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Chapter 7 by gha93 gha93

What's next?

Besuch bei Ben

Ich lag auf meinem Bett und überlegte, was ich als nächstes machen sollte. Gerade, als ich mich wieder an den PC setzen wollte, um noch etwas weiterzuspielen, bekam ich eine Nachricht.

Sie war von Ben.

Ben: "Hey, hast du Bock was zusammen zu machen?"
Johannes: "Jup, wo?"
Ben: "Bei mir?"
Johannes: "Okay, bis gleich."

Schnell zog ich mir meine Schuhe an und machte mich auf den Weg. Mit Simon allein zu Hause zu sein war nicht gerade, was ich mir unter einem entspannten Tag vorstellte.

Wobei… mit meinen neuen Kräften konnte er mir eigentlich nicht mehr gefährlich werden.

Ein gutes Gefühl.

Ich verließ das Haus durch die Terassentür und lief über die Wiese zu Ben hinüber. Dabei fiel mein Blick auf die Stelle, wo ich den leuchtenden Stein gefunden hatte. Wenn man wusste, wo er war, konnte man den Krater zwar noch sehen, aber ansonsten war er ohne das lilafarbene Leuchten doch recht unauffällig.

An Bens Haus angekommen, lief ich daran herum zum Vordereingang und klingelte.

Nach einem kurzen Moment öffnete Pia, Bens Mutter, die Tür.

"Ah, hallo Johannes", begrüßte sie mich freundlich.
"Hi."
"Schön dich zu sehen. Du willst sicher zu Ben. Der ist gerade in seinem Zimmer," erklärte sie mir.

Ich ging an Pia vorbei und schnurstracks zu Bens Zimmer, das sich im Gegensatz zu den Zimmern seiner Schwestern, im Erdgeschoss zwischen Küche und Wohnzimmer befand.

"Hi, Ben", rief ich meinem ältesten Freund zu.
"Hi", murmelte Ben, während er gerade einen Gegner in seinem Spiel tötete.

Es war das gleiche Spiel, dass auch ich heute Vormittag gespielt hatte, allerdings war Ben schon ein ganzes Stück weiter als ich.

Ich setzte mich auf sein Bett und schaute ihm zu, wie er den angefallenen Loot prüfte, speicherte und dann das Spiel schloss.

Als er fertig war, drehte er sich in seinem Drehstuhl zu mir um.

"Und, was gibt's? Bist du endlich weitergekommen?", fragte er mich interessiert.
"Ein bisschen… aber gerade hatte ich andere Dinge, die mich abgelenkt haben…", erklärte ich kryptisch.
"Hat Simon dich wieder gemobbt? Dein Bruder ist so ein Arschloch!"

Ben konnte Simon genauso wenig leiden wie ich.

"Nein… also ja, aber das meinte ich nicht…"
"Was dann?"
"Am besten zeige ich es dir einfach… Sind deine Schwestern da?", fragte ich einem inneren Drang folgend.
"Ne, Anja ist mit Markus unterwegs und Jennifer mit deiner Schwester im Schwimmbad", erklärte Ben, "Nur meine Mutter ist da."

Ich fing an zu lächeln.

"Die wird es auch tun", verkündete ich aufgeregt.
"Wenn du meinst… aber ich hab keinen Bock, dass meine Mutter sauer auf mich wird. Mach also keinen Mist."
"Hey, keine Sorge. Deine Mutter wird 1000% nicht sauer sein."

Ben verdrehte die Augen, ging aber voran in den Flur.

"Mama?", rief er nach Pia.
"Hier drüben… in der Küche", antwortete sie.

Bens Mutter stand an der Küchenzeile und mischte Backzutaten in einer Schüssel. Anscheinend war es mal wieder Zeit für ihre berühmten Muffins.

Wir machten es uns auf der Eckbank gemütlich, wo wir sie perfekt im Blick hatten.

"Also, was ist mit meiner Mutter?"
"Einen Moment", zügelte ich Ben.

Ich zog mein Handy aus der Tasche und öffnete die Notizen. Ben sah skeptisch von der Seite auf das Display.

"Was soll das sein?", fragte er mich irritiert.
"Warte kurz", befahl ich, woraufhin er ruhig neben mir sitzen blieb.
"Pia?"

Bens Mutter drehte sich zu uns um und schaute mich fragend an.

"Ja, Johannes?"

Ich las die Notiz vor und sah Pia dabei zwischendurch immer wieder an. Als ich fertig war, fragte sie erneut, "Ja, Johannes?"

Ich grinste.

"Nicht so wichtig", sagte ich und wandte mich dann flüsternd an Ben, "Deine Mutter macht jetzt alles, was ich ihr befehle… Ohne es zu merken."
"So ein Quatsch", unterbrach mich Ben zweifelnd.
"Doch. Wirklich", beteuerte ich.

Er sah mich ungläubig an und schüttelte den Kopf.

"Pia, du fühlst das starke Verlangen nackt zu sein. Dass Ben und ich auch hier sind, stört dich nicht. Ignorier uns einfach."

Ben riss die Augen auf.

"Mama, das… das war ein dummer Scherz von Johannes… Er hat es nicht so gemeint… Entschuldi…"

Ben verstummte. Pia hatte angefangen ihre Bluse aufzuknöpfen und mein Freund sah ihr fassungslos dabei zu.

"Aber was…", stammelte er, während Pia ihre Bluse auf den Küchentisch legte.

Sie stand uns gegenüber auf der anderen Seite des Tischs und beachtete uns gar nicht.

Ihre Brüste waren noch größer als die von meiner Mutter. Und Pias BH war auch um einiges ansehnlicher.

"Johannes, Alter…. Hör auf… Lass sie aufhören…", flehte mich Ben an und zog am Ärmel meines T-Shirts.
"Warum denn?"
"Das ist meine Mutter, Johannes. Ich will echt nicht sehen, wie sie…"

In diesem Moment zog sich Pia den BH aus und legte ihn auf ihre Bluse. Ihre Brüste waren wunderschön und echt groß. Ich nahm an, dass ihr etwas kalt war, da ihre Brustwarzen hart waren.

Ben und ich starrten Pias Brüste mit großen Augen an.

Dann schüttelte Ben den Kopf und drehte er sich wieder zu mir um.

"Okay, du hattest deinen Spaß. Jetzt hör auf. Das ist meine Mutter."

Er klang wütend.

"Was ist denn los?", fragte ich meinen Freund.
"Was los ist? Ich will, dass du das beendest. Ich will nicht, dass du meine nackte Mutter angaffst. Ich will sie ja selbst nicht so sehen."

Ach, Ben… Musste ich ihn wirklich zu seinem Glück zwingen?

Muss Johannes Ben zu seinem Glück zwingen?

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