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Chapter 12 by teenbitch

Wo steckt eigentlich Volker?

Das spürt Liang

Liang fühlte eine Berührung genau auf ihrem Schlitz. Die Berührung war schwach, aber Liang spürte, dass dort nackte Haut leicht an ihren Liebestunnel drückte. Spontan schossen ihr Tränen in die Augen. Mit ihrem jetzigen Freund hatte sie zwar schon Sex gehabt, aber aus Angst, trotz Pille schwanger zu werden, immer nur mit Kondom. Liangs **** war **** konservativ. Ein Mädchen, das sich vor der Ehe schwängern lies, war nichts als eine Nutte und wurde auch so behandelt. Eigentlich hatte Liang deshalb gar keinen Sex mit irgendeinem Freund vor der Ehe haben wollen, aber da ihr Freund es unbedingt gebraucht hatte und Liang sich sicher war (und es sich von ihrem Freund mehrere Male hatten versprechen lassen), dass er sie sowieso heiraten würde, war es zu dem doppelt geschützten Sex gekommen. Und wegen diesem Sex konnte Liang die Berührung zwischen ihren gewaltsam gespreitzten Schenkeln einordnen: Dort drückte die erigierte Eichel eines Mannes gegen den Schlitz zischen ihren Schamlippen. Die NACKTE und DICKE Eichel eine Mannes!

Hektisch überlegte Liang, wann sie das letzte Mal ihre Pille ... oh nein, sie hatte sie heute vergessen! Ihr Handy hätte sie erinnert, aber das Handy war ihr von ihrer Chefin weggenommen worden.

Liang schluchzte. "Nein!", bettelte sie.

Dann spürte sie, wie die Eichel sich einen Zentimeter tief zwischen ihre Schamlippen schob.

"NEEEEEINN!", schrie Liang.

Plötzlich hörte sie ein Flüstern. Sie erkannte die Stimme ihrer Chefin, und bei dem, was ihre Chefin sagte, stockte Liang der Atem.

"Vielleicht solltest Du noch ein Nacht warten, Geliebter. Stell Dir, vor, wie wir uns den ganzen nächsten Tag über an der Vorstellung aufgeilen, was Du in der nächsten Nacht in dem süßen Bauch meiner kleinen Praktikantin machen wirst! Du weisst doch, dass Männer umso zeugungsfähiger sind, wie sie ihr Sperma aufbewahrt haben. Und die Japsensau wird um so empfängnisbereiter sei, wenn sie auch morgen ihre Pille nicht genommen hat. Wie wäre es, wenn wir sie hier bis morgen nacht so liegen lassen und Du sie dann ganz bewusst und total notgeil ..."

Liang spürte, wie jemand sich an ihr Ohr beugte, und konnte plötzlich das Parfüm ihrer Chefin riechen.

"... schwängern!"

Liang hörte wie dieses Wort betont zärtlich gemein in ihr Ohr gehaucht wurde. Sie bäumte sich panisch in ihren Fesseln auf, doch es half ihr nichts.

Offenbar schien Volker, dessen dicke erigierte Eichel es sein musste, die sich da bereits ein kleines Stück in ihrem Heiligtum befand, zu überlegen. Doch dann zog sich die Eichel zurück, und Liang hörte ein lautes männliches Lachen.

"Oh, Claudia, bist Du geil! Aber Du wirst mich den ganzen Tag über aufgeilen, damit ich morgen extrascharf bin, wenn ich es tue?"

"Natürlich, Geliebter", schnurrte Claudia. "Und wir sollten der Kleinen Morgen Nacht ein ganz besonderes Erlebnis bereiten, wenn Du sie zur Frau machst. Ich werde mir etwas ganz Spezielles ausdenken. Vielleicht solltest Du ihr zeigen, wie es für sie gewesen wäre, wenn es ihr Ehemann wäre? Ihr sagen, wie sehr Du sie liebst und so ein Mist?"

`Bitte nicht´, dachte Liang weinend, aber sie hatte nicht den Mut, etwas zu sagen.

"Du meinst, ich soll die Japsensau so richtig vorführen?" Volker stöhnte. Offenbar hatte Claudia zur Antwort seinen Schwanz gepackt und wichste ihn jetzt vorsichtig. "Ja", keuchte Volker, "ich werde die dumme Nutte richtig verarschen!"

Was tun Volker und Claudia in der nächsten Nacht?

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