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Chapter 8
by
gha93
Muss Johannes Ben zu seinem Glück zwingen?
Anscheinend
Anscheinend…
"Aber sie ist sexy. Verdammt sexy sogar. Findest du nicht?"
Ben guckte mich verwirrt an, dann sah er zu seiner Mutter, die sich gerade ihrer Leggings entledigte.
"Nein… Ja…. Sie ist sexy… Du hast recht…", er biss sich auf die Lippen, "Aber ich sollte nicht… Wir sollten nicht…"
"Ist schon gut. Es ist okay, dass du deine Mutter heiß findest."
Er nickte.
"Sie ist eine begehrenswerte Frau und du fandest sie schon immer heiß."
Pia legte ihr Höschen auf ihre Hose. Sie war nackt. Ben leckte sich über die Lippen, während seine Augen den dünnen Streifen aus kurzgeschorenen Haaren zwischen ihre Beine folgte. So war das schon besser.
"Ja, du hast recht… Und… sie tut tatsächlich, was auch immer du ihr sagst?"
"Genau. Egal was."
"Cool!", sagte er von der Aussicht fasziniert und griff sich in den Schritt um seinen Schwanz durch die Hose zu reiben.
In diesem Moment lief Pia zurück zur Küchenzeile. Ihre sexy Rundungen wippten durch die Küche. Dann, als wäre nichts gewesen und als wäre sie nicht komplett nackt, folgte sie wieder ihrem Rezept und fing an Mehl in eine Schüssel zu geben.
Wir saßen einfach nur da und starrten auf ihren nackten Hintern.
"Wollen wir…", fing Ben nach einer Weile an, verstummte dann aber.
"Was?"
"Nein, ist schon okay. Das wäre zu verrückt…"
"Jetzt hab dich nicht so. Sag schon."
"Wäre es möglich, dass…"
"Was?"
Ben wurde ganz rot.
"…dass meine Mutter…"
"Ja?"
Er fing an zu schwitzen.
"…dass sie sich um uns kümmert?", platzte es letztlich aus ihm heraus.
Ich grinste ihn an.
"Ich denke schon. Ich meine… das ist auch alles neu für mich, aber bisher hat sie alles getan, was ich ihr gesagt habe. Lass es uns probieren."
Wir standen auf und gingen zu Pia hinüber. Sie reagierte nicht auf uns und mischte weiter ihre Zutaten zusammen.
Ich war nervös, riss mich aber zusammen und überlegte mir eine gute Formulierung.
"Pia, du findest Ben und mich unglaublich sexy und anziehend. Du verzehrst dich schon länger nach uns, hast das aber bisher immer für dich behalten. Allerdings wird das Verlangen von Tag zu Tag stärker und du, weißt, dass du nichts lieber wärst als unsere kleine Schlampe."
Ich nickte Ben zu.
"Ich glaube so passt es."
"Okay, und jetzt?"
"Pia, du nimmst uns jetzt wieder wahr."
Pia zuckte zusammen und wich einen Schritt zurück. Sie versuchte vergeblich sich mit den Händen zu verdecken, aber es wollte ihr einfach nicht gelingen.
"Oh, Jungs. Sorry, ich…", stammelte sie nervös, "Ich dachte ich bin allein zu Hause und wollte..."
"Ist schon okay, Mama", sprach Ben und streckte beruhigend die Hände nach ihr aus.
"Oh Gott, ist mir das peinlich", sagte sie mit hochrotem Kopf, "I… Ich sollte mir lieber was anziehen."
Sie lief schnell zum Tisch, schnappte sich ihre Klamotten und wollte gerade aus der Küche rennen, als ich sie unterbrach: "Bleib hier!"
Sofort blieb sie stehen.
"Dreh dich um und komm zurück."
Sie drehte sich zu um und stellte sich zu uns. Ihr puterrotes Gesicht blickte zu Boden. Ich war gespannt, wie sie ihr Verhalten vor sich selbst rechtfertigte. Schließlich hatte ich ihr befohlen, dass sie alles, was ich ihr befahl für ihre eigenen Wünsche und Ideen hielt.
"I… ich weiß nicht… ich…", sie atmete schwer, "Ihr… Ohje…"
"Hier, setz dich auf erstmal hin, Mama", sagte Ben und hielt ihr einen der Stühle hin.
"Danke, Schatz", sagte sie und setzte sich darauf, "Ich weiß nicht, was… was in mich gefahren ist… ich bin nackt und…"
"Ist doch nicht schlimm, Mama."
"Aber ich bin so alt… und mein Bauch und…", sagte sie unsicher.
"Keine Ahnung, was du da redest, Mama. Du bist wunderschön!", beruhigte sie Ben und streichelte ihr über die Wange.
Sie atmete noch schwerer.
"Wirklich, Pia. Wir finden dich beide wunderschön… und sexy."
Beim letzten Wort schluckte Pia. Sie sah zwischen uns hin und her, um rauszufinden, ob das unser Ernst war.
"Aber sowas solltet ihr doch nicht von mir denken…", sagte sie, "Ich bin deine Mutter, Ben!"
Ich beugte mich zu Pia hinunter. Mein Gesicht war nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt.
"Ist uns egal."
Ich küsste sie.
Es war ein harmloser Kuss. Einfach nur Lippen auf Lippen. Im ersten Moment war Pia geschockt. Dann schloss sie die Augen und drückte ihr Gesicht an mich. Ihre Lippen teilten sich und auf einmal war da ihre Zunge in meinem Mund.
Sie stöhnte begierig auf.
Ich war ganz überrascht und wusste erst nicht, was ich tun sollte. Es war mein erster Kuss und ich war vollkommen überfordert. Meine ganze gespielte Coolness war verschwunden, als ich Pia die Führung überließ.
Sie schlang die Arme um mich. Eine Hand hielt mich am Hinterkopf und drückt mich an sie, die andere Hand drückte meinen Oberkörper an ihren... An ihren nackten Oberkörper.
Unsicher, wohin meine Hände sollten, hielt ich Pia einfach an ihrer Hüfte.
Als sie von mir abließ, schaute ich die lächelnde Pia verträumt an und schaffte es gerade noch ein heißeres "Wow!", zu sagen.
"Jetzt bin ich dran", verkündete Ben stieß mich zur Seite.
Er nahm seine Hände an Pias Wangen und küsste sie.
Ben stellte sich etwas mutiger an als ich, was nicht sonderlich schwer war, aber ich bezweifelte, dass er tatsächliche Erfahrung in dem Gebiet hatte. Zumindest hatte ich nie etwas davon mitbekommen, dass er eine Freundin gehabt hätte.
Als sich die Lippen der beiden trennten, starrte Pia ihren Sohn erregt an.
"Ich will euch!", sagte sie knapp.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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