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Chapter 80
by
Caranthyr
Wie geht der Gangbang weiter?
Der Gangbang wird
Di, 08.08.2023, 16.00
"Nimmt sie hoch in die Luft, lasst sie fliegen" ruft Krassimir den Männern zu. Sofort reagieren die Männer, ihr aktueller Stecher zieht seinen enttäuschten Schwanz aus Martinas eingesafteter Pussy zurück, von allen Seiten helfen die Männer mit. Getragen von total vielen Händen schwebt Martina nun waagerecht in der Luft. Absolut passiv liegt sie im Griff von massenweise aufgegeilten Männern, sie weiß genau, dass sie komplett zum Lustobjekt degradiert wurde und in diesem Moment ist sie selbst in ihrem Inneren nichts anderes als das. Jetzt hat Pinto erstmal seinen Auftritt, er fährt seine Kamera in Nahaufnahme über ihren Körper. Er startet über ihrem wild mit Sperma bedecktem Gesicht - passiv, brav und willenlos lächelt Martina in die Kamera. Ihre langen blonden Haare sind zerzaust und vom Fick-Saft ziemlich verklebt. Dann weiter zu ihrem weißen spermabefleckten hochgezogenen Top. dann kommen ihre süßen kleinen Titten ins Bild, ein Mann nuckelt an einem ihrer Nippel herum, nach kurzer Pause geht's weiter, gleich darunter kommt ihr weit hochgezogener blauer Minirock, es geht weiter zu ihrer klitschnass besamten Pussy, dort hält Pinto eine ganze Weile drauf, zwei Männer reißen für ihn Martinas Pussy auf, und schließlich geht er weiter bis runter zu ihren Füßen, die immer noch in ihren hochhackigen roten Schuhen stecken.
"Zieht ihr den Rock jetzt aus, und dann macht sie nass, Jungs" sagt Krassimir schließlich. Mehrere Hände packen ihren hochgezogenen Minirock und ziehen ihn runter. Einer von ihnen wirft ihn zum Klamottenberg. Die Männer ziehen Martinas Beine jetzt nach hinten und spreizen sie. Lauter Männer stehen um sie herum, alle begrapschen sie, es gibt einen regelrechten Kampf, wer Martinas Titten wie lange begrapschen darf. Einer zieht ihren Kopf weit zurück, und schon fordert ein steinharter Schwanz seinen Einlass ihr ihr hilfloses Maul. Kaum hat Martina es ein wenig geöffnet, da schiebt sich der Schwanz schon ganz hinein, bis zu ihrem Rachen. Fast zeitgleich stellt sich ein Mann zwischen ihren Schenkeln, tief in ihrer Pussy spürt Martina das Gleitmittel, das ihr irgendeiner von den Typen reinschmiert.
Und schon steht einer zwischen ihren Beinen und schiebt seinen Bauch auf ihr Becken, er richtet seinen Schwanz an ihre fickbereite Möse, und stößt saftig hinein. Er hält ein wenig Abstand, schiebt seinen Schwanz nicht ganz rein, damit die Kamera die ganze verschmierte aber wunderschöne Pussy ins Bild bekommt. Nach kurzer Zeit kommt schon der Schichtwechsel. Es bildet sich eine Schlange, jeder der Typen fickt nur eine halbe Minute lang und geht dann wieder, und gleich danach kommt der nächste. Der Schwanz in ihrem Maul hingegen wechselt nicht, mittlerweile stößt er so heftig in ihr Maul rein, als wär es ihre Fotze, und schließlich zieht er ihn raus, er schießt seine ganze Ladung auf ihre rechte Backe, einiges landet in ihren Haaren und in ihrem linken Ohr, ihr Gesicht sieht heftig verwichst aus. Sofort schiebt sich der nächste Schwanz in ihr Maul. Ihr aktueller Stecher fickt länger als die andern, dann immer schneller, hechelnd juchzt er "Ich komme!" und schließlich zieht er seinen Schwanz raus und spritzt einen rekordverdächtig langen Samenstrahl bis fast zu ihren Titten, den Rest lädt er auf ihrer Muschi ab.
