Chapter 33
by
Rosenkavalier
Quid pro quo?
Der Schwarze Gott
Als Bastien wieder zwischen ihren Schenkeln auftauchte und Sarah in die Augen schaute, glänzte sein Gesicht glänzte von ihrer Nässe. Hatte sie wirklich in sein Gesicht ejakuliert, abgespritzt? Ihre Wangen glühten vor Scham, doch sein Blick verriet, dass ihr das keineswegs peinlich sein musste. Schneeweiß strahlten seine schönen Zähne, als er sich die Lippen leckte, sich auf ihren Knien abstützte und zu voller Größe aufrichtete. So stand er an ihrem Bett, schaute sie von oben herab an - und sie wusste, was nun folgen würde. Ihr Herz schlug ihr bis zum Halse. Jetzt gleich würde sie Bastiens Schwanz bekommen! Sie war träge nach dem ersten gerade erlebten Höhepunkt, doch diese unglaubliche Aussicht ließ ihr Herz und ihren Schoß schon wieder leise pochen:
"Du möchtest Dich jetzt revanchieren, süße Sarah." Bastien stellte damit keine Frage, vielmehr traf er eine Feststellung - und schon das Geräusch des Reißverschlusses seiner Hose jagte Sarah eine Gänsehaut über den ganzen Körper. Bastien trug Boxerhorts unter der Jeans, die ihm fast bis zu den Knien reichten. Darunter zeichnete sich eine Wölbung ab, die schier unfassbar war. Sarah musste sich räuspern, so trocken war ihr Mund. Sie setzte sich noch etwas benommen auf die Bettkante und blickte dem Schwarzen in die blitzenden Augen. Dann legte sie ihre Hände an den Saum seiner Shorts: "Das willst Du doch, oder?" Natürlich nickte er. Und wie zur Bestätigung streichelte er ihre Wange, ihre Lippen, um dann seinen Daumen in ihren Mund zu schieben. Folgsam begann Sarah sofort damit, daran zu nuckeln und zu lutschen.
Fast schon andächtig schob sie die Shorts über Bastiens festen Hintern. Sie spürte das Muskelspiel. Wie gebannt schaute sie auf jeden Zentimeter dunkler Haut, den sie entblößte. Der Anblick seiner Schwanzwurzel ließ sie keuchen. Er war vollkommen glattrasiert. Immer tiefer schob sie die Shorts und enthüllte Bastiens pulsierendes Glied, einen Schwanz, der selbst halb erigiert schon ehrfurchtgebietend war. Die Shorts fielen zu Boden und Sarah starrte zuerst wie gebannt. Dann berührte sie das Glied. Zaghaft, zuerst mit einer Hand, streichelte sie es. Bastien zuckte und sein Penis schien zu erwachen. Gott! Wie riesig er wurde! Mit beiden Händen umfasste sie den Penis des Schwarzen, streichelte, rieb, liebkoste ihn - und er wuchs unter ihren Händen, richtete sich pulsierend immer weiter auf. "Oh mein Gott, Bastien, wie groß Du bist!" Er lächelte. Ihre schlanken Hände genügten nicht, dieses enorme Glied zu umfassen, also rieb sie es sanft mit beiden Händen. Sie hatte bisher nicht viel Erfahrung mit Männern, doch instinktiv tat sie das richtige, denn Bastien begann zu stöhnen. Sie massierte sie ihn sanft, streichelte den harten Schaft und seine glattrasierten Hoden. Alles war groß an diesem unglaublichen Mann. "Ficken!" Dies Wort stand der gebildeten Frau plötzlich wie in glühenden Lettern vor Augen: "Ficken. Ficken! FICKEN!" Ihre unberührte Möse zuckte beim Gedanken daran, dass ausgerechnet ein schwarzer Taxifahrer der erste Mann sein würde, der in sie eindringen, sie nehmen, entjungfern... ficken würde.
Als sie Bastiens Hände an ihrem Kopf spürte, wusste sie, was er wollte. Natürlich wollte er ihren Mund! Sie leckte sich die trockenen Lippen. Es war natürlich, selbstverständlich und folgerichtig, dass sie diesen Schwanz in ihren Mund nehmen würde. Sie hatte auch das noch nie gemacht. Hoch ragte er über ihr auf. Sanft schob Bastien ihr Gesicht immer weiter, immer näher heran, bis sie das pochende Glied an ihrer Wange spürte. Sie küsste die duftende Haut, küsste seinen Bauch, dann endlich seinen Schwanz. Es waren zuerst sanfte, zaghafte, vorsichtige Küsse, die aber schneller intensiver wurden. Ihr Liebhaber stöhnte, als sie ihr Gesicht an seiner Erektion und seinen Hoden rieb, als sie die prall gefüllten Eier küsste und leckte.
