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Chapter 3 by BestBoy BestBoy

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Dennis und Katrin

"Phantastisch, wie du das gemacht hast", strahlte Dennis, nachdem er die Tür seines Büros hinter Katrin geschlossen und den Schlüssel umgedreht hatte.

Katrin drehte sich zu ihm und er schaute direkt in ihre großen, dunklen Augen. Dennis fand, dass ihre Augen der Wahnsinn waren.

"Danke, und ich habe nicht mal die Wahrheit zurechtbiegen müssen. Die Typen sollen keine Waffen von uns bekommen, um ihre Leute zu knechten", antwortete sie und unternahm nichts, um ihn daran zu hindern, sich ihre Busen zu greifen.

Sie lächelte ihn an. Er grinste zurück.

Eine paar Minuten später saß sie mit offener Bluse und ohne Hose auf seinem Schreibtisch, zurückgelehnt und auf die Arme gestützt, ihre Beine lagen über seinen Schultern und sein Schwanz steckte tief ihrer Möse, während Mösensaft auf die Tischplatte lief.

"Mach weiter, fick mich, bitte fick mich", keuchte Katrin, während Dennis sie in die rasierte Möse, die nur ein Landestreifen oberhalb des Schlitzes zierte, stieß und gleichzeitig ihre kleinen, harten Nippel massierte.

"Zieh daran, bitte zieh daran, ich brauch das jetzt, fester, ja, ja, noch fester, bitte zieh", stöhnte Katrin und Dennis zog an ihren Nippeln, während er gleichzeitig seinen Spaß mit ihrer Möse hatte.

"Bitteeeee, aaaaaah, jaaaaa, das tut gut, das tut so guuuuuuut, nicht nachlasseeeeeeen!", keuchte sie und war nicht mehr weit von der Erlösung. Dann quetschte er ihre Nippel und verdrehte sie, soweit er konnte. Das war ihr Trigger.

"Aiiiiiiiiiii! Aiiiiiiiiiiiiii! Oh Goooooooooooott! Oh Gooooooooooott!", kreischte die fünfundvierzigjährige BND-Abteilungsleiterin und kam. Dennis genoss, wie sie sich, aufgespießt auf seinen Ständer wand.

Katrin hatte, worauf sie aus war, und er versenkte seinen Schwengel mit kräftigen, schnellen Stößen in ihr und fickte die Keuchende, wollte unbedingt in sie abspritzen

"Du geile Sau! Du geile Fotze! Gleich bin ich so weit, gleich spritz ich dich voll", stöhnte Dennis.

"Ja, bitte, tus, spritz mich voll, bitte, jaaaaa, jaaaaaa", stöhnte Katrin.

Er hämmerte seinen Ständer noch zwei, drei Mal hart in die erschöpfte Frau und spritzte den Inhalt seines Sackes laut stöhnend in ihren Unterleib.

Al-Hassan saß ganz ruhig in seinem Büro. Er sah Mohammed und Aslan an, die vor seinem Schreibtisch standen, seriös in dunkelblaue Anzüge gekleidet. Sie waren keine Bodyguards, eher die Männer fürs Grobe.

"Wir werden nicht akzeptieren, dass ein paar Woke Fotzen unsere nationalen Interessen mit Füßen treten. Mohammed, Aslan, die Damen müssen verstehen, dass politische Reaktionen zutiefst persönlich sein können. Bitte, erklärt das den Damen eindringlich", sagte Al-Hassan. Seine Männer nickten und verließen das Büro.

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