Nur wenige Sekunden später schiebt sich schon der nächste Schwanz in Martinas hilflose Pussy. Martina fühlt sich, wie in einer Art Untergang, sie fällt immer tiefer hinab ins Bodenlose, so langsam verliert sie die Hoffnung, dass diese Orgie jemals endet. Krassimir meldet sich, "Hast du Schmerzen? Wenn ja, nicke kurz". Das überrascht Martina, das klang ja beinahe fürsorglich, gibt es doch noch eine Chance auf ein Ende? In der Tat schmerzt ihr Unterleib, aber es geht so, sie hält es aus, trotzdem nickt sie. "Verstehe. Nach dem übernächsten Creampy bekommst du ne Pause. Aber du musst was dafür tun. Wenn dein Maulschwanz draußen ist lächelst du Pinto fruchtig süß an, ich will ein ganz ganz niedliches Lächeln, bereite dich darauf vor". Auf ihre Pause freut Martina sich riesig, zumal ihr Kopf schwer wird, seit bestimmt einer Viertelstunde bläst sie schon kopfüber an Schwänzen rum. Und die zwei Fotzenduschen hält sie auch noch aus. Konzentriert übt sie schon Mal ihr sanft süßes Lächeln ein. Doch erst einmal rüttelt ihr Stecher sie so richtig durch, schnell und intensiv wippt er sein Becken vor und zurück. "Iiiich kooomme" ruft er und mit einem Mal stoppt er seine heftigen Stöße, stattdessen grunzt er "Aaaaaaah". Schmatzend zieht er seinen befriedigten Schwanz aus Martinas nasser Pussy heraus. 'Nummer eins...jetzt noch einen...', denkt Martina
"Nimmt sie runter, lasst sie jetzt reiten. Wer legt sich unter sie?". Sofort legt sich einer mit bereit gewichster Latte auf den Rücken. Erst einmal bekommt sie neues Gleitmittel verpasst, dann setzen die Männer Martina langsam auf ihn ab, sie ziehen ihre Beine zurück, ihre Muschi landet punktgenau über dem stocksteifen Schwanz. Der Mann unter ihr setzt seine Latte in Martinas Fickloch hinein, dann wird sie von ihren Trägern weiter hinabgelassen bis der Schwanz bis zum Ansatz in ihrer Pussy eingetaucht ist. "Melke ihn schön rhythmisch und schwungvoll, bleib an der Schwanzspitze, geh nicht ganz runter, Pinto soll deine Fotze ins Bild nehmen" ertönt es in ihrem Ohr. Bereitwillig macht sie sich an die Arbeit und reitet den Schwanz brav durch. Plötzlich strecken zwei Männer ihren Oberkörper stramm nach oben und ziehen anschließend ihre Hände über ihren Kopf. Zwei Männer packen sogleich ihr spermabesudelts weißes Top und ziehen es ihr aus. Jetzt hat sie wirklich nur noch die hochhackigen roten Schuhe an.
Die Männer halten sie fest in dieser gestreckten Position, ihre Arme eng zusammen, die Hände fest im Griff, als wären sie in Schraubstöcken eingespannt. Ihre ohnehin kleinen Titten sind nun voll gestreckt und wirken sogar noch kleiner. Von beiden Seiten befummeln gierige Männerhände ihre Knospen. "Reite weiter, keine Pause!" meldet sich Krassimir und Martina bewegt wieder eifrig ihr Becken hoch und runter. Direkt neben ihrem Gesicht stellt sich nun ein Mann mit hochaufgerichtetem Schwanz. Sie weiß, was zu tun ist, bereitwillig öffnet sie ihre Lippen und dreht den Kopf zur Seite - und schon leckt und schmatzt sie mal wieder an einem Schwanz rum. Gleichzeitig reitet sie den Schwanz in ihrer Pussy saftig durch.
Einige Zeit später zieht sich der Schwanz schon wieder aus ihrem Maul raus und der nächste schiebt sich rein, so geht es lange weiter. "Mach schneller, ich komme" sagt der Typ unter ihr und sogleich reitet sie schnell, achtet auf ihre Anweisung und bleibt immer an der Schwanzspitze. Dabei hängt sie in den Händen, die sich nach oben zerren, als wäre sie gefesselt. Pulsierend schießt der Mann seine Ladung in ihrem Hurenloch ab. 'Nummer zwei!. Jetzt aber! Meine Pause!!!' denkt Martina.
