den doppelten Luststrom genoss - Jennifers enthusiastisches Blasen, das meinen Schaft wieder hart werden ließ, vermischt mit Claras eifrigem Arschlecken, das mich bis ins Mark erschütterte.

Jennifers Lippen schlossen sich fest um meinen wiedererstarkten Schwanz, ihre Zunge spielte wild mit der empfindlichen Eichel, während Clara hinter mir mit ihrer geschickten Zunge tief in meinen Arsch eindrang. Ich stöhnte laut auf und grub meine Finger in ihre Haare, drückte ihre Gesichter fester gegen meinen Körper. "Ja, ihr geilen Ficklöcher, macht mich wieder hart!", keuchte ich, während ich Jennifers Kopf rhythmisch auf und ab stoßen ließ. Ihre warme Mundhöhle umschloss mich perfekt, und mit jedem Stoß spürte ich, wie meine Lust erneut aufstieg. Ihr feuchter Mund saugte gierig an mir, während Claras Zunge immer tiefer in meinen Arsch eindrang und mich zu immer wilderen Stößen trieb. "Ihr verdammten Schlampen, ich will euch mit Sperma vollpumpen!", sagte ich energisch und spürte, wie sich meine Eier zusammenkrampften. Jennifers Finger gruben sich in meine Oberschenkel, als ich ihren Kopf noch heftiger vor und zurück schob, während Clara hinter mir stöhnend ihre Zunge in meinem Arschloch kreisen ließ. Die kombinierte Stimulation von beiden trieb mich rasend an den Rand des Höhepunkts, jedes Zucken meines Schwanzes in Jennifers engem Rachen brachte mich näher zur Explosion.

Ich spürte, wie sich mein Schwanz in ihrem Mund versteifte, ein heißer Schuss nach dem anderen spritzte tief in Jennifers Rachen, während ich ihren Kopf festhielt und sie zum Schlucken ****. "Schluck alles, du geile Schlampe!", keuchte ich, als sie **** mein Sperma herunterschluckte. Hinter mir stöhnte Clara genüsslich, ihre Zunge fuhr langsamer in meinem Arschloch, während sie zusah, wie Jennifer würgte. Ich griff nach Jennifers Kopf und zog sie von meinem Schwanz, ein Faden Speichel und Sperma verband ihre Lippen mit meiner noch steifen Eichel. "Du hast gut geschluckt, Schlampe", keuchte ich, während ich ihr über die Wange strich. Hinter mir spürte ich, wie Clara ihre Zunge langsamer in meinem Arsch bewegte, fast zärtlich jetzt. "Clara, gib Jen einen heißen Kuss", befahl ich heiser, und sofort gehorchte sie, ihr Körper glänzte vor Erregung.

Clara und Jennifer stürzten sich sofort in einen leidenschaftlichen Kuss, ihre Zungen rangen wild umeinander, während ich mich zurücklehnte und die Show genoss. Ihre Körper schmiegten sich aneinander, Brüste pressten sich gegeneinander, als sie gierig aneinander saugten und knabberten. "Jetzt zieht mir meine Badehose an, ihr geilen Fickstücke", befahl ich heiser, und gehorsam brachen sie den Kuss ab, um sich vor mir zu positionieren. Ihre Hände zitterten leicht, als sie sich bückten, um meine Badehose über meine Füße zu ziehen. Ich genoss den Anblick ihrer Körper, die sich vor mir beugten – Claras praller Arsch wackelte verführerisch, während Jennifers Brüste unter ihrem Bikini-Oberteil hin und her schaukelten. Ihre Finger streiften absichtlich meinen halbsteifen Schwanz, als sie den Stoff über meine Hüften hochzogen, und ich hörte ein leises, kehliges Stöhnen von beiden. "Ihr wollt, dass ich euch beide später im Wasser ficke, oder?", flüsterte ich, während ich Claras Kinn anhob. Ihr Atem stockte, als meine Finger ihre Haut berührten, und ihre Augen wurden strahlend vor Begierde. "Ja", hauchte sie, während Jennifer sich näher schob und ihre Hand auf meiner abklingenden Erektion legte.

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