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Chapter 81 by Caranthyr Caranthyr

Hat sie es bald geschafft?

Der Gangbang endet mit einer Überraschung

Di, 08.08.2023, 18.00

Schon wieder krabbelt der nächste Typ unter Martinas Becken, gierig schiebt er seinen Schwanz in ihre Möse. Wie ein Roboter beginnt Martina sofort mit ihrem Beckenschwung. Ohne jede Hoffnung reitet sie den Typen, umringt von endlos vielen fummelnden Männerhänden. doch immer noch schafft sie es, lieb in die Kamera zu schauen - wohl nur deswegen, weil sie nicht mehr an sich selbst glaubt.

Völlig unerwartet sagt Krassimir in die Runde: "Macht euch bereit fürs Finale, Männer. Multi-Creampie, jeder darf höchstens eine Minute lang ficken. Macht euch bereit.". Martina ist total froh darüber, es ist tatsächlich ein Ende in Sicht. Doch zunächst muss sie noch den Typen unter ihr abmelken. Intensiv bearbeitet sie den Schwanz, ihre Stöße werden schneller, Hauptsache, der Typ spritzt möglichst schnell ab - aber es dauert, der hat verdammt viel Kondition. Am Ende wippt sie auf seinem Schwanz wie eine Nähmaschine, das zeigt seine Wirkung, der Mann stöhnt nun, und endlich spürt sie das vertraute Gefühl, wie ihre Fotze besamt wird. Langsam zieht sie ihr Becken zurück und lässt den Prügel saftig aus ihrer Muschi raus glitschen.

Kaum hat sich der Typ unter ihr zurückgezogen, filmt die Kamera einige Sekunden Creampie-Sperma. Pinto zieht seine Kamera zurück und schon wird Martina von zwei Männern auf den Rücken gedreht. Zwei Männer dehnen ihre Schenkel nach außen und machen sie fickbereit fürs Finale. Schon nähert sich der erste Kurz-Stecher zwischen ihren Schenkeln, nochmal kurz wichst er an sich rum und schließlich schiebt er sein bestes Stück in Martinas Pussy hinein. Er legt gleich los wie eine Rakete - und schon nach 30 Sekunden spritzt er in ihre Pussy ab. so geht es nun weiter, einer nach dem anderen fickt sie kurz und heftig, die meisten schaffen es in einer Minute, sich in Martinas armer Pussy zu entsaften und nach 20 Minuten haben sich 20 Männer in ihrer Pussy ausgespritzt.

Immer noch stehen über 20 Männer um sie herum, sie alle haben Martina bereits durchgefickt und sind bereit für die zweite Runde. "Schlussakkord, Mega-Facial in fünf Minuten! Alle machen sich bereit!" sagt Krassimir. Heftig nudeln die Männer nun an sich rum. Ein Mann mit steifer Latte legt sich neben Martina und sie muss sich draufknien. "Du warst soooo gut. Dein letzter Ritt für heute, danach hast du es geschafft" sagt Krassimir in ihren Ohrenknopf. Martina hat nach dem Sperma-Finale ziemliche Unterleibsschmerzen, das war nun echt zu viel, vor allem, weil die Typen viel zu heftig gestoßen haben. Darum ist sie total froh, dass es nur noch einen letzten Fick für sie gibt. Einer stopft ihr eine Menge Gleitgel für ihren letzten Kampf in ihr Loch. Langsam schiebt sie den Prügel unter ihr in ihre Pussy; trotz des Gleitgels schmerzt es, aber sie ist tapfer.

Ein paar Minuten lang reitet sie. Dann plötzlich greift sich ein Mann ihre Hände und verschränkt sie hinter ihrem Rücken. Ein anderer zieht ihre Haare nach hinten und zwingt ihr Gesicht in die Höhe. "Mach deine Augen zu, es wird heftig und sahnig, du brauchst nicht lächeln, aber bitte versuche, nicht zu heulen. Es wäre mir sehr sehr wichtig. Denke einfach, dass es regnet, glaub mir, das hilft, für das Video wäre Heulen eine Katastrophe." Martina nickt und schließt ihre Augen. Ihre Beckenbewegung stoppt sie und sitzt einfach unbeweglich auf dem steifen Schwanz ganz tief in ihrer Pussy. Die Männer stehen alle um ihr Gesicht herum, heftig wichsen sie alle an ihrem Schwanz rum. Noch ein paar weitere Sekunden, und dann ist es soweit - sie spürt einen Samenschwall von links auf ihr Gesicht klatschen, gleich danach einen Schwall von rechts. Und ab jetzt kann sie nicht mehr feststellen, von woher die ganze Soße auf ihr Gesicht regnet. "Öffne dein Maul, schluck die Soße, wenn sie in deinen Rachen läuft" meldet sich Krassimir in ihrem Ohr. Sofort öffnet Martina ganz brav ihren Mund. Es dauert einige Minuten lang, doch für sie ist es eine Ewigkeit, viel landet in ihrem Gesicht, aber eine ganze Menge muss sie schlucken. Mitten in dieser krassen Samendusche meldet sich Krassimir in ihrem Ohr. "Bald hast du es. Gib nicht auf!". Ganz still hält Martina, doch immer wieder mal zuckt sie, wenn ein Schwall ihr Auge trifft, sie bündelt all ihre Kraft, sich darauf zu konzentrieren, nicht zu heulen, ihr Drang dazu ist leider ziemlich heftig. Immer noch regnet es massenweise Sperma auf ihr Gesicht herab.