Doch weit gefehlt, ein weiterer Mann legt sich unter sie und steckt gleich seinen Schwanz in ihre Pussy. 'Och Menno!' denkt sie, lässt sich aber nichts anmerken und legt gleich wieder los. Schwungvoll melkt sie den Schwanz, eine Bewegung, die für sie schon zur Routine geworden ist. Immer noch schleckt sie am riesigen Schwanz in ihrem Maul rum und verwöhnt ihn wie es schon gewohnt ist mit ihrer Zunge. Plötzlich zieht der Schwanz sich aus ihr Maul raus, eine Hand drückt ihren Kopf zur Seite - und schon schießt eine lange Samenfontäne auf ihre Backe, die zweite landet auf ihren Lippen. Den Rest verteilt der Typ auf ihrer Kopfseite, bis ihre ganze Gesichtsseite voller Sperma ist. Sie ekelt sich davor, doch sie hält ganz still und tut einfach so, als ob es ihr nicht stören würde. Nur Sekunden später präsentiert sich schon gleich die nächste kerzengerade Latte direkt vor ihrem Gesicht. Ohne zu zögern öffnet sie ihr Maul und stülpt ihren Lippen um die Eichel. Der Mann unter ihr stöhnt bereits, Martina weiß Bescheid, was das zu bedeuten hat und reitet jetzt schneller, bis schließlich eine ganze Reihe dicker Samenschwalle in ihre Pussy schießt.
Kaum schlüpft der Typ aus ihr raus, packt ein Mann ihr nacktes Becken von hinten und zieht ihren Arsch hoch, und einen Moment später schiebt er seinen Schwanz Doggy von hinten in ihre Pussy hinein, bis zum Anschlag. Kräftig umfassen seine Hände ihren Arsch, mit einem kräftigen 'Batsch' haut er voll auf ihre Arschbacke. Sie unterdrückt ihr 'Aua', aber vor allem trauert sie wehmütig ihrer Pause hinterher. "Kamera!" ertönt es in ihrem Ohr und sofort schaut sie wieder in die Kamera. Kräftig schiebt der Typ seinen Schwanz in sie rein, jedes Mal bis ganz tief ihre Pussy hinein, es macht jedes Mal 'Flatsch', wenn sein Becken auf ihren Arsch klatscht, sie muss gegenhalten, um nicht umgefickt zu werden. Die Kamera ist hinter ihr, und filmt gerade ihre Fotze in Groß, darum muss sie sich verrenken, um mit ihrem Blick die Kamera zu treffen. Nach zwei Minuten zieht er ihn raus und der nächste Schwanz schiebt sich hinein. Auch dieser Typ begrüßt ihre Fotze mit einem kräftigen Klaps auf ihren Arsch. Nur zehn Stöße gönnt sich der Typ, und dann kommt schon wieder ein anderer. So geht es minutenlang weiter. Endlich meldet sich Krassimir. "Deine Pause hat sich verzögert, aber bald ist es soweit, sobald du wieder Cowgirl machst, versprochen!", Martina ist skeptisch, aber immerhin gibt es einen Lichtblick. Offenbar fickt sie nun die gesamte Mannschaft durch, jeder mit genau zehn langsamen Stößen, und jeder einzelne klatscht ihr auf den Arsch, immer auf die gleiche Stelle, da ist es schon total rot. Immer wieder zwischendurch schiebt ihr ein Finger ein wenig Gleitmittel hinein und schon rammelt ihr wieder ein Schwanz ihr Loch durch. Die ganze Zeit muss sie an Schwänzen rum blasen, auch die wechseln sich nun ständig ab. Die Prozedur dauert sehr sehr lange.
Als sich mal wieder ein Schwanz aus ihrem Maul verabschiedet wichst sich der Typ direkt neben ihrem Gesicht eins ab. "Dreh deinen Kopf jetzt zur anderen Seite" ertönt es in ihrem Ohr, brav hält sie die linke Gesichtshälfte bereit zur Sperma-Dusche - und schon landet der erste Strahl auf ihrer Backe, den Rest verteilt der Mann gleichmäßig auf der ganzen Gesichtshälfte. Kaum hat der Typ sich in Martinas Gesicht entladen, fordert schon der nächste ihren Mund. Martina fühlt sich, wie ein wertloses Fickstück, sie verliert in diesen Stunden auch das letzte Bisschen Selbstachtung, was sie noch in sich hatte. Der Typ, der sie Doggy von hinten fickt, geht nun so richtig ab undschüttelt sie durch, er fickt schon seit einigen Minuten in ihr rum. Wild grunzend entlädt er sich schließlich in ihr. Bei seinem Höhepunkt krallen seine Finger sich tief in ihre Arschbacken. Dick tropft die Ficksahne aus ihrer Muschi heraus, ein Typ fängt sie mit seiner Hand auf und verteilt sie auf ihren Arschbacken.
