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Chapter 34 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Sanft oder hart?

Sanft.

Sarah schaute Bastien tief in die Augen. Verlegen biss sie sich auf ihre Lippen, die noch nass glühten von diesem unfassbaren Schwanz, den sie gerade gelutscht und jetzt in ihren Händen hatte. Sie lächelte scheu, lehnte sich ein wenig zurück: "Du bist so groß, Bastien. Bitte sei sanft beim Ersten Mal!" Und sie ließ sich zurücksinken auf ihr Bett, spreizte die runden Schenkel und erwartete ihn.

Das Herz schlug ihr bis zum Halse, als Bastien sich an das Fußende kniete und damit begann, ihr die Füße zu küssen. Langsam tastete er sich an ihren Beinen empor, küsste ihre Waden, die Knie. Als er zärtlich in die Innenseiten ihrer Oberschenkel biss, entrang sich ihr ein Stöhnen. Wie spürte sie seinen Mund an ihrem Geschlecht, spürte sie seine Zunge tief in sich. Gekonnt spielte er mit ihrem Kitzler, der so hart und empfindsam war wie ihre Brustwarzen. Eine Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper, als Bastien sich erhob. "Missionarsstellung!" Das Wort durchzuckte Sarahs Hirn, dann wieder "Ficken! FICKEN! F-I-C-K-E-N!" Langsam kroch er an ihr empor. Sein Mund war auf ihrem Nabel, dann auf ihren Brüsten. Er küsste sie, leckte die harten Knospen, biss zart hinein. Süßer Schmerz durchzuckte ihren Körper. Dann leckte er mit breiter Zunge ihren Busen bis hinauf zu ihrem Hals. Wie ein riesiger schwarzer Schatten war er über ihr, wie ein Raubtier, das sein wehrloses Opfer beschnüffelt. Sarah fühlte sich so klein. Sie schrie, als Bastiens glühende Eichel ihre Nässe zum ersten Mal berührte. Geschickt rieb er ihre Spalte mit diesem enormen Glied, das sich zwischen ihren Beinen so endlos lang anfühlte. Sie lief fast aus vor Geilheit. Angst? Als Bastien sich an ihr emporschob, erschrak sie, doch Bastien drang noch nicht in sie ein, sondern küsste sie so sanft und mit so viel Leidenschaft, dass sie alles um sich herum vergaß. Er würde sie nehmen. Jetzt gleich. Sie spürte es und atmete tief. Wie ein riesiger schwarzer Schatten war er über ihr und schob seine Härte wieder zwischen ihre Beine. Seine Eichel dehnte ihre Scheide, unaufhaltsam drang er in sie ein. Sarah spürte ihre unberührte Enge. Angst! Sie verkrampfte sich ein wenig, doch Bastien fing sie auf: "Keine Angst, süße Sarah!" Im Dunkeln sah sie ihn lächeln und entspannte sich. "Du bist so unfassbar sinnlich, Sarah, du bist bereit und so nass! Es wird bestimmt nicht wehtun!" Ihre Blicke trafen sich und genau beim letzten Wort nahm er sie. Ein kurzer stechender Schmerz durchzuckte sie, als ihr Jungerfernhäutchen riss. Sie biss sich auf die Lippen und keuchte - doch dann verspürte sie nur noch warme Lust, als Bastien in die eindrang. Sanft und fordernd zugleich schob er seinen Schwanz in sie. Sarah fühlte, wie er ihr Geschlecht aufdehnte, sich zurückzog und wieder in sie glitt. Sein Glied drang in sie, füllte sie aus, erfüllte sie. Er nahm ihre weiche Möse mit der gleichen Intensität wie ihren Mund und schon mit den nächsten Bewegungen drang er tiefer in sie ein. Sie wand sich unter ihm, öffnete sich und zog ihre Knie an. Lächelnd genoss sie das riesige steife Glied in sich, wollte mehr und immer mehr. Stolz lag in ihrer Stimme: "Bitte, Bastien, bitte tiefer... BITTE, gib mit Deinen Schwanz!" Und sie öffnete sich weiter für ihn, schlang ihre Schenkel um seine Hüften und spürte, wie er tief in sie eindrang.

Seine Größe verschlug ihr den Atem. Nie hätte sie geglaubt, dass so ein riesiger Schwanz in sie passen würde. Aber jetzt bewegte er sich in ihr und sie spürte Lust, reine geile Lust. Bastien küsste sie und flüsterte in ihr Ohr: "Du bist unfassbar, kleine Sarah!" Es war ein Witz, sie, diese stattliche Blondine als "klein" zu bezeichnen, doch ihr gefiel es und leise hauchte sie "Nimm Deine kleine Sarah! Gib mir... oh mein Gott, gib mir deinen schönen... SCHWANZ!" "Ich bin Dein Gott?" Wieder sah sie seine Augen blitzen und seine weißen Zähne lächeln, als er sich aus ihr zurückzog und kurz innehielt. "Ja, oh Bastien, Du bist mein Gott, mein schwarzer Gott!" Da stieß er seinen harten Schwanz ganz tief in ihre klatschnasse Möse und wieder schrie sie heiser auf. Aus ihrem Inneren kam der Höhepunkt. Als seine Eichel ihren Muttermund berührte, überflutete sie die Lust. Es war das unbeschreiblichste Gefühl, dass sie jemals gehabt hatte. Tränen schossen ihr in die Augen und sie zuckte wild unter ihm. Sie stöhnte und stammelte Worte, die ihr noch nie in den Sinn gekommen waren und die ihr sonst auch nie in den Sinn gekommen wären. Jetzt aber war sie nur noch Geilheit, nur noch Verlangen, nur noch pure, schiere, reine Lust.

"Es ist so wundervoll, Dich zu ficken" Sarah stöhnte nur noch heiser. Immer tiefer schienen seine Stöße sie zu erreichen, immer geiler wurde sie, bis er plötzlich erstarrte. Als er seinen Samen tief in ihre weiche Möse pumpte, erlebte sie einen weiteren unfassbaren Orgasmus. Dann wurde ihr schwarz vor Augen.

Wacht sie alleine auf?

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