Und endlich nach einer Ewigkeit kommt die Erlösung. Krassimir meldet sich: "Fertig. Jetzt reiten, dann ist es vollbracht. Mach es langsam, nicht so hastig wie letztes Mal". Mit all dem Sperma von unzähligen Schwänzen in ihrem Gesicht muss Martina ihre Augen fest zukneifen. Blind bewegt sie nun wieder ihr Becken. Sie sehnt sich das Ende dieses Horrors so sehr herbei. Leider zieht es sich, länger und immer länger. Rhythmisch reitet sie immer weiter. Dann endlich, nach einer Ewigkeit, spürt sie, wie der Schwanz in ihre Pussy abspritzt. Ein Mann trocknet ihre Augen ab, nun kann sie ihre Augendeckel wieder öffnen. Krassimir meldet sich in ihrem Ohr: "Und jetzt gib alles: Lächel in die Kamera wie Puderzucker. Komm, gib Gas! Dabei gehst du langsam in die Knie!". Martina holt noch mal das letzte aus sich heraus und tatsächlich schafft sie es irgendwie, Pintos Kamera anzulächeln.

"Das wars! Danke an alle, vor allem danke an Cassy!" Ein donnernder Applaus schallt durch den Studio-Saal. Martina ist es egal, sie legt sich einfach auf den Rücken und streckt ihre Beine aus. Sie ist seelisch so sehr entkräftet, kann sich kaum rühren. Die Matratze ist feucht von all dem Sperma, ihr Gesicht immer noch komplett vollgewichst. Sie schließt ihre Augen, kann an nichts denken, in ihren Gedanken spürt sie immer noch all die Schwänze und Männerhände. Endlich kommt einer und drückt ihr ein Handtuch in die Hand. "Hier, das brauchts du wohl" sagt er, klingt richtig tröstend. Emotionslos schaut sie ihn an. Langsam nimmt sie das Handtuch entgegen und putzt sich ihr Gesicht ab. Ein anderer Mann bringt Martina ihren Minirock und ihr Top, beide Kleidungsstücke sind voll von Spermaflecken. Ohne Regung zieht sie die Sachen an, legt sich anschließend wieder auf den Rücken und schließt die Augen. Sie hat nicht mal die Kraft, all den Horror der letzten Stunden zu verarbeiten.

Lange liegt sie so da, schließlich setzt Pinto sich neben sie. "Cassy, setz dich mal" sagt er, sofort und mit starrem Blick setzt sie sich an die Bettkante. "Komm mal in meine Arme, Kleines, du bist ja total fertig". Martina lehnt sich in Pintos Arme, kann aber keine Emotionen zeigen, immerhin nickt sie. Mit schwacher Stimme sagt sie "Bin ich wohl". "Es tut mir so leid" sagt Pinto tröstend, eng nimmt er sie in die Arme. "Du kannst nichts dafür" sagt sie schwach, in seinen Armen taut sie langsam auf, und endlich schafft Martina es, sich in seinen Schultern auszuheulen, zuerst leicht, und dann ganz schnell hemmungslos. Minutenlang bebt ihr ganzer Körper bis die Tränen versiegt sind. Liebevoll streichelt Pinto durch ihre verklebten Haare. Um sie herum räumt das Filmteam alles auf, aber das bekommt Martina nicht mit.

