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Chapter 20 by SecretLab SecretLab

Was bringt die neue Woche für Johanna?

Das Warten auf nächsten Samstag und viele schmutzige Fantasien

Die kommende Woche über war Johanna daheim wie ausgewechselt. Fröhlich, mutig, frech. Nicht mehr die ach so brave und zurückhaltende kleine Streberin. Sie lachte mit ihren Mitschülern und flirtete sogar ein klein wenig mit Jungs. Letztere waren eher irritiert über den plötzlichen Sinneswandel, aber sie ließ sich auch durch kleine Misserfolge nicht unterkriegen. Im Unterricht störte sie, wurde mehrfach ermahnt und musste irgendwann auch zum Schuldirekter. Herr Krüger, ein schlanker Mann mittleren Alters, saß in seinem dicken, braunen Ledersessel und blickte sie ernst an.

„Johanna, du bist doch mein Aushängeschild für die Abschlussklasse! Die besten Noten, fast nur Einser, seit ich denken kann. Was machst du nur für Sachen? Du bist doch so ein braves, artiges Mädchen gewesen.“

Die Angesprochene saß im Stuhl im Rektorenzimmer und musste sich arg zusammenreißen, nicht die ganze Zeit über zu schmunzeln. Früher immer ihr intellektuelles Idol, stellte sie fest, dass der Rektor für sein Alter gar nicht mal so unattraktiv war. Plötzlich sah sie ihn in ihrer Fantasie direkt vor sich in einem Stripperkostüm, so wie Toni letzte Woche. Irgendwann kicherte sie mit rotem Kopf. Hoppla, wie peinlich!

Herr Krüger war zum Glück verständnisvoll. „Naja, die Jugend halt. Diesmal lasse ich es dir noch durchgehen. Aber BITTE reiß dich zumindest im Unterricht zusammen!“

OK – das Mädchen berappelte sich zum Glück wieder, ihren Abschluß wollte sie tatsächlich nicht riskieren. Sie hatte ja schließlich ihren Sehnsuchtsort, der auf sie geduldig wartete. Immer wieder dachte sie an die Erlebnisse der letzten Woche, manches unglaublich bizarr und demütigend, dass sie selbst nur immer wieder den Kopf über sich schüttelte. Warum nur hatte sie schon zugesagt, wieder zu kommen? Niemand **** sie ja dazu, stimmt´s?

Aber der Ort und die Gummiwäsche übten einfach eine zu große Faszination für sie aus. Wie ein geiler Sog, der sie verschlingen wollte. Ja, sie konnte es nicht abwarten bis zum Wochenende! Jeden einzelnen Abend der Woche wichste sie sich mit Gedanken an ihr geiles Outfit in den Schlaf, um überhaupt nachts Ruhe finden zu können.

Freitagabend war sie besonders aufgekratzt und konnte keine Ruhe finden, selbst nach stundenlangen Duschen nicht. Als sie sich im Bett herumwälzte, hörte sie irgendwann ein verdächtiges Stöhnen aus dem elterlichen Schlafzimmer. Sie erinnerte sich wieder an das Gespräch mit Madeleine: „Deine Eltern lassen womöglich auch gerade die Sau raus…“

Etwas angewidert stellte sie sich vor, dass ihre eigenen Eltern gleich nebenan gerade intim miteinander waren, ja sich splitternackt aneinanderrieben und auch noch fickten. Nüchtern betrachtet war ihr Vater sicherlich nicht so alt, dass er keinen mehr hochbekommen würde, oder? Lauteres Stöhnen untermauerte ihre Gedanken auf eindrückliche Weise.

Niemand will seine eigenen Eltern beim Sex erwischen, dachte sie sich nur schnell und drückte sich ihr Kissen auf die Ohren. Nun hörte sie in ihrem Kopf auf einmal das Stöhnen und die Schreie von Mirella und Theodor von letzter Woche wieder, spielte wie ein Tonband in ihrem Geist auf und ab.

Das machte sie noch unruhiger als die andere Sache. Schließlich gab sie auf, legte sich normal hin und lauschte notgedrungen dem elterlichen Beischlaf. Offensichtliches, rhythmisches Keuchen summte durch die Wände, und ihre Mutter… Oh Mann war die laut! Muss die so schreien?

Endlich war Ruhe, nach einer gefühlten Ewigkeit. Aber Johanna war nun aufgekratzt. Sie schaltete ihre Nachttischlampe ein und zog ihre ausgeleierte, alte Katzen-Pyjamahose nach unten. Ihre Muschi war dunkel angeschwollen und gierte sichtlich nach Streicheleinheiten. Offenbar musste sie ihre allabendliche Masturbation dringend nochmal durchlaufen…

Aber diesmal nicht genug: sie überlegte kurz, dann zog sie unter ihrem Bett eine kleine Kiste hervor. Darin der rote Stirngtanga ihrer ersten Kundin. Im Schritt noch die eingetrockneten Flecken aller Art, sowohl der Kundin als auch ihre eigenen, die sie beim Heimgehen noch aus ihren eigenen Ritzen fleißig hinzugefügt hat. Ein widerliches, ekelhaftes Stück Wichsstoff, was sie da wie einen Schatz heimlich aufbewahrte…

