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Chapter 150 by Hentaitales Hentaitales

Aber würde ich Maja damit nicht...

Das kann ich ihr nicht antun!

Ich schüttelte entschieden den Kopf. "Vergessen sie es! Das mache ich nicht!"

Herr Greiff lächelte süffisant. "Ihre Reaktion beweist mir, dass ich richtig liege", sagte er. "Also werden sie es genau so und auf diese Weise machen."

"Sie verstehen das nicht!" fuhr ich ihn an. "Wenn ich das so machen, wie sie sich das vorstellen, dann wird sie damit auf mich geprägt! Ihr Körper stellt sich darauf ein, nur noch mit mir ficken zu wollen! Ich nehme ihr ihre Freiheit, wenn ich präge! Ebenso gut könnte ich sie ****!"

"Wenn sie es nicht tun", gab mein Lehrer seelenruhig zurück, "dann **** meine Männer das Mädchen eben. Und sie schauen zu. So lange, bis sie nachgeben und es selbst machen. Was ist ihnen lieber: dass sie erst von Soldaten rangenommen wird und dann von ihnen, oder dass sie ihr zumindest den ersten Teil ersparen?"

Ich presste die Lippen zusammen. "Sie sind ein verdammtes Schwein", knurrte ich. "Ich hab keine Ahnung, wie so was wie sie Lehrer werden konnte."

Herr Greiff lachte humorlos auf. "Am EOF sind alle Lehrer Schweine, wenn sie das noch nicht mitbekommen haben", meinte er genüsslich. "Keiner, der seine sexuellen Extravaganzen nicht ausleben würde."

"Ja", stimmte ich zu, "aber die anderen wurden allesamt von Jens oder Anna zu dem gemacht, was sie sind. Im Gegensatz zu ihnen - sie sind ja immun dagegen. Welche Ausrede haben sie?"

"Pf." Er würdigte das nicht einmal einer Antwort. "Letzte Chance, Dreier. Machen sie gleich, was man von ihnen verlangt, oder-"

Widerstrebend nickte ich. "Okay, dann bringen wir es hinter uns. Auch wenn es wahrscheinlich das letzte ist, was ich tue."

Aber Herr Greiff schüttelte den Kopf. "Keineswegs", sagte er. "Wenn sie getan haben, was wir wollen und ich eine Bestätigung habe, dass wir auch wirklich Sperma von ihnen bekommen haben, lassen wir sie beide gehen. Sie werden wahrscheinlich ein kleines Stück außerhalb der Zivilisation abgesetzt. Aber wenn wir sie nicht mehr brauchen, sind sie frei."

"Jo, als ob ich ihnen das glaube." Ich winkte ab. "Wenn wir hier jemals rauskommen, können wir doch allen erzählen, was wirklich passiert ist-"

"Und sie werden keinen einzigen Beweis dafür haben", lächelte mein Mathelehrer. "Diese Räumlichkeiten hier? Stehen seit Jahren leer; niemand kommt hierher. Spuren werden sich keine finden. Wir werden verschwinden. Und wenn sie tatsächlich so dämlich sind, zu behaupten, ausgerechnet das Bildungsministerium hätte sie wegen ihres Spermas ****, dann habe ich die ernsthafte Befürchtung, ihre Abiturprüfungen werden sich kniffliger gestalten, als sie denken. Sie wollen doch, dass ihre Schulzeit noch ein glückliches Ende nimmt, oder?"

Wenn es eine Institution gab, die mir das Abi mit absoluter Sicherheit versauen konnte, dann war das wohl das Bildungsministerium. "Sie haben das wirklich komplett durchgeplant, oder?"

Herr Greiff zuckte mit den Schultern. "Nennen sie es einen Algorithmus", sagte er. "Wenn man alles beachtet, ist alles berechenbar. Auch sie, Dreier. Also, kommen sie mit!"

Er führte mich aus dem Zimmer - draußen vor der Tür hatte noch einer seiner Männer in Schwarz gewartet, hätte ich also tatsächlich einen Ausbruchsversuch gewagt, wäre mir das wohl nicht gut bekommen. Ich folgte ihm zum Raum, in dem man in den letzten Wochen mich regelmäßig bearbeitet hatte, und als ich eintrat, sah ich, dass ein paar neue Einrichtungsgegenstände mit dazugekommen waren. In der Ecke stand ein wahrscheinlich medizinisches Gerät mit Bildschirm, den ich aber ich nicht einsehen konnte, und statt der Liege, auf die man mich gelegt hatte, war im Raum ein richtiges Bett, eins, wie man es in Krankenhäusern fand, und auf diesem Bett hatte man Maja platziert. Nackt. Und ihre Hände und ihr Hals waren mit eisernen Fesseln fixiert.

"Sie sehen", sagte Herr Greiff, "wir haben keine Kosten und Mühen für sie gescheut. Das hier ist ein diagnostisches Bett. Etwas älter und ausgemustert, aber es funktioniert noch. Vor allen Dingen funktioniert das eingebaute Ultraschallsystem noch."

"Ultraschall? Wofür brauchen sie-" Dann verstand ich.

Mein Lehrer nickte. "Exakt", sagte er lächelnd. "Während sie in der Brunner-Schwester sind, können wir an dem Monitor dort genau verfolgen, wie weit sie in sie eindringen. Und ich bitte um - wie sagt man das wohl? Ein bisschen Tiefgang, Dreier!"

Da komme ich nicht mehr raus

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