Nun gesellt sich auch Krassimir neben Martina an die Bettkante. "Danke Pinto, ich übernehme" sagt er. Pinto lässt Martina los und macht sich auf, sein Equipment aufzuräumen. Sofort verkrampft Martina sich, vor Krassimir hat sie Angst. "Ich glaube, ich habe mich bei dir zu entschuldigen, Kathrin" sagt er kleinlaut. Traurig schaut Martina ihn an. "Gibst du mir eine Chance, das wieder gut zu machen?". Sie lässt sich Zeit, dann nickt sie. "Lass es mich dir erzählen, ok?" Martina schaut ihn an, nickt wieder kurz. "Die eigentliche Darstellerin kam nicht, und darum hat Erkan mir angeboten, dass DU diese Rolle übernehmen kannst. Ich wollte es auf gar keinen Fall, aber er bestand darauf! Ich musste es tun, er **** mich dazu, sonst hätte ich ihm viel Geld geben müssen!" "Eeeecht???" fragt Martina entsetzt, ihre Augen weiten sich groß wie Tennisbälle. Wie konnte ihr Erkan so etwas tun?!? "Also.... gibst du mir noch eine Chance? Sowas wie heute musst du nie wieder tun, dafür sorge ich, ok?". Martina nickt. "Aber versprich's mir" sagt sie leise. Krassimir hebt seine Hand. "Ich schwöre!". Das sah lächerlich aus, nun muss Martina ein wenig schmunzeln. "Komm in meine Arme, bitte vertrau mir, Liebes". Martina lehnt sich in Krassimirs Schultern und lässt sich von ihm streicheln. Nach einiger Zeit sagt sie leise "Hat Erkan das wirklich gesagt?". "Ja, hat er, und ich bin auch ziemlich sauer auf ihn, ich mag dich nämlich total gern, Kathrin". "Ich fand dich ja eigentlich auch nett..." sagt sie schwach. "Nur eigentlich? Ach komm, lass uns das begraben. Ich hab das nur gemacht, weil Erkan mich dazu **** hat." Martina erinnert sich, wie Krassimir so besorgt war, als sie mit Erkan ins Filmstudio kam, sie dachte sich gleich, dass da was nicht stimmen konnte. 'Vielleicht hat Krassimir ja recht? Erkan! Dieser miese Kerl!', und nun glaubt sie Krassimir, zumindest ein Bisschen.

Martina ist nun innerlich ein wenig ruhiger, lässt sich einfach von Krassimir in den Haaren streicheln, noch ein Stück mehr glaubt sie ihm nun. "Ich hab dir ja schon gesagt, dass ich dich total gern mag. Ich bin total vernarrt in dich!". "Ja, hast du. Was magst du denn am mir?" fragt Martina. "Deine Art, dein Wesen, deine Schönheit, deine Klugheit, einfach alles an dir!" schwärmt Krassimir. "Oh danke. Weißt du, ich finde mich selbst gar nicht so toll" sagt Martina leise.

"Ich will dir sagen, was ich gerade eben getan habe" sagt er plötzlich. "Was denn?" fragt sie. "Weil ich dich so toll finde.... darum.... habe ich dich gekauft". Martina glaubt, sie hört nicht recht, plötzlich ist sie hellwach. "Waaaaas?" fragt sie ihn entsetzt. "Aber....aber ich will doch wieder zurück in die Freiheit... ins Internat...." stammelt sie. Krassimir schüttelt den Kopf. "Freiheit willst du? Nein. Aber ein geiles Leben ohne Sorgen, das kann ich dir geben - wenn du mir ganz brav gehorchst und dich gut benimmst." Martina fällt aus allen Wolken, sie dachte die ganze Zeit, dass sie irgendwann wieder ins Internat kann, und studieren, und alles. Krassimir hällt ihr sein Sartphone entgegen und wählt den Kontakt Kemal. "Hier, frag ihn. Du warst nicht billig, ich musste echt blechen, das kann ich dir sagen!" Kemal meldet sich. "Ja? Gibt's noch was, Krassi? Wir haben doch alles geklärt!". "Nene, alles klar Kemal. Ich will nur, dass du es Cassy sagst, dass sie nun mir gehört.". Er gibt Martina das Smartphone, mit schwacher Stimme sagt sie "Hallo?". "Ah, du bist's, meine brave blonde Schönheit. Du hast richtig gehört, ich habe dich an Krassimir verkauft. Du musst ihm schön gehorchen, sonst werde ich mich um dich kümmern. Hast du das verstanden?" "Ja, habe ich" antwortet Martina schwach. "Das ist gut. Du erinnerst dich sicherlich an das Foto vom geschlagenen Mädchen, das Erkan dir gezeigt hat?" "Ja" antwortet sie nun ängstlich. "Sie hat zu oft Nein gesagt,. Da mussten wir ihr klar machen, dass das keine gute Idee war, Du willst doch nicht, dass ich vorbeikomme und mich dir annehme?!?". "Nein! Bitte nicht!". "Wenn du schön brav bist, dann brauche ich das nicht zu tun, vergiss das niemals. Und noch was: Auf Flucht steht die Todesstrafe. Nur damit du's weißt". Mit diesen Wörtern beendet Kemal das Gespräch. Entsetzt und **** reicht Martina Krassimir sein Smartphone. Krassimir umarmt Martina fest. "Ach Kathrin, du brauchst keine Angst vor mir zu haben, jetzt gehörst du mir ganz allein", die Erregung ist deutlich in seiner Stimme hörbar. "Tu ganz einfach alles, was ich dir sage, und zwar exakt so wie ich es sage, und dann bin ich ganz ganz lieb zu dir, das habe ich dir ja schon versprochen. Frag Stana, sie kann es dir bestätigen." Martina nickt, "Ok" sagt sie, nun glaubt sie Krassimir. Nein zu sagen will sie ganz sicher nicht riskieren, sie nimmt sich vor, ihm einfach zu gehorchen, schließlich hat er ja gesagt, dass er dann ganz lieb zu ihr sein will.

Darf Christiane nun endlich aus ihrem Verließ heraus?

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