…sie zog das Höschen an und betrachtete sich andächtig im schummrigen, fahlen Licht ihrer kleinen Lampe. Der dünne rote Streifen Stoff spannte sich supereng zwischen ihren Schenkeln, war eigentlich viel zu klein für sie. Das machte es noch aufregender. War sie etwa pervers, dass sie so etwas antörnte? Oder einfach nur mega notgeil? Ohne groß weiter nachzudenken, begann sie den schmutzigen, getragenen Stoff eifrig mit den Fingern zwischen ihre nässenden Schamlippen zu kneten…

Ihre Gedanken kreisten gerade ausnahmsweise nicht um Gummiwäsche, sondern wie unter **** nur um ältere Pärchen, die gemeinsam fickten. Ihre Fantasien wurden wilder und wilder:

Es war Familiensaunatag bei Stefan und Tanja, dem moppeligen Pärchen aus dem Sex-Shop, die sie in ihrer hilflosen Lage letzte Woche begrapscht hatten. Sie saßen splitternackt auf den Saunabänken unter ihren zeigefreudigen Verwandten und geilten sich gegenseitig aneinander auf. Aber die anderen Anwesenden waren irgendwie Theodor und Mirella. Und dann noch ihre eigenen Eltern, die blitzartig mit auftauchten. Alle schienen sich gierig zu beglotzen. Dann fingen sie an, sich gegenseitig untereinander zu streicheln und zu befummeln. Das Ganze endete in einer wilden, schwitzenden Fick-Orgie, untermalt von den rhythmischen Keuchgeräuschen ganz wie aus dem elterlichen Schlafzimmer.

Madeleine tauchte mittendrin als Domina verkleidet auf und zog Schulrektor Krüger wie einen Hund in einem schwarzen Lackkostüm durch die Sauna, als wäre es das Normalste von der Welt…

Schnaufend und mit bebender Scham kam sie zu einem heftigen Orgasmus, konnte erst danach die versauten, abartigen Gedanken mit Mühe abstellen. Das arme Höschen war nun wirklich in Mitleidenschaft geraten und komplett durchgewichst. Johanna konnte nur hoffen, dass das Ding ihre Mutter nicht mal beim Aufräumen finden würde…

Der nächste Morgen, Samstagmorgen. Gemeinsames Frühstück mit den Eltern. Der gestrige Abend war so peinlich, dass sie ihrer Mama und ihrem Papa einfach nicht ins Gesicht schauen konnte.

„Guten Morgen Schatz!“, wurde sie warm von ihrem Vater begrüßt. „Na, hast du gut geschlafen? Also wir schon…“

„Morgen…“, murmelte sie nur beschämt. Aus den Augenwinkeln beobachtete sie, wie ihr Vater im Vorbeigehen ihre Mutter in der Küche liebevoll umarmte und ihr dreist, fast schon brutal, an ihren Arsch grabschte. Sie kicherte nur und gab ihm einen Schmatzer. Oh Mann! Kopfkino abschalten – ganz schnell!

Etwas später in der City…

Der Salon von Madeleine war mittlerweile ein regelrechter Zufluchtsort für sie geworden. Hier kann sie sich einfach in die freche, versaute Coco verwandeln. Freudig kam sie dort pünktlich kurz vor Ladenöffnung an, wurde gleich lieb von ihrer Chefin begrüßt.

„Da ist ja meine süße Coco! Die Woche über ohne dich ist einfach nicht dasselbe!“

Das Schlüpfen in ihre glänzende, rote Gummiwäsche war wie ein Gefühl von Freiheit. Das 18-jährige Mädchen genoß es jedes Mal aufs Neue, das dünne, elastische Material auf ihrer Haut reiben zu spüren, wie eine intime prickelnde Liebkosung ihres zarten Körpers. Selbst das Anlegen ihres engen, luftabschnürenden Coco-Halsbandes versetzte sie in Verzückung, lieferte sie noch mehr aus in ihre Rolle als kleine Aushilfs-Schlampe.

Madeleine schminkte sie heute zu einem sexy Gothic-Girl mit besonders dunklen Augen und schwarzen Lippenstift. Sich selbst so im Spiegel zu sehen, machte sie fast schon wieder geil. Mittlerweile hatte sie sich auch etwas mehr im Griff, um das dünne Gummihöschen nicht ständig bis zur Oberpeinlichkeit vollzunässen.

Sie war startklar für den Tag, und schon sehr gespannt, was der heutige Tag alles an Kundschaft und interessanten Begegnungen bringen würde. Und hoffentlich nicht wieder solche Erniedrigungen wie in der Woche zuvor! Gleichzeitig lechzte irgendetwas tief in ihrem Inneren, sich erneut völlig Madeleine und anderen auszuliefern, komme was wolle!

Was verspricht der neue Tag für Johanna?

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