Auch der nächste rammelt sie jetzt lange von hinten durch, stöhnend ruft er "Du bist mir vielleicht eine geile Ficksau, du kleine Schlampe". Martina findet, er hat irgendwie recht. Schon bald ruft er "Aaaaaaah" und spritzt sich voll in ihre Pussy ab. Danach folgt eine endlos lange Reihe von Kurzficks, Martina sieht sich um, immer noch stehen sau-viele steife Schwänze um sie herum, sie ist sich nun fast sicher, dass diese Orgie niemals mehr endet. Einer nach dem anderen nimmt sie nun für ein paar Stöße von hinten, immer wieder gibt es Gleitmittel für ihre geschundene Pussy, und dann geht es gleich weiter, tief und fordernd bohren sich die dicken steifen Schwänze in ihre arme Pussy.
Und dann endlich legt sich einer unter sie, und sie muss wieder Cowgirl machen, sie hofft total, dass sie jetzt Pause machen darf! Das sagte Krassimir ja schließlich! Auf jeden Fall weiß sie schon Bescheid, was sie erst einmal zu tun hat - sie nimmt sich den Schwanz diesmal selbst in die Hand, und kniet sich drüber, es ist ja sowieso unvermeidlich, dass sie nun wieder gefickt wird. Krassimir meldet sich in ihr Ohr: "Nochmal ein richtig geiler Ritt, diesmal ganz runter bis es klatscht. Ich will, dass du erregst hauchst, und wenn er kommt, dann stöhnst du wie ne Wahnsinnige! Lass was hören! Wenn du echt gut bist, bekommst du deine Pause, sonst nicht!" Das lässt Martina sich nicht zweimal sagen, sie verstellt ihren Gesichtsausdruck und wirkt nun, als wäre sie erregt. Ihr Blick ist die ganze Zeit in die Kamera gerichtet, ihr Becken bearbeitet intensiv den Schwanz, bei jedem Hüftschwung setzt sie sich ganz tief auf den langen steifen Schwanz in ihrer Möse. Leise stöhnt sie, es wirkt ziemlich echt. Das Ganze dauert und dauert, vielleicht zehn Minuten oder noch länger, der Typ hat echt Kondition, Martina ist vor lauter Stöhnen schon bald heiser. Die Kamera ist hinter ihr, darum muss sie ihren ganzen Oberkörper ziemlich zur Seite verrenken. Konzentriert knetet ihr Ficker ihre Titten durch. Die anderen Typen um sie herum schauen bloß zu und bearbeiten ihre Schwänze dabei. Und endlich stöhnt er erregt, für Martina das Zeichen, nun so richtig den Orgasmus vorzuspielen. Sie ist sich für nichts zu schade, und posaunt voll ab. In ihr spürt Martina den Samenstrahl tief in ihrer Pussy fließen. Alles, an das sie nun denken kann ist ihre Pause. Eigentlich würde sie jetzt gerne aufhören, aber das zu fragen würde sie niemals wagen, dazu hat sie viel zu viel Angst vor Krassimir. Befriedigt zieht der Typ seinen Schwanz aus ihrer triefenden Möse raus, wieder verteilen ein paar Typen den Fick-Saft auf ihrem Arsch.
'Und jetzt aber Pause!' denkt Martina, doch nein! Schon wieder krabbelt einer unter sie, seine vorbereitete Latte schiebt er lustvoll in ihre Pussy hinein. Frustriert fängt Martina gleich an, ihn durchzuficken, auf keinen Fall will sie sich Ärger einhandeln. Es schallt in ihr Ohr "Und jetzt bekommst du deine Pause. Aber anders als du dachtest: Erstmal keine Reibung mehr, lass den Schwanz ganz drinnen, kreise dein Becken bis er absahnt". In die Runde ruft er "Meine Herren, ich bitte um ein wenig Schonkost für unsere geile Teenie-Fotze". Darüber ist Martina froh, auch wenn sie eigentlich dachte, sie dürfte echt Pause machen.
