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Das eingespielte Team am Werk

Chapter 11 by Christincheese Christincheese

Oh Gott, Beate, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll! Es ist so unglaublich. Hast du schon einen Plan, was wir an ihr machen sollten – außer ihrem Bauchnabel?, frage ich fasziniert.

Mir geht es genauso wie dir, ich habe nicht im Geringsten damit gerechnet, dass sie sich darauf einlässt“, gesteht Beate mit einem dunklen Funkeln in den Augen. „Am liebsten könnte ich mich nicht mehr beherrschen und würde in ihrer Schlafphase alles auf einmal machen, nur damit es endgültig kein Zurück mehr für sie gibt!

„Das geht nun mal nicht“, wirft Gert bestimmt ein. Das macht ihr junger Körper kreislaufmäßig nicht mit, und wir wollen doch die nächsten Wochen über auch noch unseren Spaß mit ihr haben.“

„Nun, was bietet sie uns denn überhaupt für Möglichkeiten?“, beginnt Pascal, während er ein paar Knöpfe am Schaltpult bedient. Einige Augenblicke später surrt die Mechanik, und Katrin liegt völlig flach wie auf einer normalen Liege im Raum. Sogleich beginnt Pascal, ihre intimen, erregbaren Zonen sowie ihre auffälligen optischen Reize ausgiebig zu bewundern, während er im Kopf berechnet, was anatomisch machbar ist und wie es am Ende aussehen könnte.

Schon suchen wir – Tanja, gemeinsam mit Beate, Gert, Pascal, Sandra und Tom – die neuen Wangen-, Intim-, Ohr-, Nabel-, Körper-, Nasen- und Nippelstecker für sie aus. Und natürlich wählen wir auch gleich den extremen Schmuck, den es am nächsten Tag für sie geben soll! Das geht relativ schnell, da jeder von uns eine ganz genaue Vorstellung im Kopf hat; es braucht nur noch einen letzten Abgleich, was an ihrem Körper technisch möglich ist.

Schließlich halten wir diverse Schmuck- und Messwerkzeuge an ihre nackte Haut und einigen uns erst einmal auf einen etwas kleineren, wenn auch keineswegs unbedeutenden ersten Schritt in Richtung unseres gemeinsamen Vergnügens …

Dann war es endlich so weit, keiner konnte es mehr erwarten.

Ich holte das wirksame Haarentfernungsmittel, um sie ab dem Hals abwärts komplett makellos glattzulegen, und bereitete direkt das Desinfektionsmittel vor.

Zwischenzeitlich machten sich Gert und Beate daran, ihren Mund sicher aufzuspreizen.

Sie öffneten vorsichtig ihren entspannten Kiefer und setzten ihr anschließend einen massiven Ring-Gag-Maulsperrer aus der BDSM-Abteilung unseres Ladens ein – ein Modell mit schönen, leuchtend roten Lackbändern und einem schweren, glänzenden Schloss am Ledergurt hinten am Kopf.

Schon beim Festzurren des Gurtes und dem anschließenden, probeweisen Ziehen der Zunge mussten sie jedoch feststellen, dass es wegen des starken Muskelwiderstands im Halbschlaf nicht ganz so funktionierte, wie sie es sich gedacht hatten.

Pascal griff daher zu den sieben vorbereiteten Spritzen mit dem betäubenden Serum. Er begann sogleich, zwei Spritzen in jeweils eine Seite der Zunge zu setzen. Weiter machte er mit je einer Spritze an den Ohrläppchen, den Brustwarzen, dem Nabel sowie unmittelbar neben dem Kitzler.

Als das erledigt war, nahm er einen sterilen Gentianaviolett-Hautmarker zur Hand. Zuerst fasste er die Zunge mit einer geschlitzten Pennington-Klemme, um sie so weit wie möglich aus dem Mund herauszuziehen.

Tanja, könntest du hier mal fest die Zange halten, damit ich anzeichnen kann?

Ja, gerne.

Daraufhin zeichnete er einen exakten Strich entlang des Septum linguae auf der Oberseite der Zunge an.

Danke, Tanja. Jetzt will ich noch die Linien für die Klitorisvorhautreduktion ziehen.

Tanja sprüht dort zuerst großflächig mit dem Desinfektionsmittel und wischtab. Nimm den Mulltupfer und trockne den Bereich zum Markieren gründlich.

Gut soweit! Dann zieh jetzt mit der feinen Allis-Zange die Hautfalte symmetrisch nach oben, damit ich anzeichnen kann.

‚Gut so‘.

So gleich begann Pascal, mit dem Hautmarker die exakte Schnittlinie entlang der gespannten Vorhautfalten zu ziehen.

Als das geschehen war, griff Pascal nicht zum normalen Skalpell, sondern schaltete den Elektrokauter ein. Die feine Drahtschleife an der Spitze des Geräts begann im selben Moment hell aufzuglühen. Mit extrem ruhiger Hand führte er den heißen Draht präzise entlang der violetten Markierung der Klitorisvorhaut.

Die glühende Hitze trennte das Gewebe vollkommen mühelos und verschweißte die winzigen Blutgefäße noch während des Schnitts, sodass die Wunde augenblicklich koagulierte und fast kein einziger Tropfen Blut austrat.

Da durch diese moderne Kauterisation in Kombination mit dem Serum keinerlei Schwellung entstand, blieb Pascals gezeichnete Linie auch für den anschließenden, tiefen Zungenschnitt bis zur letzten Sekunde perfekt sichtbar.