"Du bist ein Naturtalent, schöne Sarah!" Sein Lob steigerte ihre Leidenschaft wuchs und sie wusste, dass Bastien mehr wollte. Sie spürte die innere Notwendigkeit, genau das auch zu tun. Sie reichte ihm ihre Hände, mit fragendem Blick half er ihr auf. Sie wollte auf dem Bett knien vor diesem göttlichen Schwanz. Zum ersten Mal berührten sich da ihre nackten Körper, und Sarah, die selber doch schon stattlich war, fühlte sich plötzlich sehr klein. Ihr Kopf reichte ihm nur bis zur Schulter, sein steil aufragendes Glied schmiegte sich an ihren Bauch und reichte fast bis zwischen ihren Brüste. Lächelnd kniete sie sich mit seiner Hilfe auf das Bett, mit geradem Rücken und auf den Oberschenkeln ruhenden Händen erwartete sie ihn. Jetzt würde sie zum ersten Mal einen Schwanz lutschen. Sie küsste ehrerbietig die dunkelrot glühende Eichel direkt vor ihrem Mund und leckte sie zaghaft mit sanfter Zunge. Bastien streichelte ihren Kopf. Sie schmeckte Nässe und Salz und leckte weiter. Bastien stöhnte dumpf. Das war das Vorspiel. Liebevoll lächelnd tätschelte er ihre Wange, dann legte er beide Hände an ihren Kopf - und es machte sie an! Diese Herablassung erregte sie unfassbar! Von unten herauf schaute Sarah Bastien in die Augen, unterwürfig, erwartungsvoll, zögernd, geil. Dann leckte sie sich die Lippen und öffnete ihren Mund.
Sein Schwanz eroberte sie sofort. Mit Nachdruck schob er sich in ihren Mund, füllte ihn aus, drang tiefer und tiefer in sie ein, bevor sich der Druck der Pranken wieder löste und er sich wieder zurückzog. In ihr drehte sich alles. Ihr Mund glühte nass und sie wollte zu Atem kommen. Hatte sie wirklich dieses enorme Ding in ihrem Mund gehabt? Welches Bild musste sie ihm bieten, die weiße willige blonde Frau, die so hingebungsvoll an dem enormen Schwanz lutschte? Da drang er schon wieder in sie ein. Sanfte, ruhige Bewegungen, gesteuert von seinen bestimmenden Händen - und jedes Mal etwas tiefer - machten sie vollkommen kirre. Willenlos folgt sie ihm wie ferngesteuert. Nie hätte sie sich vorstellen können, jemals ein männliches Glied so tief in ihrem Mundq aufnehmen zu können, noch dazu eines mit solchen Ausmaßen! Doch jetzt gierte sie schon danach, entspannte sich, atmete tief durch die Nase und lutschte leidenschaftlich. "FICKEN!" Sie rief es sich wieder ins Gedächtnis und sah es wieder, das Wort: "FICKEN!". Ja, er fickte ihren Mund - eine Vorstellung, die sie unfassbar erregte. Nicht sie war es, die ihn lutschte, nein, Bastien bediente sich ihres Mundes, er fickte sie oral. Sarah zuckte vor Geilheit angesichts dieser Erkenntnis. Ihre Möse pochte dumpf. Selbstbewusst streckte sie sich. Den schwarzen Schwanz tief in ihrem willigen Mund, streichelte sie sich über die eigenen schweren Titten, deren Knospen so hart waren wie noch nie! Sie legte die Hände hinter ihrem Kopf auf seine Hände. In unsagbarer Gier bedeutete sie ihm, den Druck noch zu verstärken und sie noch tiefer zu nehmen! Sie saugte, leckte, lutschte, sie wand sich und stieß ihren Atem durch die Nase. Ihr Speichel tropfte ihr auf die Brüste. Bastien schob sein Glied immer tiefer bis fast in ihren Hals, schaute er ihr direkt in die Augen und in seinem Blick lagen Stolz, Gier und Zuneigung. Als er jedoch seine Hände löste und Sarah aus diesem Schraubstock der Lust entließ, behielt sie ihn stolz in ihrem Mund. Mit wiegenden Hüften lutschte sie weiter, tiefer, immer den Blick voller Hingabe mit dem seinen verbunden, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Brüste stolz vorgestreckt.
Sie musste schlucken, als sie ihn entließ. Ein Moment fassungsloser Stille. Sie ließ die Arme sinken und holte tief Luft: "War ich... war ich... gut?", fragte sie atemlos. Sarah wusste nicht, wie ihr solche Worte in den Sinn hatten kommen können. War das richtig? Wo war die selbstbestimmte Frau? Die Lust zur Hingabe beherrschte sie. Sie fühlte sich wie eine Hündin, die gierig auf Lob wartete. Und als Bastien dann tatsächlich lächelnd ihr Gesicht tätschelte, ihr in die Wange kniff und unmerklich nickte, durchflutete sie eine Welle der lustvollen Dankbarkeit. Es hatte ihm gefallen! Ihr Wangen glühten, ihr ganzer Körper war Erwartung. Jetzt war sie bereit. Er beugte sich zu ihr herunter und küsste sie unendlich sanft. Ihre Hände griffen nach seinem nassen Schwanz, als in ihr Ohr flüsterte: "Nun Sarah, wie willst deinen ersten Fick?"
Sanft oder hart?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 776 Likes
- 168,969 Views
- 88 Favorites
- 33 Bookmarks
- 113 Chapters
- 89 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.

Comments