Auf Anweisung von Krassimir wird sie nun wieder kräftig befummelt, vor allem an ihren Titten. Fleißig umkreist Martina ihr Becken um den Schwanz, lange, sehr lange, ganz langsam. Und jetzt, wo es nicht mehr so heftig zugeht, und sie ihr Becken in Zeitlupe auf dem Schwanz kreisen darf spürt sie tatsächlich eine leichte Erregung, das hätte sie nie für möglich gehalten. Das merkt Krassimir, "Endlich, du spürst was, stimmt?" Martina nickt. "Das ist gut. Fick jetzt langsam, mach dein Tempo, ich will jetzt was echtes haben, nimm dir die Zeit, die du brauchst, ich gebe sie dir, von mir aus auch ne halbe Stunde, dann überziehen wir halt, das ist egal. Jetzt kein Fake mehr, lass dich so richtig gehen", wieder nickt Martina. Mitten in all dem Trubel, im Griff von gefühlt tausenden von lüsternen Händen auf ihrer zarten Haut, kreist sie ihr Becken ganz langsam und richtig intensiv, also ob sie der Orgie entrückt sei, und ganz allein wäre. Sie schließt ihre Augen. Es wird angenehm, aber es dauert und sie nimmt sich die Zeit, sie ist bereit, sich gehen zu lassen, sie will es nun, inmitten von all den gierigen Männern, sollen die doch zuschauen, das ist ihr jetzt egal. Impulse verstärken sich, aufkeimende Gefühle kräuseln sich, werden zu seichten Wellen und schon bald zu einem richtigen Wellengang. Ihre Muschi wird feucht, ganz von allein, erst ein Bisschen, dann so richtig angenehm. Ihre Augen bleiben geschlossen, sie ist ist nun ganz bei sich, ihre Welt besteht nur noch aus ihrem kreisenden Becken auf diesem Schwanz. Ganz von alleine bewegt sie sich nun, schiebt ihre Pussy vor und zurück, ihre Gefühlsimpulse verstärken sich, werden erregter und schließlich so richtig geil. Immer noch bewegt sie sich sehr langsam, und ganz intensiv. Ihr ganzer Unterleib ist angespannt, ihre Atmung voll erregt, sie unterwirft sich dem Rhythmus ihrer Lust, in diesem Moment sind all die zuschauenden Männer aus ihren Gedanken verschwunden, sie ist voll fokussiert auf den Rhythmus, den ihre Gefühle ihr vorgeben. Stetig und intensiv hebt und senkt sich ihr Becken, ganz hoch und wieder ganz runter, zunächst sehr langsam, sie lässt den Schwanz in ihrer Möse flutschen. Ihre Bewegungen werden schneller, sie kann nicht anders - ihr Körper verlangt es. ihr Atem passt sich den Bewegungen an, auch er wird schneller und intensiver. Martina achtet nicht mehr auf sich selbst, sie folgt nur noch ihren Gefühlen, und die schrauben sich unweigerlich in Richtung Resonanzpunkt hoch, sie ist weit über dem Point of No Return. Jetzt fickt sie richtig schnell, weil sie es braucht. Ihr Becken schiebt sich jedes Mal lustvoll über den Schwanz, ihr Atem verwandelt sich in echtes Stöhnen, wird immer lauter und heftiger, und schließlich erreicht sie einen ungeahnten Höhepunkt, lange und ausgiebig stöhnt sie all die ekstatischen Wellen heraus, jede einzelne, bis sie schließlich zusammensackt.
Alle Männer um sie herum jubeln und applaudieren. In ihrem Ohr meldet sich Krassimirs Stimme: "Das... war... GEIL!" Eine Weile lang darf sie sich erholen, auch wenn immer noch eine ganze Flut an Händen ihren Körper begrapscht. Der Mann unter ihr hat längst abgespritzt, bei so einem heißen Ritt molk sich sein Schwanz von ganz allein, da war nichts zu machen. Doch der Mann ließ ihn noch stecken, bis Martina ihre Stöhn-Orgie beendet hat. Nun klettert er aber heraus. Schließlich meldet Krassimir sich erneut in ihren Ohrenknopf: "Und jetzt geht's weiter. Pause vorbei, den nächsten reitest du wieder schön ausgiebig durch, alles klar?" total benommen nickt Martina,
Sie schaut sich um: Immer noch endlos viele Männer um sie herum, und alle glotzen sie gierig an. Sie ist passiv wie ein Roboter und würde jetzt niemals auf den Gedanken kommen, irgend etwas zu verweigern. Sie weiß genau: Wie ein unausweichliches Schicksal wird sie all die Männer befriedigen, davor retten kann sie sich sowieso nicht.
Hat sie es bald geschafft?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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