Zuerst griff ich das Zungenbändchen fest mit einer feinen Zange und hielt es auf Zug, sodass Pascal es mit dem glühenden Draht des Elektrokauters oben und unten ganz bündig abtrennen konnte.

Um ein späteres Zusammenwachsen unmöglich zu machen und den beiden entstehenden Hälften der Zunge eine markante, plastisch abgerundete Form zu geben, schnitt er über die gesamte Länge der fünf Zentimeter ein schmales, V-förmiges Gewebestück direkt aus der Mitte heraus, das sich nach vorne hin verjüngte.

Während er den glühenden Draht ansetzte, fixierte ich die Zungenspitzen mit zwei feinen, sterilen Backhaus-Tuchklemmen. Jeweils links und rechts der violetten Mittellinie setzte ich die feinen Häkchen an und führte die beiden entstehenden Hälften sachte auseinander, sodass die Zunge perfekt wie ein Buch aufklappte. Das gab Pascal die absolute, freie Sicht, um den Split volle fünf Zentimeter tief nach hinten zu ziehen, während der Kauter die Wundränder sofort spurlos versiegelte.

Nach, knapp fünfunddreißig Minuten extrem präziser Arbeit hatte Pascal beide Schnitte im Intimbereich und an der Zunge vollkommen sauber beendet, während Katrin dank der perfekten Kombination aus dem Kauter und dem betäubenden Serum weiterhin tief und völlig entspannt schlummerte. Doch um den restlichen Ablauf sauber durchzuplanen, warf Pascal nun einen kurzen Blick auf die digitale OP-Uhr an der Wand:

Tanja, Süße, wie viel Zeit haben wir eigentlich noch, bis das Schlafmittel nachlässt und das junge Ding wach wird?

Ich trat dichter an die Liege heran und überprüfte Katrins gleichmäßige, tiefe Atmung.

Keine Sorge, Großer. Bei der Dosis, die ich ihr verpasst habe, schläft sie uns noch gut und gerne eine fette halbe Stunde wie ein Stein. Das reicht dicke für das restliche Programm, das Nähen und die Piercings.

Pascal grinste breit, der Dialog brauchte keine großen Worte; ein einziger Blick reichte aus, um genau zu wissen, was der andere tat. Wir waren eben ein absolut eingespieltes Team.

Routiniert griff er nun zur gebogenen chirurgischen Nadel mit dem hauchdünnen, selbstauflösenden Monocryl-Faden.

Zuerst setzte er mehrere winzige, kosmetische Einzelknopfnähte, um die frischen Wundränder links und rechts der freigelegten Klitorisperle sauber zu verschließen. Gleich darauf widmete er sich der Zunge. Um die frisch gespaltenen Hälften perfekt zu formen, zog er die obere Schleimhaut über die offene Muskelwunde nach unten und vernähte sie umschichtig präzise. Durch diese spezielle Nahttechnik rollten sich die beiden Hälften im Keil sauber ein, wurden seitlich etwas schmäler und bildeten zwei makellos abgerundete, pralle Formen. Das Material war perfekt für den Mundraum geeignet, da es sich in den nächsten Wochen ganz von alleine auflöst, ein schmerzhaftes Fädenziehen komplett überflüssig macht und die beiden Hälften sauber getrennt voneinander abheilen lässt.

Pascal warf mir einen kurzen Blick über die Liege zu: Ich näh das Ende der gespaltenen Zunge fertig. Übernimmst du schon mal die Ohren?

Schon dabei, strich mir die Latexhandschuhe glatt und griff nach dem Desinfektionsmittel. Ich weite ihre drei alten Ohrlöcher direkt auf vier, drei und zwei Millimeter auf. Die sind vom schweren Schmuck eh schon gut ausgeleiert, die Dehnstifte gleiten da durch wie Butter.

Perfekt. Farbige Tunnel rein und die Segmentringe von groß nach klein durchgezogen? Während er routiniert mit Nadel und Faden den ersten feinen Knoten an Katrins linker Zungenhälfte setzte.

Ja. Und die zwei neuen Löcher daneben steche ich direkt mit dünneren Ringen. Wenn du mit dem Mund fertig bist, machen wir die Brustwarzen im Duo.

Alles klar. Ziehen wir da Stäbe durch? Horizontal und quer für den Anfang?“, murmelte Pascal, ohne von den feinen Wundrändern aufzusehen.

„Ja, waagerecht reicht fürs Erste völlig aus“, erwiderte ich mit einem vielsagenden Grinsen. „Da Katrin morgen sowieso gleich wieder auf dem Stuhl sitzt, übertreiben wir es heute nicht. Den vertikalen Stich über Kreuz heben wir uns schön für die nächsten Tage auf. Nimm aber trotzdem die extra langen 16er-Stäbe, damit die Kugeln genug Spielraum haben, wenn das Gewebe nachher arbeitet.“

Wenn die sitzen, setz’ ich unten mittig noch das VCH am Kitzler. Der glühende Kauter hat die Vorhaut vorhin so sauber gekürzt, dass eine 10er-Banane in 1,6 Millimetern die Klit perfekt triggert.

„Und was ist mit dem Bauchnabel, den sie sich so sehnlichst wünscht?“, hakt Pascal nach, während er die Nadeln sortiert.

„Den stechen wir ganz nüchtern mit einer extralangen Standard-Banane aus Titan“, erwidere ich grinsend.

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