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Der 2. Namenlose Tag

Chapter 109 by Geilspecht99 Geilspecht99

Es gab noch zwei Kleinigkeiten in ihrer Beziehung zu Orgiastis, mit der sie nicht zufrieden war. Zum einen wünschte sie sich, er wäre dominanter und würde sie beim Training fordernd benutzen, anstatt sie wie ein rohes Ei zu behandeln. Andererseits sah sie in seiner Aufforderung zu Dirty Talk einen Wink mit dem Zaunpfahl; sie hatte sich noch viel zu wenig Gedanken darüber gemacht, dass es auf Dauer nicht reichen würde, nur das Blasmaul anzubieten. Selbst ihre anfänglich noch plumpen Versuche, ihn mit Worten anzustacheln, hatten Orgiastis Ansage, dass die Zunge das wichtigste Sexorgan wäre, eindrücklich untermauert. Sie nahm sich vor, in Zukunft ihren Wortschatz um ein paar Obszönitäten zu erweitern und auch an ihrem Verhalten und Auftreten zu arbeiten.

Nach diesem mitreißenden Tag schliefen sie aneinander gekuschelt ein.


Sie hoffte, dass ihr einmal noch einmal im Traum erscheinen würde, stattdessen träumte sie davon wie sie auf allen Vieren Orgiastis Schwanz bis zum Anschlag im Rachen hatte, dann orderte er einen Unbekannten heran, der seinen Prügel an ihrer Möse ansetzte und sie zu ficken begann. Sie versuchte gar nicht erst herauszufinden wer es war, sondern sie ließ sich fallen und bald wurde sie von beiden Seiten gefickt. Rasend näherte sie sich dem Höhepunkt, doch dann erteilte er den Befehl, auch ihr anderes Loch zu benutzen, woraufhin ihr Ficker den wohl vorbereiteten Arsch sprengte. Es war überhaupt nicht schmerzhaft und schnell steigerte sich ihr Erregungslevel als orgiastis seinen Schwanz fast ganz aus ihrem Blasmaul herauszog und losspritzte. Sie kam sofort dennoch bemerkte sie, dass auch ihr Arschficker in den letzten Zügen lag. Orgiastis entzog sich ihr worüber sie gar nicht glücklich war doch da kam auch schon der Arschficker und nahm seinen Platz ein. Unterdessen spürte sie wieder Hände und Schwanzspitzen an ihrem hinteren Ende und auf Orgiastis Kommando wurden nun Arsch und Möse gleichzeitig gefüllt. Vor ein paar Wochen wäre diese Darstellung ihrer innersten Wünsche wohl ein Alptraum gewesen…


Der nächste Tag begann für Orgiastis damit, dass er von einem Kuss geweckt wurde, dann fühlte er, dass Thea sich von ihm löste und aufstand.

“Ich muss mich frisch machen, schlaf ruhig weiter”, sagte sie und noch ehe Orgiastis nach ihr sehen konnte, hörte er schon die Türe wieder zu gehen. Er war noch total verschlafen, was eigentlich untypisch für ihn war und wollte sich bereits wieder umdrehen, als ihm doch noch einfiel, was für ein Tag heute war.

Der zweite Namenlose Tag stand im Zeichen der Dämonin Aphestadil und damit auch der Trägheit, die sie verbreitete. Thea hatte nicht so geklungen, als hätte Aphestadil irgendeinen Einfluß auf sie. Er spürte sehr wohl, dass heute kein normaler Tag war, mühsam setzte er sich auf, Praios hatte sich eben erst vom Horizont gelöst. Orgiastis war eigentlich ein Morgenmensch; aber heute braucht er einiges an Überwindung, um sich zu erheben, anstatt einfach weiterschlafen. Aber ihn drückte ohnehin die Blase, das half ihm, sich zu überwinden, um den Donnerbalken aufzusuchen. Als er da so saß und langsam munter wurde, kam ihm noch ein viel besseres Argument in den Sinn, um sich nicht gleich wieder hinzulegen.

Er machte es, wie James es sonst auch tat, und sprang in den nächstbesten Teich, um sich zu waschen. Auch der heutige Tag schien heiß zu werden und er brauchte nur wenige Minuten, um wieder einigermaßen trocken zu werden.

Da er schon mal unten war, nahm er auch gleich das Frühstück mit nach oben. Von Thea war noch keine Spur, darum begann Orgiastis das Frühstück vorzubereiten, die Köchin hatte auch nicht auf seine Tora-Nüsse vergessen und er verspeiste die erste während er auf Thea wartete.


Thea hatte es wegen ihrer Regel so eilig gehabt, aber Vickys Tampons waren wirklich unbezahlbar. Nach dem üblichen Reinigungsritual und der anschließenden Rasur wusch sie sich am ganzen Körper und benutzte sogar etwas von Vickys Parfum. Als sie dann zurück in ihr Zimmer lief, war sie gespannt darauf, was sie erwarten würde. Würde er noch schlafen oder ging es ihm genauso wie ihr, sie konnte es gar nicht erwarten, ihn wieder zu küssen. Der Analplug störte sie gar nicht mehr beim Gehen, erinnerte sie aber auch daran, dass sie sich eigentlich ein bisschen mehr als nur ein paar Küsse von ihm erwartete.

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