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Chapter 13 by hotciao hotciao

Was tun Volker und Claudia in der nächsten Nacht?

Volker "befreit" Liang

Liang hatte noch gehört, wie sich ihre Chefin und Volker kichernd und flüsternd aus ihrem Zimmer entfernten, dann war da nur noch Dunkelheit und Stille. Leise weinte die kleine Asiatin und durchnässte ihre Augenbinde. In was für perverse Hände war sie nur gelangt?

Weinend fiel sie in einen unruhigen Schlaf.

Sie hatte keine Ahnung, wieviel Zeit vergangen war, die Augenbinde ermöglichte ihr keine Orientierung. Sie war immer noch gefesselt, und ihre ausgetrocknete Kehle tat ihr weh. Sie spürte, wie sich jemand neben sie auf die Matratze setze.

"Shhhh...", machte Volker, "wenn du ganz leise bist, dann mache ich deine Fesseln auf... Claudia spinnt ja völlig, die ist doch total pervers..."

Dankbar schluchzte Liang auf, als sie spürte, wie sich die erste Fessel an ihrem Handgelenk lockerte. Oh, sie hatte es gewusst, niemand würde ihr irgendetwas tun, dieser Mann hier würde ihr helfen... und wenn sie erst einmal befreit war, würde sie schnurstracks zur Polizei gehen und ihre perverse Chefin anzeigen. Die würde noch sehen, was passiert, wenn man sich an seinen kleinen Assistentinnen vergreift!

Erleichtert heulte Liang wieder los, als Volker die Augenbinde löste. Sie sah diesem wundervollen Mann in sein liebevolles Gesicht. Er legte eine Hand an den hervorstehenden Wangenknochen der Asiatin und streichelte mit seinem Daumen beruhigend über ihre Tränen. "Shhhh, Süße, ist ja gut... ist ja gut..."

Liang wurde jetzt von einem hysterischen Weinkrampf geschüttelt. Er hielt sie in seinen Armen und rieb liebevoll über ihre Hand- und Fußgelenke, in die das Seil tief eingeschnitten und böse rote Spuren hinterlassen hatte. Sie legte den Kopf an seine Brust, und er gab ihr kleine, sanfte Küsse in ihr seidiges Haar.

"Ist ja gut..." murmelte er immer wieder und wiegte die kleine Asiatin behutsam hin und her, bis sie sich ein wenig beruhigte.

"Du bist total verspannt," sagte er dann, "leg dich doch noch etwas hin. Ich massiere dir deinen Rücken..." -- "Und Claudia? Wenn die wach wird, dann..." -- "Mach dir um die keine Sorgen, Kleine... Ich habe ihr ein Schlafmittel verabreicht, die ist total zugedröhnt und schnarcht."

"Na gut," sagte die einfältige Liang und legte sich brav zurück auf das Bett. Volker nahm eine Flasche Massageöl und sagte zu ihr: "Zieh doch deine Bluse aus, Liang... Ich tue dir nichts, keine Sorge..."

Liang drehte sich weg von ihm und öffnete ihre Bluse, dann legte sie sich bäuchlings wieder auf die Matratze. Volker ließ großzügig Öl auf den schönen Rücken der Asiatin tropfen und begann dann, ihre gut ausgebildeten und wirklich verkrampften Muskeln mit seinen Händen zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange, und sie schnurrte, während er sie massierte. Er spürte, wie sie vollkommen entspannte, und als er ihren Slip nach unten zog, reckte sie kurz ihren kleinen festen Hintern in die Luft, um ihm dabei zu helfen.

Er musste grinsen. Claudia war wirklich ein durchtriebenes Aas. Er wusste, sie saß irgendwo in diesem Haus vor einem großen Bildschirm und beobachtete jede Bewegung von Volker und Liang. er hörte ihren heißen, heiseren Atem in dem Miniatur-Ohrhörer in seinem rechten Ohr.

"Geil, Volker," stöhnte Claudia, "und jetzt fass ihr an ihren Hintern... immer noch professionell, ganz der Masseur, haha... gut so... siehst du, wie sie ihn ganz leicht bewegt? Die Kleine wird geil, du machst das gut, Volker... weiter... immer mit dem Daumen in ihre öligen kleinen Arschbacken... gut so... guck, sie hebt ihn hoch... sie hebt ihren Nuttenarsch hoch, die kleine Schlampe... mehr Öl, gieß ihr jetzt mehr Öl in die Ritze... gut so... ha, hast du das gehört? Sie hat gestöhnt, die Nutte... Sie zeigt dir mit aller Macht, dass sie mehr will... aber du bleibst Gentleman... streif nur manchmal mit deinen Fingern wie zufällig durch die Ritze und über ihr Loch... genauso, Volker, gut... nochmal, mit dem Mittelfinger gegen ihr Loch... die Sau drückt sich gegen dich, siehst du das?"

Tatsächlich hatte die stöhnende Liang ihre **** aufgegeben und hob ihren Hintern gegen den eingeölten Mittelfinger von Volker, der gar nichts machte, der seinen Finger nur gegen die kleine Rosette hielt. Es war Liang, die sich dem Finger entgegen drückte und so dafür sorgte, dass erst die Kuppe, dann der Finger in seiner ganzen Länge in ihrem kleinen heißen Po verschwand.

und jetzt?

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