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Chapter 9
by
ann03
Wie muss ich dienen?
Das Los trifft uns
Nach dem Tanzen ist ein nächster Showblock angesagt. Auf der Bühne wird ein Glücksrad mit den Zahlen 1 bis 25 aufgebaut. "Dieser Showblock Zufall ist bei unseren Gästen immer beliebt, hier wird per Zufall ein Besucherpaar ausgewählt, welches dann für eine selbstgewählte Show auf die Bühne gebeten wird. Eure Nummer steht auf Handschelle als auch auf dem zugehörigen Schlüssel."
Ich finde tatsächlich eine Nummer auf den Handschellen, es ist die 15. Ich bin sehr erregt beim Gedanken dass ich bei nächster Darbietung wieder im Scheinwerferlist stehen könnte, fürchte mich aber auch sehr davor. Ich sehe wie das Rad dreht und immer langsamer werden. Mein Puls steigt, als ich realisiere, dass Rad in nähe meiner Nummer stehen bleiben wird. Für einen Moment sieht es aus dass Rad auf der 14 stoppt, aber dann schwappt Rad doch noch einen Slot weiter, und beliebt auf der 15 stehen. Ich murmle im ersten Schreck "Oh Nein, das darf nicht sein"
Der Moderator frägt, wer die Nummer 15 habe. Ich schweige, auch Luc reagiert nicht. "Gut, wenn sich niemand meldet, schauen wir mal auf der Gäste Liste" Und befiehlt wenig später "Luc, Bringe jetzt deine Dienerin auf die Bühne" Wenig später stehen wir wieder im Scheinwerferlicht, Luc flüstert mir etwas ins Ohr "Oh das wollte ich um jeden Preis verhindern, aber jetzt sollten wir keine Spielverderber sein, oder?". Ich stottere "ja wir machen es, ich wollte ja unbedingt hierher". Luc schaut weg und zieht mich schweigend an den Handschellen auf die Bühne.
So stehe ich unsicher auf der Bühne vor den vielen Gästen. "Luc mache jetzt eine reizvolle Show mit deiner Sklavin, du weisst ja was die Gäste wünschen" höre ich den Moderator sagen. Dann übernimmt Luc das Mikrofon und sagt "Ich mache das sehr ungern dies meiner hübschen Dienerin anzutun, aber wir kennen die Regeln.". Dann wendet er sich an mich "Dienerin Moni, du bist eine gute Tänzerin, mache jetzt für die vielen Gäste hier einen hübschen und reizvollen Strip Tease".
Er nimmt mir die Handschellen ab, für einen Moment bin ich regelrecht schockiert und suche einen Weg wie ich hier rauskomme. Ich spüre aber dass ich Luc nicht enttäuschen oder gar blossstellen möchte. Auf der anderen Seite fühle mich zu einem Sexobjekt degradiert. Ich beruhige mich wieder etwas und realisiere, dass ich auch etwas erregt bin. Schlussendlich fasse ich Mut, das Spiel mitzumachen, irgendwie finde ich es ja auch egal was die Leute über mich denken.
Auch eine passende Musik läuft schon, ein Song von Joe Cocker. Zu diesem habe ich schon aus Spass auch schon Ausziehen geübt. So fällt mir das Ausziehen wesentlich leichter, vergesse gar das ganze Umfeld. Ich höre Beifallrufe, Klatschen zwischendurch und werde so immer ungehemmter. In der Zwischenzeit getraue ich gar meinen Blick auf die Zuschauer zurichten Ich habe heute für Luc etwas reizvollere Wäsche angezogen und realisiere dass nun manch gierigen Blick auf mich gerichtet ist. In Zwischenzeit geniesse ich es gar etwas mich in in geiler Unterwäsche samt High Heels vor den Zuschauern zur Musik zu bewegen.
Ich gebe mir einen Stoss, noch mutiger zu werden und das beste aus der Situation zu machen. So erlaube ich mir meine Strümpfe ins Publikum zu werfen. Weil ich merke, dass dies gut ankommt, passiert das gleiche später auch mit meinem schwarzen BH und meinem eher knappen Slip. Ich realisiere erst später, dass ich jetzt ja gar keine Unterwäsche mehr zum anziehen habe.
Ich kriege einen grösseren und längeren Applaus, höre gar Stimmen, ich sei sicher eine professionelle Stripperin. Luc sagt dann "Danke Dienerin, das war richtig gekonnt, kaum zu glauben dass dies dein allererster Strip Tease vor Publikum war." All diese angenehmen Reaktionen lassen mich die ungemütlichen Momente vergessen.
Muss ich noch mehr erdulden
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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